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Neue Informationen zum Parkbetrieb

Neue Informationen zum Parkbetrieb: BELANTIS verschiebt Saisonstart 2020 aufgrund aktueller Gesundheitslage

Da es auf Beschluss der sächsischen Landesregierung im Hinblick auf die Eindämmung des Coronavirus (COVID-19) ab Donnerstag, 19. März, zu einer großflächigen Einschränkung des öffentlichen Lebens kommt, hat BELANTIS den Beginn der Saison vorläufig auf den 24. April 2020 verschoben. Der Familien- und Freizeitpark reagiert damit auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der lokalen und regionalen Gesundheits- und Sicherheitsbehörden.

„BELANTIS hat sich in seiner mittlerweile 18-jährigen Geschichte als feste Größe in der Freizeitplanung von Familien aus der Region Mitteldeutschland und darüber hinaus etabliert. Als einer der großen touristischen Betriebe in der Region haben wir nicht nur eine Verpflichtung gegenüber unseren Gästen und Mitarbeitern, sondern tragen auch eine gesellschaftliche Verantwortung“, sagt der Geschäftsführer der EVENT PARK GmbH Bazil El Atassi.

„Dabei stehen die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste, Mitarbeiter und Partner an erster Stelle. Nach intensiver Beschäftigung mit den Entwicklungen rund um das Coronavirus und mit vollem Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung blicken wir nun auf die notwendig gewordene Verschiebung des Saisonstarts.“

BELANTIS ist es ein besonderes Anliegen, seinen Besuchern und Mitarbeitern eine sichere Umgebung zu bieten. Diese bezieht sich neben der Sicherheit der Fahranlagen auch auf die Sicherstellung der allgemeinen Gesundheit und insbesondere auf den Schutz vor Infektionskrankheiten.
Der Familien- und Freizeitpark hatte in den vergangenen Wochen bereits proaktiv die Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen intensiviert und mit den Mitarbeitern entsprechende Vorbereitungen für die Eröffnung des Parks in diesem Jahr getroffen.

Um allen Gästen die größtmögliche Flexibilität zu bieten, behalten alle Eintrittskarten ohne ein festes Besuchsdatum sowie die Saisonpässe weiterhin ihre Gültigkeit. Falls Tickets mit festem Besuchsdatum in die Schließungsperiode (vor den 24. April 2020) fallen, besteht die Möglichkeit, diese auf ein beliebiges anderes Datum im Jahr 2020 umzubuchen.

Besucher, die ihre Eintrittskarten im Park oder über die BELANTIS-Website gekauft haben, können dafür einfach eine E-Mail mit den entsprechenden Ticketinformationen (Besuchsdatum, Bestellnummer, Locator-Code, Kontaktdaten) an online@belantis.de senden. Falls das Ticket über andere Verkaufskanäle erworben wurde, können sich Parkbesucher direkt an die betreffende Vertriebsstelle wenden.

Weitere Informationen werden auf der Homepage von BELANTIS unter www.BELANTIS.de und den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram) veröffentlicht, sobald sie gesichert zur Verfügung stehen.

Über BELANTIS
BELANTIS – Das AbenteuerReich ist das einzigartige Freizeiterlebnis für Familien, die auf der Suche nach Spaß, Action, Abenteuer und Entspannung sind. Der Park entführt auf eine Reise durch Zeit und Raum und bietet den Gästen eine abwechslungsreiche Mischung aus rasantem Fahrvergnügen, magischen Shows und purer Erholung.

In den acht fantastischen Themenwelten des „AbenteuerReichs“ sorgen über 60 Attraktionen und Shows, darunter verschiedene Achterbahnen, eine Wildwasserbahn und mehrere Dutzend weiterer Fahrgeschäfte für ein grenzenloses Abenteuer und unentwegten Spaß unter den großen und kleinen Gästen. BELANTIS ist damit das perfekte Reiseziel für alle Familien und Abenteuersuchenden.

Amtliche Verfügung wegen Corona-Virus: Was ist ab Donnerstag in Sachsen untersagt, was bleibt geöffnet?

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Für alle LeserBesonders hart treffen die Verfügungen zur Corona-Pandemie-Bewältigung den Kulturbereich. Gerade hier sind tausende Solo-Selbstständige unterwegs, deren Auftritte und Projekte reihenweise abgesagt sind. Ein Monotoringbericht hat jetzt untersucht, mit welch großen Verlusten unsere Gesellschaft im Kulturbereich rechnen muss. Es trifft freilich nicht alle gleich, stellt auch ein Leipziger Forscher fest.
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Für alle LeserWas der Oberbürgermeister da jetzt als Vorlage zur Umwandlung des Gesellschafterdarlehens der Stadt Leipzig an die Stadtholding LVV in Eigenkapital vorgelegt hat, hat bei der SPD-Fraktion im Stadtrat gelindes Unbehagen ausgelöst. Beschlossen hat der Stadtrat die Umwandlung schon im Mai 2019. Auch mit der konkreten Auflage, Geld für wichtige Verkehrsinvestitionen anzusparen. Aber das ginge nun nicht mehr, heißt es in der OBM-Vorlage.
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Für alle LeserWenn man genauer hinschaut, sieht man etwas, was in der deutschen Klimapolitik fast immer ausgeblendet wird: Dass selbst im reichen Deutschland die ärmeren Bevölkerungsteile viel weniger zur Klimazerstörung beitragen als die reichen. Aber die Diskussion und die Politik werden von den Reichen bestimmt. Sie sollten deshalb auch die Kosten tragen, findet auch das Öko-Institut e. V.
Und wenn die Welt voll Teufel wär: Luthers aufregende Reise zum Reichstag nach Worms
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Für alle LeserVieles ist auf einen markigen Spruch eingedampft in der Erinnerung an Martin Luther. Sein Auftritt in Worms auf dem Reichstag zum Beispiel auf dieses legendäre: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Als wenn das so leicht gewesen wäre. Und als wenn es eine schnurgerade Linie vom Thesenanschlag in Wittenberg 1517 zum Wormser Reichstag gegeben hätte. Aber der Weg nach Worms war kurvenreich. Und auch Dr. Martin Luther ahnte 1517 nicht, wo er 1521 landen würde.
Gewaltverbrechen im Leipziger Auwald: Kumpel des Angeklagten hegte sofort einen Tatverdacht
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Für alle LeserAm Freitag wurde vor dem Leipziger Landgericht weiter gegen den mutmaßlichen Mörder vom Leipziger Auwald verhandelt. In der Zeugenvernehmung kam unter anderem ein langjähriger Freund des Angeklagten Edris Z. zu Wort, der diesen schon kurz nach dem Verbrechen im Verdacht hatte.
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Für alle LeserEin Bürgermeister im Erzgebirge vertritt die Auffassung, dass die „allermeisten“ Corona-Erkrankten keine Symptome hätten. Vielleicht erklärt das die „Spitzenposition“ des Erzgebirges in Sachsen. Außerdem: Die IG Fortuna hat den Zuschlag beim „Kino der Jugend“ erhalten und Michael Ballweg antwortet auf unsere Fragen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 27. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
50-Kilometer-Weltrekordversuch verschoben: Marcus Schöfisch geht erst im Dezember aufs Laufband
Marcus Schöfisch hat nun drei Wochen mehr Zeit für die Vorbereitungen. Foto: Lauftraining.com

Foto: Lauftraining.com

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelEigentlich wollte Marcus Schöfisch jetzt bereits einen nagelneuen Weltrekord in der Tasche haben. Wie in der letzten LZ-Ausgabe berichtet, hatte der Leipziger für vergangenen Sonntag den Angriff auf den Bestwert über 50 Kilometer auf dem Laufband angekündigt. Doch das Vorhaben konnte noch nicht stattfinden. Die Leipziger Zeitung (LZ) hat beim 33-jährigen Athleten nachgefragt.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #54
The Courier-Journal, Louisville, Kentucky, Seite 9 vom 4. Januar 1885. Quelle: newspapers.com

Quelle: newspapers.com

Für alle LeserBlack Friday. Großer Ausverkauf heute. Donald kündigt an, das Weiße Haus zu verlassen. Melania kündigt nichts an, wird Donald aber trotzdem verlassen. Allerdings erst wenn der Black Friday Sale vorbei und sie aus dem Weißen Haus raus ist. Da aber niemand – nicht mal das Weiße Haus – weiß, wo der Black Friday Sale eigentlich herkommt, kündige ich hiermit an, den Anlass, den Ort und die Zeit für diesen seltsamen Tag hier und heute zu nennen.
Schluss mit dem Kahlschlag: Kommunen sollen über den kommunalen Baumschutz wieder selbst entscheiden können
Gefällter Baum in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNoch ist es nicht beschlossen, sondern gab es am Donnerstag, 26. November, erst einmal die Anhörung zum neuen sächsischen Naturschutzgesetz, das die schlimmsten Fehler der Gesetzesänderung von vor zehn Jahren reparieren soll. Im Zentrum steht dabei der Passus, der das Fällen tausender Bäume auf Privatgrundstücken möglich gemacht hatte unter dem Label „weniger Bürokratie“.
Große Pandemiemüdigkeit: Auch die Psyche leidet unter der Verunsicherung durch Corona
Prof. Dr. Hannes Zacher. Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Für alle LeserSeit acht Monaten geht das nun so. Mal wird gelockert, dann wieder verschärft. Meistens trifft es immer wieder dieselben Berufsgruppen und Branchen. Da kann niemand mehr planen. Und das zehrt an der Psyche. Eine zunehmende „Pandemiemüdigkeit“ beobachtet der Leipziger Arbeitspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher.