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Impuls Kulturpolitik widmet sich Kulturstrategien im Städtevergleich – Düsseldorf, Frankfurt/Main, Leipzig, Nürnberg

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    Städte und Gemeinden sind entscheidende Akteure der Kulturpolitik, tragen sie doch im Vergleich zu Bund und Land den größten Anteil an den Kulturausgaben der öffentlichen Hand. Dem Rechnung tragend widmet sich der nächste Impuls Kulturpolitik am 14. November dem Thema „Kulturstrategien im Städtevergleich - Düsseldorf, Frankfurt/Main, Leipzig, Nürnberg“. Das Kulturdezernat lädt diesmal um 19:30 Uhr in das Paulinum - Aula und Universitätskirche St. Pauli der Universität Leipzig ein.

    Die kommunale Kulturpolitik gestaltet die kulturelle Vielfalt vor Ort und ist wichtiges Instrument einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Die Städte reagieren häufig auf die spezifischen Herausforderungen vor Ort; vergleichende Perspektiven zu anderen Kommunen sind eher selten. Impuls Kulturpolitik fragt deshalb nach den kulturellen Strategien in Düsseldorf, Frankfurt/Main, Leipzig und Nürnberg: Wie werden kulturpolitische Ziele vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen entwickelt?

    Gibt es in den Städten Kulturkonzepte und wenn ja, wie sehen diese aus, wo liegen die Schwerpunkte und wie misst man den Erfolg der Umsetzung? Wie thematisieren die Städte ihre ggf. konfliktreiche Geschichte und wie gestalten diese eine zukunftsorientierte Erinnerungskultur? Welche Marketingstrategien werden vor dem Hintergrund eines interkommunalen Wettbewerbs entwickelt? Wie werden Kooperationen zwischen den unterschiedlichen Kulturakteuren befördert, beispielsweise zwischen der Freien Szene und öffentlich geförderte Kulturinstitutionen?

    Diese Fragen diskutieren in der Moderation von Peter Korfmacher (LVZ) die Frankfurter Dezernentin für Kultur und Wissenschaft Dr. Ina Hartwig, der Düsseldorfer Kulturdezernent Hans-Georg Lohe, die Nürnberger Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Leipzigs Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke.

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