Braucht es tatsächlich Motorboote, um das Leipziger Neuseenland wirtschaftlich attraktiv zu machen?

Das Jahr ist jung. Man paddelt wieder. Und die neuen Spekulationen rund um den Floßgraben heben aufs Neue an. Von einer kompletten Sperrung des Floßgrabens war am 5. April in der LVZ schon zu lesen. Zumindest trage sich die Landesdirektion mit solchen Gedanken. Die Stadt Leipzig jedenfalls tut es noch lange nicht. Sie will die Sache so regeln wie in den Vorjahren.
Anzeige

Die LVZ hatte einen großen Alarm-Artikel geschrieben unter der Überschrift „Das Neuseenland steht auf der Kippe“. Tatsächlich hatte vor allem Rita Fleischer, die als IHK-Vertreterin mit in der Steuerungsgruppe Leipziger Neuseenland sitzt, einige Entwicklungen im Neuseenland kritisiert. Die „braune Pleiße“ zum Beispiel, die ganz ähnlich wie die Spree in der Lausitz durch Ausspülungen aus den Tagebaukippen belastet ist, das Gezerre um die Schiffbarkeitserklärung auf den vier Tagebauseen im Süden oder die Probleme der Betreiber von Fahrgastbooten im Leipziger Gewässerknoten, die schon aus Größengründen nicht die Ausstattung eines rheinischen Fahrgastschiffes haben können.

Zum Floßgraben erzählte sie von Überlegungen der Landesdirektion, den Graben ganz für die Durchfahrt zu sperren.

Dabei gilt praktisch schon seit dem 1. März die Allgemeinverfügung der Stadt Leipzig für den Floßgraben für 2016 – und zwar bis zum 30. September, womit man auch berücksichtigt, dass sich die Brutzeit des Eisvogels im vergangenen Jahr durch zwei Bruten praktisch verdoppelt hat.

Das bedeutet, dass vom 1. März bis zum 30. September nur in den Zeitfestern 11 bis 13 Uhr, 15 bis 18 Uhr und 20 bis 22 Uhr mit muskelbetriebenen Booten durch den Floßgraben gefahren werden darf. Das Betreten der Ufer auf einem 20 Meter breiten Ufersteifen rechts und links ist verboten. „Für maschinenbetriebene Wasserfahrzeuge aller Art ist das Befahren grundsätzlich untersagt“, heißt es in der Allgemeinverfügung wieder.

Eine Komplettsperrung des Floßgrabens würde natürlich die einzige Gewässerverbindung zwischen dem Gewässerknoten Leipzig und dem Cospudener See kappen. Und damit so etwas wie die Hauptwasserverbindung von Leipzig zu den Tagebauseen. Aber würde dadurch die Entwicklung des Neuseenlandes abgewürgt, wie Rita Fleischer befürchtet?

Eine Frage, die Wolfgang Stoiber, Vorsitzender des Nukla e. V., gleich mit einem Offenen Brief an die IHK vehement in Frage stellte. Denn um die wirtschaftliche Entwicklung im Neuseenland zu begründen, wird auch immer wieder gern auf das „Wassertouristische Nutzungskonzept“ verwiesen, mit dem die komplette Wasserlandschaft durch Bootskurse und motorisierte und muskelbetriebene Wasserfahrzeuge erschlossen werden soll.

Doch vergessen wird oft, dass die Akteure der Steuerungsgruppe selbst den ursprünglichen Entwicklungskurs für die Seen verlassen haben, der noch vor 15 Jahren für jeden See eine andere Hauptnutzung vorgesehen hat – am einen mehr naturbelassene Zustände mit umweltverträglicher Nutzung, am anderen mehr „Event“, am nächsten mehr Sport wie Segeln und Windsurfen. Doch das alles wurde immer mehr vermengt, weil jeder einzelne Seeanrainer im Lauf der Zeit auch dieselben Nutzungen wie auf den anderen Seen haben wollte – mit Strandhotel, Motorbooten, Yachthafen oder gar einer ufernahen Touristen-Unterkunft usw. Immer mehr dominierte in den Vorstellungen der Akteure der Traum vom motorisierten Wassertourismus, als wäre es ein großer Goldesel, den man da aufs Wasser locken könnte.

Dabei zeigte selbst die große Umfrage im Leipziger Neuseenland von 2014, dass die meisten Bewohner der Region zumindest die Motorisierung und Privatisierung der Seen gar nicht wollen. Und das wird auch in der Diskussion der Steuerungsgruppe Neuseenland immer wieder gern vergessen: Dass die Hauptnutzer der Gewässer nicht anreisende (Motorboot-)Touristen sind, sondern die Einheimischen, denen ganz andere Dinge wichtig sind, nämlich zuallererst der barrierefreie Strandbesuch, gefolgt von Möglichkeiten zum Radfahren, Inlineskaten, Wandern usw., dem Cafébesuch am Wasser und dann echtem Aktivsport im Wasser: Baden, Schwimmen, Tauchen. Alles mit Zustimmungswerten zwischen 73 und 55 Prozent für Leipzig.

Danach kommt lange nichts, bevor (bei 27 Prozent der Leipziger) der muskelbetriebene Bootssport kommt und bei 17 Prozent die Fahrt mit dem Motorboot (wobei hier das Fahrgastschiff am häufigsten genannt wird). Doch diese ganzen Nutzergruppen, die vor allem auch dafür sorgen, dass die „touristische“ Wirtschaft im Neuseenland Umsätze macht, werden immer wieder zugunsten der Motorbootbesitzer ausgeblendet, ignoriert. Genauso, wie oft auch ignoriert wird, dass sie auch nicht alle mit dem Boot ins Neuseenland fahren, sondern zumeist mit dem Fahrrad (auf manchmal wirklich gefährlichen Radverbindungen), mit dem Bus oder der Straßenbahn. Künftig vielleicht auch stärker mit S-Bahn und Zug. Ein Thema, das eigentlich viel wichtiger fürs ganze Neuseenland ist, denn um es für die Einwohner der Region naturverträglich zu erschließen (das ist eines der Hauptversprechen aus der „Charta Leipziger Neuseenland“), braucht es ein besser ausgebautes ÖPNV-System und auch mehr Anstrengungen in der Herstellung eines guten Radwegenetzes.

Wenn das existiert, braucht das Neuseenland ganz bestimmt nicht um seinen wirtschaftlichen Absturz zu fürchten. Aber das ist natürlich eine etwas andere Vision eines funktionierenden Erholungsraumes als die von stolzen Motorbootkapitänen aus Hamburg.

Der Offene Brief von Wolfgang Stoiber an die IHK.

In eigener Sache

Jetzt bis 13. Mai (23:59 Uhr) für 49,50 Euro im Jahr die L-IZ.de & die LEIPZIGER ZEITUNG zusammen abonnieren, Prämien, wie zB. T-Shirts von den „Hooligans Gegen Satzbau“, Schwarwels neues Karikaturenbuch & den Film „Leipzig von oben“ oder den Krimi „Trauma“ aus dem fhl Verlag abstauben. Einige Argumente, um Unterstützer von lokalem Journalismus zu werden, gibt es hier.

Überzeugt? Dann hier lang zu einem Abo …

NeuseenlandFloßgrabenMotorbooteCharta 2030Offener Brief
Print Friendly, PDF & Email
 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Dienstag, der 1. Dezember 2020: Glühweinverbot hier, Ausgangsbeschränkungen dort
Nach dem Weihnachtsmarkt fällt auch der Glühwein in diesem Jahr der Coronakrise zum Opfer. Foto: Anrita1705, Pixabay

Foto: Anrita1705, Pixabay

Für alle LeserLeipzig greift zum letzten Mittel, um Ausgangsbeschränkungen wie in vielen Teilen Sachsens zu vermeiden: Ab Donnerstag soll ein Glühweinverbot für die gesamte Stadt gelten. Eine Allgemeinverfügung regelt noch weitere Maßnahmen. Außerdem: Die Polizei meldet mehrere Angriffe auf den Posten in der Connewitzer Biedermannstraße. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 1. Dezember 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
These #25: Mobile Jugendarbeit ist eine Menschenrechtsprofession.
Kalender-These #25 - Dezember 2020. Foto: MJA Leipzig e.V.

Foto: MJA Leipzig e.V.

Für alle LeserDie Grundlage sozialarbeiterischen Handelns ist die Wahrung der Menschenrechte und der Auftrag sozialer Ungerechtigkeit entgegen zu wirken. Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Wie sichert die Stadt Leipzig jetzt ab, dass auch Kinder aus Bedarfsgemeinschaften einen schulfähigen Computer bekommen?
Kein Anschluss für alle Kinder ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNach den ersten Erfahrungen mit dem Homeschooling im Corona-Lockdown im Frühjahr stellte die Grünen-Fraktion im Stadtrat den Antrag, die Stadt solle jetzt mit der stadteigenen Lecos dafür sorgen, dass nicht mehr benötigte Laptops aufgearbeitet und vorrangig Schülerinnen und Schülern mit Leipzig-Pass zur Verfügung gestellt werden. Denn gerade diese Kinder schauten beim Homeschooling regelrecht in die Röhre.
The Australian Pink Floyd Show: Erneute Terminänderung aufgrund Pandemie
Foto: Ben Donoghue

Foto: Ben Donoghue

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen und behördlichen Vorgaben muss die bereits zweimal verlegte Deutschland-Tour von The Australian Pink Floyd Show ein weiteres Mal verschoben werden. Zuletzt für Januar und Februar 2021 geplant, wird die Tournee nun im Frühjahr 2022 stattfinden: Neuer Start der unter dem Motto „All That You Feel“ stehenden Tour ist der 4. März 2022 – sie endet rund einen Monat und 21. Konzerte später am 3. April 2022. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Termine in 2022.
Mini-Deutschland berät ab Januar über die deutsche Außenpolitik
Die ausgewählten Orte, aus denen Teilnehmer/-innen für den Bürgerrat ausgelost werden. Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Grafik: Mehr Demokratie e.V.

Für alle LeserIm Januar und Februar werden 160 ausgeloste Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet über Deutschlands Rolle in der Welt diskutieren. Auch Menschen aus Leipzig und Schkeuditz werden dabei sein, zwei der Städte aus Sachsen, die für den „Bürgerrat Deutschlands Rolle in der Welt“ in einem Zufallsverfahren ausgelost wurden. Demokratie einmal ganz anders mit Menschen, die jetzt noch gar nicht wissen, dass sie dabei sein werden.
Kesselkollektiv will Anfang 2021 am Standort Klingenstraße 22 in Plagwitz starten
Die Akteure im Kesselkollektiv. Foto: Kesselkolllektiv

Foto: Kesselkolllektiv

Für alle LeserDie Klingenstraße 22 in Plagwitz sollte man sich merken und bei nächster Gelegenheit vielleicht mal hinfahren. Denn hier entsteht einer der Punkte, an dem das erlebbar wird, was Wirtschaften in Leipzig künftig ausmachen muss. Hier entstehen die Strukturen eines regionalen und umweltfreundlichen Wirtschaftens. Mehrere kleine Leipziger Unternehmen haben sich hier als Kesselkollektiv zusammengetan. Und am 4. Dezember startet eine Crowdfunding-Kampagne. Denn da fehlt noch was.
Ab heute in der Stadtteilbibliothek Grünau: Acrylmalerei aus dem Projekt IMAGE
Der IMAGE-Kurs fand unter künstlerischer Betreuung statt. Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Foto: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Für alle LeserDer Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. zeigt in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Grünau-Süd ab dem heutigen 1. Dezember eine Ausstellung, die im Rahmen des Projektes „IMAGE – sehen und gesehen werden“ vom Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. initiiert wurde. Es handelt sich um Arbeiten von Betroffenen im Rahmen eines Acrylmalworkshops.
Die Redaktion: Benjamin Fredrich erzählt mit Eulenspiegel-Freude die Entstehung des Katapult-Magazins
Benjamin Fredrich: Die Redaktion. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserBeim Katapult-Magazin in Greifswald läuft so einiges anders als bei klassischen Medien. Seit 2015, seit Benjamin Fredrich seine Promotion an der Universität Greifswald erst einmal in den Pausenmodus versetzte und einfach mal loslegte und Katapult gründete. Einfach so. Was man eigentlich nicht machen sollte in Deutschland, wo selbst die Gründerberatung nichts für neue Ideen übrig hat. Wo kämen wir sonst hin?
Montag, der 30. November 2020: Sachsen macht Übernachtungsausnahmen über Weihnachten und die Zahlen steigen
Sachsen erlaubt die Überachtung in Hotels über die Weihnachtstage. Das gab das Gesundheitsministerium unter Petra Köpping (SPD) bekannt. Foto: Kerstin Pötzsch

Foto: Kerstin Pötzsch

Für alle LeserBürger/-innen, die über Weihnachten ihre Familien in Sachsen besuchen wollen, können bei der Übernachtung auch auf Hotels und Pensionen zurückgreifen. Als eines von mehreren Bundesländern weicht der Freistaat mit dieser Regelung von den gemeinsamen Beschlüssen von Bund und Ländern ab. Außerdem: Wohl kaum verwunderlich ist, dass die „Corona-Pandemie“ zum deutschen Wort des Jahres gekürt wurde. Die derzeitige Situation beeinflusste die deutsche Sprache in diesem Jahr enorm: Ein Großteil der unter die Top10 gewählten Wörter stehen im Zusammenhang mit Corona. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 30. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Am 1. Dezember startet das Crowdfunding für Die Anderen – das Eingewandertentheater
Das Pöge-Haus am Neustädter Markt. Quelle: Pöge-Haus e.V.

Quelle: Pöge-Haus e.V.

Für alle LeserAm morgigen Dienstag, 1. Dezember, startet das Crowdfunding für ein neues Leipziger Theaterprojekt: „Die Anderen - das Eingewandertentheater“. Wir alle leben in Zeiten der Unsicherheit. Auch die Kunst- und Kulturschaffenden in Leipzig stehen angesichts der globalen Krise durch das Coronavirus vor der Herausforderung, inmitten der Ausnahmesituation neue kreative Ideen für das Jahr 2021 zu entwickeln.
Nächtlicher Polizeihubschrauber-Lärm lässt Zahl der Lärmbeschwerden steigen
Polizeihubschrauber am Leipziger Abendhimmel. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserFlughafenanwohner wissen es schon, dass sie sich wegen nächtlichen Fluglärms beschweren können. Dass auch Stadtbewohner, die nachts durch den Lärm patrouillierender Polizeihubschrauber um den Schlaf gebracht werden, sich beschweren dürfen, ist noch nicht so bekannt. Aber die Zahl der Beschwerden steigt. Denn der Einsatz von Polizeihubschraubern auch über dem Leipziger Stadtgebiet ufert mittlerweile aus.
Ein Mann, ein Kanu und eine halbe Tonne Müll: Leipziger Paddler ist „Gewässerretter des Jahres“
Wieder zwei volle MUSS-Säcke. Foto: Falk Buder

Foto: Falk Buder

Für alle LeserDa war er selbst überrascht: Falk Bruder von der Abteilung Kanu des Leipziger Sportvereins Südwest ist von der Jury der Online-Plattform www.gewaesserretter.de zum „Gewässerretter des Jahres“ bestimmt worden. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hatte zusammen mit seinen Wassersportpartnern in der Allianz Gewässerretter zur Teilnahme am Wettbewerb in drei Gewinnrubriken aufgerufen.
Bericht des Sonderermittlers im Innenausschuss: Untersuchungen zum Fahrradgate schaffen Verdacht auf Korruption nicht aus der Welt
Manchmal wird nur ein Teil des Rades geklaut. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Donnerstag, 26. November, informierte die Staatsregierung den Innenausschuss des Sächsischen Landtages über die ersten Ergebnisse des Berichtes des Sonderermittlers Klaus Fleischmann zu den illegalen Fahrradverkäufen bei der Polizei in Leipzig, dem sogenannten Fahrradgate. Aber nach der Sitzung war es wie so oft in Sachsen: Die einen sahen mal wieder nur Einzeltäter, die anderen ein auffälliges Führungsproblem in der sächsischen Polizei.
Autoritäre Dynamiken: Die neue Leipziger Autoritarismus-Studie 2020
Oliver Decker, Elmar Brähler (Hrsg.): Autoritäre Dynamiken. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSeit 2002 untersuchen die Leipziger Sozialpsychologen um Elmar Brähler und Oliver Decker die (rechts-)extremistischen Einstellungen der Deutschen. Anfangs noch unter dem Label „Mitte-Studien“, weil ihnen durchaus klar war, dass radikale Einstellungen eben nicht allein die Sache irgendwelcher versprengten Grüppchen am Rand der Gesellschaft sind, sondern bis in die Mitte der Gesellschaft hinein vorkommen. Jener Mitte, die sich gern als friedlich und staatstragend verkauft.
SC DHfK Leipzig vs. SC Magdeburg 33:29 – Ein Sieg des Willens
Nach über vier Jahren gab es für den SC DHfK endlich wieder einen Sieg gegen Magdeburg zu feiern. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserNach etwas hektischen Abschlüssen in den ersten Minuten lieferten die Leipziger am Sonntag im Ostderby eine geschlossene Mannschaftsleistung. Im Angriff waren alle Positionen gefährlich, die Abwehr zwang die Elbestädter immer wieder zu schlechten Würfen. Doch Magdeburg blieb stets präsent und die Partie so erwartungsgemäß bis zum Schluss spannend. Beide Teams konnten immer wieder einige Tore hintereinander erzielen. Dabei machten die Hausherren über 60 Minuten einen hochkonzentrierten Eindruck.