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Statement des Chefs der Verbraucherzentrale Brandenburg zur geplanten Steuersenkung

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    Wegen der Corona-Krise hat der Koalitionsausschuss auf Bundesebene in einem milliardenschweren Konjunkturpaket beschlossen, unter anderem den Mehrwertsteuersatz zu senken: befristet für ein halbes Jahr von Juli bis Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent. Die Maßnahmen müssen noch im Bundestag sowie im Bundesrat beschlossen werden.

    Dabei soll die Mehrwertsteuersenkung Verbrauchern zu Gute kommen. Sie ist nicht als Unternehmergeschenk konzipiert, für Unternehmen sind andere Elemente vorgesehen. Trotzdem werden aus der Wirtschaft bereits erste Stimmen laut, dass Handel und Dienstleister das Geld lieber selbst behalten möchten, auch weil sie eine Weitergabe an die Verbraucher über reduzierte Preise so schnell angeblich nicht hinbekommen.

    Dazu meint Dr. Christian A. Rumpke, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg: „Die Mehrwertsteuer belastet den Endverbrauch. Wird sie reduziert, dann erwarten wir von fairen Unternehmen, dass sie das in Form von Preissenkungen konsequent an ihre Kunden weitergeben. Wenn Anbieter das nicht tun, bereichern sie sich unberechtigt und untergraben eine sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung der Verbraucher.“

    Jetzt Beschwerden melden

    Die Verbraucherzentrale geht den Beschwerden der Verbraucher in der Corona-Zeit weiterhin nach. Wenn Sie fragwürdige Geschäfte beobachten, die die aktuelle Situation nutzen, um daraus Profit zu schlagen, melden Sie das über unsere Beschwerde-Box.

    Individuelle Beratung für Verbraucher

    Die Verbraucherzentrale hat ihr telefonisches Angebot ausgeweitet. Telefonische Beratungstermine können am landesweiten Servicetelefon unter 0331 / 98 22 999 5 (montags bis freitags 9 – 18 Uhr) oder online vereinbart werden: Hier geht es zur Online-Terminvereinbarung.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 79: Von Gier, Maßlosigkeit, Liebe und Homeschooling in Corona-Zeiten

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