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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Ernährung

Mehr als 330 Kilogramm: Was die Agrarstatistik über den Lebensmittelverbrauch der Deutschen verrät – und was nicht

Welche Lebensmittel landen auf den Tellern der Deutschen und wie gesund sind sie? Der Trend im Land ist positiv, doch der Fleischkonsum noch immer zu hoch. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in ihrem aktuellen Ernährungsbericht. Aber es verändert sich was, stellt Matthias Blüher fest, der sich an der Uni Leipzig mit der Volkskrankheit Adipositas beschäftigt.

Ernährung spielt entscheidende Rolle für die Gesundheit von Mund und Zähnen

So paradox es klingen mag: Gerade, weil viele Jugendliche und Erwachsenen mittlerweile sehr auf ihre Ernährung achten, steigt die Häufigkeit sogenannter erosiver Zahnschäden. Der Grund sind natürliche Säuren in Obst und Gemüse, welche die Zähne angreifen können. Darauf weisen Zahnmediziner des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) zum „Tag der Zahngesundheit“ am 25. September hin.

Das wahre Leben der Bauernhoftiere: Ein liebevoll illustrierter Blick in richtige Bauernhöfe und moderne Tierfabriken

In diesem Buch passiert einmal nichts. Kein tierisches Abenteuer, kein kindliches. Keine Elfen, Kobolde oder Hexen. Nur Tiere. Tiere, die jedes Kind kennen müsste. Aber in Wirklichkeit kommen die meisten Kinder gar nicht mehr in Kontakt mit ihnen. Aber wo kommen Eier, Milch und Schnitzel eigentlich her? Die Grafikerin Lena Zeise zeigt es in Bildern aus zwei Welten. Einfach so zum Vergleichen. Aber Kinder sind klug. Es ist ein Buch mit Augenzwinkern.

„Genussvoll älter werden“ mit der Verbraucherzentrale

Auch in hohem Alter noch körperlich und geistig fit sein – wer möchte das nicht? Genussvoll zu essen ist dabei eine wichtige Zutat. Entscheidend ist, trotz reduziertem Energiebedarf mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt zu sein. „Die richtige Auswahl am Supermarktregal, kluger Umgang mit Werbeversprechen und Wissen rund um Lebensmittel tragen maßgeblich dazu bei“, sagt Dr. Birgit Brendel, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.

Das Übergewicht der Leipziger nimmt weiter zu und Armut hat fettmachende Ernährung geradezu zur Folge

Adipositas – also krankhaftes Übergewicht – ist eine „Wohlstandskrankheit“. Wohlgemerkt: in Gänsefüßchen. Denn sie entsteht zwar in einer Wohlstandsgesellschaft, trifft darin aber vor allem diejenigen, die künstlich arm gehalten werden. Auch das macht die „Bürgerumfrage 2018“ wieder sichtbar. Seit Jahren fragen die Leipziger Statistiker nämlich auch nach Gewicht und Größe der Befragten.

Sind Fleischesser extrovertiert, weil das in ihrer Natur liegt? Oder brauchen sie mehr Beifall für ihr Essverhalten?

Mitte Juni gab das Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften die Ergebnisse einer Studie bekannt, die zumindest nachdenklich macht: „Vegetarier sind schlanker und weniger extrovertiert als Fleischesser“ war sie betitelt. Je weniger tierische Produkte man zu sich nimmt, desto geringer der Body-Mass-Index und desto weniger neigt man zu Extrovertiertheit, meinten die Studienautoren. Aber vielleicht ist es ja andersherum?

Kleines Steak Buch: Die Faszination des Feuers und warum Steak nicht gleich Steak ist

Wohin geht die Reise? Immer mehr Menschen verzichten auf Fleisch. Die Fleischindustrie steckt in der Krise, nachdem immer mehr Details über die Massentierhaltung und die Bedingungen in den Schlachthöfen bekannt werden. So richtig schick ist der Auftritt der Grillmeister an ihren Grills ja nicht mehr. Und sie werden sich künftig viele Fragen gefallen lassen müssen – zur Herkunft des Fleisches und auch zur Klassifikation des Steaks, das sie da gerade brutzeln. Nichtwissen entschuldigt nichts mehr.

Online-Vortrag zur richtigen Ernährung für Kleinkinder am 23. Juni

Eltern sind oft mit widersprüchlichen Empfehlungen konfrontiert, wenn es um die richtige Ernährung ihres Kindes geht. In ihrem kostenlosen Online-Vortrag am 23. Juni 2020 gibt die Verbraucherzentrale Brandenburg einen Überblick über wissenschaftlich fundierte Ernährungsempfehlungen für Kleinkinder – mit vielen praktischen Anregungen für eine ausgewogene Ernährung.

Teilnehmer am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch stehen fest

Die Grund- und Förderschulen sowie Kinderkrippen und Kindergärten, die im Schuljahr 2020/2021 vom EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch profitieren, stehen fest. Sie wurden auf der Internetseite www.schulobst-milch.sachsen.de veröffentlicht.

Fertigprodukte für Kinder nur bedingt empfehlenswert

Wegen der Corona-Pandemie sind Kitas und Schulen vielfach noch geschlossen. So stehen Eltern vor der täglichen Herausforderung, ihren Kindern ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Mittagessen zu kochen. Der Markt bietet eine Vielzahl an fertigen Mittagsgerichten und herzhaften Snacks speziell für Kinder. Diese Angebote versprechen eine bequeme, bedarfs- und altersgerechte Ernährung. Der Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt jedoch: Viele Produkte sind überflüssig, manche einfach ungesund.

Die besten Öle für die Küche: Alles Wissenswerte über eine ziemlich wichtige Zutat zu unserer Ernährung

Die Welt der Öle ist ja so eine Welt der falschen Werbeversprechen, der Jubelarien und wilden Verdammungen. Die einen werden als supergesund angepriesen, die anderen als total schädlich niedergemacht. Das hilft natürlich niemandem, wenn man vorm Regal mit dem Ölangebot steht und einfach nicht weiß: Was nehmen? Und was bedeuten die ganzen Bezeichnungen von Güteklasse 2 bis nativ? Da hilft dann wirklich nur ein Büchlein, das das alles mal erklärt.

Individuelle Ernährungstherapie für Darmkrebspatienten

Eine ausgewogene Ernährung ist eine wesentliche Voraussetzung für das körperliche Wohlbefinden und spielt auch bei der Vorbeugung unterschiedlicher Erkrankungen wie Darmkrebs, Adipositas oder Diabetes eine Rolle. Für die Darmkrebsvorsorge, aber auch für eine gesunde Ernährung insgesamt, empfiehlt das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) daher, auf genügend Ballaststoffe aus Getreide, Gemüse oder Hülsenfrüchten zu achten. Auch hilft ein geringer Verzehr von rotem Fleisch oder verarbeiteten Fleischprodukten, eine gute Darmflora zu fördern.

Ausgewogene Ernährung reduziert Krebsrisiko

Mit einer ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung erhält der Körper nicht nur wertvolle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette, sondern auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Umgekehrt gilt: Mit dem stetigen Bevorzugen bestimmter Lebens- und Genussmittel schadet man der eigenen Gesundheit.

Ein Interview mit Professor Peter Schwarz: Iss, so viel du willst – aber beweg dich noch mehr

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 76, seit 21. Februar im HandelWeihnachten war mal wieder ernährungsreich? Und zwei Monate lang ging nichts wieder runter? Jedes Jahr dasselbe? Bauch- und Leberfett sind für den eigenen Körper sehr gefährlich, können Demenz oder Herzerkrankungen verursachen. Professor Peter Schwarz ist Arzt am Uniklinikum Dresden und forscht seit Jahren zum Thema Diabetes. An mehreren seiner eigenen Studien hat er selbst teilgenommen, hat eine rein-chemische Pizza gegessen und zwei Wochen Wasserdiät gehalten. Der 49-jährige Eisenberger hat einige Ideen, wie man schlank bleibt und dennoch nicht verzichten muss.

Ministerin Barbara Klepsch wird Botschafterin der Ernährungsinitiative »Ich kann kochen!«

Ausgewogene Ernährung will gelernt und erlebt sein, je früher desto besser. In Dresden konnte sich Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch bei der Initiative für praktische Ernährungsbildung »Ich kann kochen!« von Sarah Wiener Stiftung und BARMER davon überzeugen, wie eine Horterzieherin Schülerinnen und Schüler auch in der süßen Vorweihnachtszeit für bewussten Genuss und frisches Kochen begeistert.

EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch wird fortgesetzt

Krippen und Kindergärten sowie Grund- und Förderschulen in Sachsen können sich ab dem 15. April 2019, 6.00 Uhr online für die Teilnahme am EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch für das kommende Schuljahr bewerben. Auch Einrichtungen, die im laufenden Schuljahr bereits am Programm teilnehmen, müssen erneut eine Bewerbung einreichen.

EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch wird fortgesetzt

Das EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch wird auch im Schuljahr 2019/2020 fortgesetzt. Kinderkrippen und Kindergärten sowie Grund- und Förderschulen in Sachsen können sich ab 15. April 2019, 6:00 Uhr für die Teilnahme am EU-Schulprogramm 2019/2020 bewerben. Einrichtungen, die derzeit am EU-Schulprogramm teilnehmen, müssen sich erneut bewerben.

Foodsharing in Leipzig: Ein Beitrag zum Verwenden statt Verschwenden

LZ/Auszug aus Ausgabe 58Nicht alle haben sich an diese Zahl gewöhnt: 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen hierzulande jährlich auf dem Müll, was 36 bis zur Oberkante vollbeladene Megacontainerschiffe vom Typ CMA CGM Marco Polo entspricht. Demgegenüber steht eine andere Zahl: Deutschland ist der drittgrößte Agrarexporteur der Welt; ein Drittel ihres Umsatzes erzielt die deutsche Lebensmittelindustrie im Ausland, denn „das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis“ – so die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) – „die hohe Qualität der Produkte und die Zuverlässigkeit deutscher Hersteller werden weltweit geschätzt.“

Rund 40 Wissenschaftler und 80 Praxispartner arbeiten an Grundlagenforschung, herzgesünderen Lebensmitteln sowie Ernährungsbildung und -kommunikation

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert den Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) für weitere drei Jahre mit insgesamt rund 5,6 Millionen Euro. Das Verbundprojekt der Universitäten Halle, Jena und Leipzig kann damit seine seit 2015 sehr erfolgreich laufenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten fortsetzen. Ziel ist es, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Etwa 40 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ernährungsbedingt. In nutriCARD arbeiten rund 40 Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen sowie 80 Praxispartner.

Was die Forschung heute weiß: Sieben Ernährungsmythen aufgeklärt

Auch diese August-Woche verspricht wieder heiße Temperaturen und wenig Abkühlung. Dabei vergeht manchem die Lust auf warme Speisen und üppige Mahlzeiten. Doch wie gesund sind die Alternativen? Machen Obst und Essen am Abend wirklich dick? Und sind Übergewichtige dann selbst schuld an ihrem Gewicht?

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