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Das Schumann-Haus feiert

20 Jahre Freie Grundschule Clara Schumann und 20 Jahre Rettung des Schumann-Hauses

Gleich drei Jubiläen geben Grund zu Feierlichkeiten vom 1. bis 17. September 2017 im Schumann-Haus Leipzig: Vor 20 Jahren wurden mit der Fertigstellung der Fassade die ersten Schritte zur Rettung der Grundsubstanz des Schumann-Hauses sichtbar. Ebenfalls 1997 gründete sich die Freie Grundschule Clara Schumann mit künstlerischem Profil, die vier Jahre später in das Schumann-Haus einzog. Die Gründung der Musik- und Kunstschule folgte 2007.

Durch die Rahn Dittrich Group und den Schumann-Verein entstand eine einzigartige Symbiose aus Museum, Veranstaltungsort und Ausbildungsstätte, die das einstige Wohnhaus von Clara und Robert Schumann in der Inselstraße 18 zu einer lebendigen Begegnungsstätte macht, welches eine Brücke vom 19. Jahrhundert in die heutige Zeit schlägt. Für die Kinder wird hier aus Historie spannender, künstlerischer Schulalltag. Zum Jubiläum vergibt die Schule insgesamt 20 Stipendien. Dies ermöglicht die Übernahme der Schulkosten für fünf Kinder über vier Jahre.

Heute, am 1. September, begannen die Feierlichkeiten mit einer Festveranstaltung zu der Leipzigs Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke, Gotthard Dittrich (Geschäftsführer Rahn Education), Prof. Dr. Regina Pauls (Schulkonzeptentwicklung, Universität Mozarteum Salzburg), Schulleiterin Sibylle Nowak und der Geschäftsführer des Schumann-Vereins Gregor Nowak über die Institutionen berichteten und einen Ausblick auf die Schumann-Festwoche (9.-17.09.), das große Geburtstagsfest der Schule (16.09.) sowie auf die Choraktion zum UNICEF Kinderfest (16.09. Marktplatz) gaben. Eingeweiht wurde am Freitagvormittag der neue Chronik-Raum in der Beletage.

Anschaulich gestaltet, entsteht durch Zeitungsartikel, kurze Texte, Videos und Bilder ein facettenreicher Blick auf die Aktivitäten im Schumann-Haus. Musiker, Wissenschaftler und musikinteressierte Leipziger gründeten Mitte der 90er Jahre eine Initiative zur Rettung des Hauses, in dem von 1840 bis 1844 das Komponistenehepaar wohnte. Mit Unterstützung der Stadt Leipzig sowie der Rahn Dittrich Group, die das Gebäude 1999 käuflich erwarb, konnte nach wechselvoller Geschichte dieses einzigartige Nutzungskonzept umgesetzt werden. „Bei einer Tasse Kaffee“, zu der der Geschäftsführer Gotthard Dittrich Persönlichkeiten der Leipziger Musikszene 1997 einlud, entstand die Idee einer Grundschule mit musikalisch-künstlerischer Prägung. Was mit neun Schulkindern begann, ist heute zu einem attraktiven Bildungszentrum gewachsen. Der Campus Graphisches Viertel umfasst neben der Grundschule eine Musikschule, zwei Kindertagesstätten, eine Oberschule, ein Gymnasium und eine Fachoberschule. 2015 wurde die Grundschule mit dem renommierten Carl-Orff-Preis ausgezeichnet. Durch die Verbindung von Musik, Kunst, Bewegung und neuesten pädagogischen Erkenntnissen erfahren die Kinder wie sie die Welt möglichst ohne Zwänge entdecken können. Zeit, Muße und eine Handbreit Fantasie unter den Flügeln legen den Grundstein für ein erfolgreiches Lernen.

Besonderer Hingucker im Chronikraum sind die von den Schülern gemalten Bilder, die Kirchenfenstern ähnelnd den Raum schmücken. Zudem ziert seit heute eine große blaue Schleife den Balkon des Hauses.

Zum großen Geburtstagsfest am 16. September (11–14 Uhr) öffnen Schule und Museum ihre Türen. Neben Besichtigungen des Hauses, Informationen zum Schulkonzept, Livemusik und Catering, können Kinder auf dem Schulgelände in historische Kostüme schlüpfen, Blumensträuße binden, tischlern, Körbe flechten, filzen, Bogen schießen und vieles mehr. Der Erlös der Spielzeugtombola, zusammengestellt von den Schulkindern selbst, kommt dem UNICEF-Programm „Schulen für Afrika“ zugute. Der UNICEF AG Leipzig, die ebenfalls am 16. September mit einem Kinderfest auf dem Marktplatz ihr 25-jähriges Bestehen feiert, bringen insgesamt 550 Stimmen der besten Kinderchöre Leipzigs ein Ständchen. Der Leipziger Schumann-Verein organisierte im Rahmen der 16. Schumann-Festwoche gemeinsam mit dem Chor der Grundschule diesen musikalischen Gruß. Unter dem Titel des Clara Schumann zugeschriebenen Kanons „Wenn ich ein Vöglein wär“ dürfen ab 15 Uhr alle Sangesfreudigen mit einstimmen. Ihr Kommen bereits zugesagt haben Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung als Schirmherr der AG sowie Christian Schneider von UNICEF Deutschland.

Das „Lied“ in seiner ganzen Herrlichkeit steht im Mittelpunkt der 16. Schumann-Festwoche (9.-17. September 2017). Unter dem Motto „Herrlich LIEDerlich“ werden neben Liedern von Clara und Robert Schumann Kompositionen von Zeitgenossen beleuchtet, selten interpretierte Werke wie „Der Rose Pilgerfahrt“ aufgeführt und die Einflüsse auf andere Musikgattungen hörbar gemacht. Mit aufgeräumtem Verstand und spitzer Zunge wird Sebastian Krämer ein „liederliches“ Feuerwerk zünden. Er sowie Kitty Hoff zeigen in ihren Konzerten mit größtem musikalischen Vergnügen, wie sich das Chanson als Kunstlied des 21. Jahrhunderts entwickelt hat. Für kammermusikalische Höhepunkte sorgen international geschätzte Interpreten wie der Cellist Peter Bruns, der Pianist Cédric Pescia, der Tenor Marcus Ullmann und das Signum Quartett.

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