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Großdeubener Weg in Zwenkau kann ausgebaut werden

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    Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Zwenkau Fördermittel für die Anbindung von Gewerbebetrieben an das überörtliche Verkehrsnetz durch den grundhaften Ausbau des Großdeubener Weges in Zwenkau bewilligt.

    Das Vorhaben wird mit einem Zuschuss in Höhe von 1.144.998 Euro durch den Bund und den Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ unterstützt. Die Höhe der Förderung entspricht 85 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 1.354.196 Euro. Die erforderlichen Eigenmittel und Folgekosten werden durch die Stadt Zwenkau getragen.

    Die Stadt Zwenkau beabsichtigt, den Großdeubener Weg auszubauen. Dabei soll der Knotenpunkt Goethestraße / Großdeubener Weg / Max-Sauersteinstraße als Kreisverkehr gestaltet werden. Neben dem grundhaften Straßenausbau sollen Gehwege, Straßenentwässerung und -beleuchtung instandgesetzt bzw. errichtet werden. Vorgesehen ist außerdem, Leerrohre für den Breitbandausbau zu verlegen. Die vorhandene Abwasserkanalisation soll im Zuge der Baumaßnahmen erneuert werden.

    Insgesamt soll der Großdeubener Weg auf einer Länge von circa 460 Metern ausgebaut werden und am östlichen Ende in den geplanten Bootsanleger münden.

    Mit dem Ausbau des Großdeubener Weges wird eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur geschaffen, die dem zukünftigen Verkehrsaufkommen gerecht wird. Damit wird die Anbindung an das überregionale Straßenverkehrsnetz mit den Bundesstraßen B 2 und B 186 sowie mit der Bundesautobahn A 38 ermöglicht.

    Die Erreichbarkeit der gewerblichen und touristischen Unternehmen im nordöstlichen Stadtgebiet zwischen der Seepromenade und dem Großdeubener Weg wird im Zuge der Maßnahme wesentlich verbessert. Mit der Behebung der baulichen Mängel und der dann geordneten Verkehrsraumaufteilung soll der Standort gestärkt und attraktiver gestaltet werden.
    Die Baumaßnahme soll in diesem und im kommenden Jahr umgesetzt werden.

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