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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Warnstreik am 21. März trifft vor allem Kitas und Horte

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    Die Stadtverwaltung bereitet sich auf den für morgen ausgerufenen ganztägigen Warnstreik vor, den die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ausgerufen haben. Die GEW hat insbesondere die pädagogischen Fachkräfte der Stadtverwaltung in den Kitas, Horten und Betreuungsangeboten aufgerufen, am Mittwoch, dem 21. März die Arbeit niederzulegen. Der ver.di-Aufruf bezieht sich auf die gesamte Stadtverwaltung. Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass es auch in anderen Bereichen zu Einschränkungen des Dienstbetriebes kommen wird.

    Die Stadtverwaltung wird alles tun, damit die Kinder wie gewohnt betreut werden können. Es ist allerdings bislang unklar, wie viele Beschäftigte an welchen Kitas oder Horten dem Aufruf folgen werden. Dies kann mit Sicherheit erst am Mittwochmorgen gesagt werden – die Verwaltung wird dann versuchen, die Betreuung der Kinder wo immer möglich zu gewährleisten. Dies geschieht in der Regel in der direkten Abstimmung zwischen Einrichtungsleitung und Eltern. Hinzu kommt, dass der Warnstreik inmitten der Grippewelle beginnt – viele Erzieherinnen und Erzieher fehlen momentan ohnehin.

    In der Vergangenheit ist es über direkte Absprachen in den Kitas und Horten in vielen Fällen gelungen, dass bei Warnstreiks die Betreuung gewährleistet werden konnte. Ob dies auch diesmal gelingt, hängt ganz entscheidend von der Streikbereitschaft der Beschäftigten ab.

    Die Gewerkschaften fordern in der aktuellen Tarifrunde sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt  für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen. Die Städte und Gemeinde lehnen die Forderung als zu hoch ab.

    Die Übersicht betroffener Kitas und Horte

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