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Krystallpalast Varieté wirbt für Crowdfunding für seine im Lockdown in Leipzig gebliebenen Künstler

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    Nicht nur in den Leipziger Theatern haben die Künstler/-innen eifrig geprobt und gehofft, dass sie das Weihnachtsprogramm doch noch vor Publikum zeigen können. Auch im Krystallpalast hat man nach dem „Lockdown Light“ im November noch darauf gesetzt, den Besuchern im Dezember ein schönes Weihnachtsgeschenk machen zu können. Dafür blieben viele der Künstler/-innen extra in Leipzig – und hängen nun ohne Auftritt und Einnahme in Leipzig fest. Also bittet das Krystallpalast Varieté um Hilfe.

    Das Krystallpalast Varieté Leipzig startete am Donnerstag, 17. Dezember, ein Crowdfunding für die nicht-deutschen Künstler der Show „Glanzzeit“, die während des Lockdowns in Leipzig geblieben sind. Da sie teils gar keine Unterstützung bekommen, stellt ihnen das Unternehmen Unterkunft, Trainingsmöglichkeiten und unterstützt sie auch finanziell. Alle, die ebenfalls unterstützen wollen, können am Crowdfunding „Lost@Krystallpalast‘ auf leipziger-crowd.de bis zum 11. Januar 2021 teilnehmen

    Das Krystallpalast Varieté Leipzig befindet sich seit dem 2. November im Lockdown, die aktuelle Wintershow „Glanzzeit“ durfte sieben Mal gespielt werden – dann war Schluss. Die Künstler aus aller Welt hoffen auf eine Wiederaufnahme der Show nach dem „Lockdown Light“ und haben sich entschieden, in Leipzig in den Künstler-WGs zu bleiben. Sie werden an Weihnachten also nicht bei ihren Familien und nicht in ihrer Heimat sein.

    Mit dem Crowdfunding „Lost@Krystallpalast“ wirbt das Krystallpalast Varieté Leipzig deshalb um Unterstützung für diese Künstler – für eine weihnachtliche Atmosphäre und ein Auskommen für diejenigen, die weder in Deutschland noch in ihren Heimatländern mit staatlicher Unterstützung rechnen können.

    Und als Aussicht ins nächste Jahr: Das Krystallpalast Varieté Leipzig ist bemüht, den Spielbetrieb sobald wie möglich wieder aufnehmen zu können. Zuletzt hatte der komplette Spielbetrieb des Varietés Mitte März bis Juni und seit dem 2. November 2020 aussetzen müssen.

    Frohe Weihnacht mit der neuen „Leipziger Zeitung“ oder: Träume sind dazu da, sie mit Leben zu erfüllen

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