14 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Bilanz ein Jahr »Allianz Sichere Sächsische Kommunen«

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Immer mehr Städte und Gemeinden im Freistaat setzen im Rahmen ihrer Sicherheitskonzepte auf kommunale Prävention. Unter dem Dach der vor einem Jahr gegründeten »Allianz Sichere Sächsische Kommunen« (ASSKomm) hat der Landespräventionsrat Sachsen inzwischen bereits 64 Städte zu Fragen von Prävention und Sicherheit beraten.

    In 16 Kommunen hat sich zudem ein Kommunaler Präventionsrat konstituiert oder ist reaktiviert worden. Auch die beiden neuen Studiengänge »Präventionsmanagement« an der Technischen Universität Chemnitz finden reges Interesse. Derzeit sind 19 Studierende im Bachelor- und zwölf Studierende im Masterstudiengang eingeschrieben.

    Am 6. Februar 2019 hatte Innenminister Prof. Roland Wöller die »Allianz Sichere Sächsische Kommunen« zusammen mit acht sächsischen Modellkommunen ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit lokalen Maßnahmen die Sicherheitslage sowie das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger weiter zu stärken. Dazu werden für Städte und Gemeinden individuelle Präventionsstrategien auf lokaler Ebene entwickelt. Der Freistaat stellt neben der Beratungsleistung jährlich 1,3 Millionen Euro Fördermittel zur Umsetzung bereit.

    Innenminister Wöller: »Ich freue mich über die positive Bilanz nach einem Jahr ASSKomm. Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Kriminalität entsteht vor Ort – deshalb sind dort auch die besten Lösungen zu finden. Neben der sächsischen Polizei kommt den Kommunen dabei eine maßgebliche Rolle zu. Wir unterstützen die Gemeinden und Landkreise deshalb bei der Identifizierung von Problemfeldern und beim Auf- und Ausbau kommunaler Präventionsstrukturen. Durch die vielversprechenden Anfänge werden sich sicher weitere Kommunen beteiligen.«

    Problemfelder denen entgegengewirkt und vorgebeugt werden soll, sind u. a. Sachbeschädigungen durch Graffitis, die Vermüllung von öffentlichen Plätzen, Gewalt und Extremismus sowie Drogenmissbrauch. Hier soll die kommunale Prävention frühzeitig ansetzen und Lösungswege anbieten. Durch die lokal abgestimmten Maßnahmen und die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern, wird das Sicherheitsgefühl nachhaltig gestärkt.

    Hintergrund:

    Die »Allianz Sichere Sächsische Kommunen« startete im Februar 2019 mit acht Modellkommunen Chemnitz, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Wurzen und Zwickau zusammen. Immer mehr Kommunen beteiligen sich inzwischen an der »ASSKomm«. Zudem gehören ihr unter anderem Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, des Landesamtes für Schule und Bildung und der Polizei Sachsen an.

    Es beteiligen sich von kleinsten Gemeinden und Städten mit einigen hundert bis wenigen tausend Einwohnern (wie bspw. Ostritz, Schirgiswalde-Kirscha etc.) bis hin zu Großstädten wie Zwickau und Leipzig an ASSKomm.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige