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Symbolischer Spatenstich für die Erneuerung der S 185 in Holzhau und Rechenberg-Bienenmühle

Von Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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    Mit einem symbolischen Spatenstich starten heute die Arbeiten für die Erneuerung der Staatsstraße 185 und der Gehwege und Haltestellen in Holzhau und Rechenberg-Bienenmühle. Auf einer Gesamtstrecke von ca. 2,2 km erfolgt die Erneuerung des Straßenoberbaus und defekter Straßenborde sowie Anpassungsarbeiten an der Straßenentwässerung.

    Im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen erneuert und ergänzt die Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle ihr Gehwegnetz, die Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie die Straßenbeleuchtung. Zudem werden die Entwässerungsanlagen teilweise erneuert und die Entwässerungssituation allgemein optimiert. Mit dieser Erneuerung werden die Deutsche Telekom und die MITNETZ STROM GmbH ihre Leitungstrassen ebenfalls erneuern bzw. verlegen.

    „Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Wochen das gesamte öffentliche Leben verändert, so auch die Planungen der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle“, erklärt Verkehrsstaatssekretärin Ines Fröhlich. „Vor diesem Hintergrund ist es nicht selbstverständlich, aber umso mehr zu honorieren, dass diese Baumaßnahme als Gemeinschaftsprojekt mit der kommunalen Bauverwaltung im Plan liegt und pünktlich startet.

    Die Staatsstraße 185 ist eine wichtige regionale Verbindung. Daher ist es umso notwendiger, die Straße in einen leistungsfähigen und sicheren Zustand zu versetzen. Die neue Fahrbahn wird für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen. Mit der Neugestaltung der Gehwege wird zudem die Situation für Fußgänger verbessert.“

    Staatsekretärin Fröhlich machte deutlich, dass Investitionen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur im ländlichen Raum gut angelegtes Zukunftskapital seien. „Wesentliche Kriterien für attraktive und familienfreundliche Mobilitätsangebote sind gut erhaltene Straßen mit sicheren Fußwegen und gut erreichbare ÖPNV-Haltestellen.“

    Die Maßnahme wird in einem Abschnitt unter Vollsperrung durchgeführt. Hierfür wird eine kleinräumige Umleitung ortsnah eingerichtet. Planmäßiges Bauende der Gesamtmaßnahme ist Dezember 2020. Die Gesamtkosten für das Gemeinschaftsvorhaben des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr und der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro. 350.000 Euro der Kosten der Gemeinde übernimmt dabei der Freistaat. Dies entspricht 90 Prozent der förderfähigen Kosten.

    Die Gesamtstrecke wurde in drei Abschnitten geplant, wovon die Bauabschnitte 1 und 3 bereits in den letzten Jahren realisiert worden. Der verbliebene zweite Bauabschnitt wurde wiederum in zwei Planungsabschnitte geteilt. Während für die erste Baumaßnahme nun die Realisierung ansteht, befindet sich das zweite Vorhaben in der Phase Entwurfsplanung. Diese soll 2020 abgeschlossen werden, die Realisierung des gesamten Abschnittes ist für 2022 avisiert.

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