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Marco Böhme (Linke): Sexueller Übergriff im Zug Leipzig-Chemnitz muss auch politische Konsequenzen haben

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    Zum sexuellen Übergriff auf eine Frau im Zug von Leipzig nach Chemnitz erklärt Marco Böhme, mobilitätspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Wirtschaftsminister Dulig sollte den verantwortlichen Verkehrsverbünden ZVNL und VMS eine Rüge erteilen. Offenbar haben sie gegenüber der Mitteldeutschen Regiobahn nicht in erforderlicher Weise auf Qualitätsstandards geachtet. Denn von dem Geld für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden ‚steinzeitliche‘ Züge bestellt.“

    Leider ergibt sich aus den Antworten der Staatsregierung auf unsere Große Anfrage „Mobilität in Sachsen (Parlaments-Drucksache 6/8865), dass die subjektive und objektive Sicherheit bei der Benutzung des ÖPNV den zuständigen Wirtschaftsminister bisher offenbar nicht interessiert (s. Antworten zu V.6). Tatsächlich gibt es im ÖPNV für viele Menschen Angsträume (dunkle Unterführungen, isolierte Abteile usw.). Das muss sich ändern!

    Ich hatte schon vor über einem Jahr den Vorstoß der Mitteldeutschen Regiobahn, Frauenabteile einzurichten, als untaugliche und rückwärtsgewandte Strategie kritisiert. Was es braucht, sind helle, moderne Großraumwagen und genug Personal.

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