1.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Umweltminister Günther: Wir machen den Weg frei für pflanzliche Drinks im EU-Schulprogramm

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die Bundesregierung soll sich gegenüber der EU für eine Aufnahme von pflanzlichen Drinks in das EU-Schulprogramm einsetzen. Das beschloss der Bundesrat am Freitag (8.10.) und folgte damit einem sächsischen Antrag. Zu diesen Getränken gehören zum Beispiel Haferdrinks aus regional erzeugtem Hafer.

    Sachsens Landwirtschaftsminister zeigte sich erfreut über das Votum der Länderkammer: „Wenn pflanzliche Drinks wie zum Beispiel Haferdrinks ins Schulprogramm aufgenommen werden, hat das mehrere Effekte. Es erhöht die Wahlfreiheit und bildet veränderte gesellschaftliche Wünsche ab. Zudem stärkt es die regionale Wertschöpfung. Und schließlich haben Pflanzendrinks wie etwa Haferdrinks einen relativ kleinen ökologischen Fußabdruck und eine günstige CO2-Bilanz. Nun ist die Bundesregierung am Zug, sich gegenüber der EU für eine rasche Anpassung des EU-Schulprogramms einzusetzen.“

    Damit Pflanzendrinks im Rahmen des EU-Schulprogramms in das Angebot aufgenommen werden können, muss der Produktkatalog der entsprechenden EU-Verordnung erweitert werden.

    Ziel des EU-Schulprogrammes ist es, Verzehr und Akzeptanz von Obst, Gemüse und Milch bei Kindern durch ein regelmäßiges kostenloses Angebot zu erhöhen. Zudem soll Kindern gesunde Ernährung nahegebracht werden. Begleitende pädagogische Maßnahmen wie zum Beispiel Bauernhofbesuche oder thematische Projekttage sollen gleichzeitig das Wissen über die Produkte und deren Herkunft sowie die Kompetenzen der Kinder im Umgang mit den Produkten fördern.

    Über das EU-Schulprogramm erhalten die EU-Mitgliedsstaaten jährlich rund 221 Millionen Euro. Die Verteilung der Mittel erfolgt auf Basis der Anzahl der sechs- bis zehnjährigen Kinder in den Mitgliedsstaaten. Weitere Informationen finden sich unter www.schulobst-milch.sachsen.de.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige