Nachdem sich am 15. Juli verschiedene Akteure zum Thema „Der Kohle auf der Spur“ im Museum der Stadt Borna trafen, wollen wir diese Veranstaltung als Reihe fortführen. Unser Ziel ist es, das Thema Braunkohle in all seinen Facetten zu beleuchten und für die museale Darstellung aufzubereiten. Für dieses Ziel wollen wir auf Erfahrungen und Wissen von Bergleuten und allen denjenigen, die ganz oder am Rande mit der Braunkohle in Berührung kamen, zurückgreifen. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen „der Kohle auf der Spur“ sein.

Am Mittwoch, dem 30. September 2020 veranstalten wir um 14.00 Uhr dazu den Treff „Der Kohle auf der Spur – Teil II“. Diesmal geht es um einen Aspekt der Sozialgeschichte und zwar die Thematik der ausländischen Vertragsarbeiter. Unser Ziel ist es, Informationen zu dokumentieren, themenbezogene Objekte des Museums vorzustellen und Akteure der Erinnerungskultur zur Braunkohle kennenzulernen und weiter zu vernetzen, sowie Ihre persönliche Sicht auf das Leben mit der Braunkohle zu erfahren.

Zum Einstieg in die Thematik zeigen wir den Film „Tagebau Espenhain Portrait einer Brücke F45“.

Der Eintritt ist frei, aber wir bitten um einen Unkostenbeitrag von drei Euro für Kaffee und Kuchen. Über weitere Objekte, Themenwünsche, Anregungen und Rückmeldungen würden wir uns sehr freuen. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Corona bedingten Präventionsmaßnahmen beschränkt, darum bitten wir um Voranmeldung bis zum 23. September.

Kontakt: Museum der Stadt Borna, Telefon: (03433)27860, E-Mail: [email protected] oder Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum e.V., Büro Kohren-Sahlis, Telefon: 034344/64812, Mail: [email protected]

Termin:

Wann: Mittwoch, der 30. September 2020, 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
Wo:
Museum der Stadt Borna, An der Mauer 2-4, 04552 Borna

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

 

 

 

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