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Kita „Am Wasserturm“: Wichtiges Etappenziel erreicht

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    Beim Neubau der Kita „Am Wasserturm“ in Markkleeberg ist ein wichtiges Etappenziel erreicht. Mit Beginn des Monats März sind die Krippen- und Kindergartenkinder in das neue Gebäude entlang der Städtelner Straße in Markkleeberg West eingezogen.

    „Der zweigeschossige Bau ist seit dem 26. Februar 2021 fertig“, freut sich Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze. Ein attraktiver Bau, der sich in die Umgebung einfügt, ist entstanden.

    Über einen zentralen Eingang/Foyer geht es mittig in die Kita. Die Nutzung des rechteckigen Baus ist klar gegliedert. Das untere Geschoss steht dem Krippenbereich zur Verfügung, im oberen Geschoss werden die Kindergartenkinder betreut.

    Alle Gruppenräume sind nach Süd-Ost ausgerichtet. Sonnenterrassen im Erdgeschoss und Sonnenbalkone im Obergeschoss öffnen den Bau für das Licht.

    Die Betreuung der Kinder im Erdgeschoss findet in fünf Gruppenräumen statt. Über sie gelangt man auch ins Freie. Alternativ gibt es einen direkten Zugang zum Garten über den Flur. Im Obergeschoss stehen künftig sieben Gruppenräume sowie ein teilbarer Multifunktionsraum zur Verfügung. Der Weg ins Freie führt hier über Balkone und Treppen in die Außenanlagen.

    Die Raumaufteilung wird im Erdgeschoss und im Obergeschoss durch Küche, Umkleiden, Technikräume und Büros vervollständigt.

    Der Neubau der Kita, deren Träger die Arbeiterwohlfahrt ist, wurde für 60 Krippen- und 105 Kindergartenkinder errichtet. Die Kinderbetreuungseinrichtung ist damit die größte der Stadt und zudem als integrative Kita geplant.

    Mit dem Umzug der Kinder in den Neubau ist das Gesamtvorhaben noch nicht abgeschlossen. „Pandemie-bedingt ist es – wie vielerorts – auch auf dieser Baustelle zu Verzögerungen gekommen“, so Karsten Schütze. Der Terminplan wurde angepasst. Mit der Fertigstellung des Kita-Gebäudes geht es jetzt auf dem Gelände an den Abbruch des Bestandsgebäudes. Das ist schon fast ein halbes Jahrhundert alt. Die Kita wurde 1972 errichtet. Karsten Schütze: „Für den Abbruch laufen derzeit die Planungen.“ Stand jetzt wird der Altbau ab Juni 2021 abgerissen.

    Nach dem Abriss kann die Komplettierung der Außenanlagen vorgenommen werden. Bisher ist ein 1. Bauabschnitt der Außenanlagen realisiert worden. Auf einem Teil der Grundstücksfläche, die durch den Abbruch des Bestandsgebäudes frei wird, soll ein 2. Bauabschnitt im Außenspielbereich hergestellt werden. Dem Bewegungsdrang der Kinder räumt die Stadt viel Freiraum ein. Der Freistaat gibt hier zehn Quadratmeter pro Kind vor. Die Stadt setzt 15 Quadratmeter pro Kind um.

    Mit einer Gesamtfertigstellung wir im 4. Quartal 2021 gerechnet. Die Kosten werden sich – Stand jetzt – auf 4,6 Millionen Euro belaufen. Rund 1,6 Millionen Euro sind Fördermittel und stammen aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“.

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