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Vortrag „Das Bauhaus – Laboratorium der Moderne und Sprungbrett in die Welt“

Von Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)
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    Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) präsentiert am kommenden Mittwoch, den 05.06.2019, seine Ringvorlesung im Sommersemester 2019 unter dem Titel „Neues Gestalten, neues Bauen, neues Leben – vor, nach und jenseits von Bauhaus“ mit dem Vortrag: „Das Bauhaus - Laboratorium der Moderne und Sprungbrett in die Welt“.

    Ein Viertel der Studierenden in den Bauhäusler-Jahrgängen kam aus dem Ausland, darunter viele Studierende und Lehrkräfte aus Ostmitteleuropa. Wer waren sie, woher kamen sie und wie haben sich ihre Berufswege weiter entwickelt, nachdem das Bauhaus seine Türen schließen musste?

    Und wie stand es mit den Frauen, die an diesem renommierten Institut für die damalige Zeit außergewöhnlich gut repräsentiert waren? War das Bauhaus also eines der ersten Laboratorien der geschlechtlichen Gleichstellung bzw. welche Ähnlichkeiten hatte dieses „Experiment“ mit späteren Bestrebungen zur Gleichberechtigung?

    Beáta Hock ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des GWZO in der Abteilung „Verflechtung und Globalisierung“. Als Mitglied des Autorenteams zum „Handbuch einer transnationalen Geschichte Ostmitteleuropas“ verfasst sie die Kapitel zur Kulturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Ein zweiter Schwerpunkt ihrer Arbeiten bildet die Erforschung der kulturellen Dimensionen des globalen Kalten Krieges.

    Referentin: Beáta Hock, PhD (GWZO Leipzig)

    Mittwoch, 05. Juni 2019, 17 Uhr c.t.
    GWZO, Specks Hof (Eingang A), Reichsstraße 4–6, 04109 Leipzig
    Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

    Die GWZO-Ringvorlesung im Sommersemester 2019

    Die Ringvorlesung nimmt das Bauhaus-Jubiläumsjahr zum Anlass, auf die Wege und das Erbe der Moderne zurückzuschauen. Unser Blick richtet sich weniger auf das Bauhaus selbst als auf die Vielfalt der Entwicklungen in der Zeit, die auf eine umfassende Erneuerung von Gestalten, Bauen und Leben zielten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Länder des östlichen Europa und die Menschen, die dort und anderswo am »neuen Leben« bauten.

    Konzeption: Dr. Christine Gölz/Prof. Dr. Arnold Bartetzky

    Das gesamte Programm der Ringvorlesung finden Sie hier.

    Liebe Kinder, lernt aus meiner Geschichte! oder Warum in unserer Welt nichts so eindeutig ist, wie es gern verkauft wird

     

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