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Thema

Drogensucht

Mittwoch, der 24. Februar 2021: Feinstaub-Alarm in Leipzig, Temperaturrekord und Kretschmer stellt „Click & Meet“ in Aussicht

Die gemeldeten Neuinfektionen sind für Leipzig und Sachsen so hoch wie seit Wochen nicht mehr. Aufgrund der langsam stagnierenden beziehungsweise steigenden Zahlen in einigen Regionen macht die Landesregierung keine Hoffnung auf große Lockerungen. Ein „Click & Meet“-Prinzip für Geschäfte soll aber kommen. Außerdem hat Leipzig den Feinstaub-Appell aktiviert und einen Temperaturrekord zu verzeichnen. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 24. Februar 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Warum härteres Vorgehen gegen Suchtbetroffene die Sucht nicht aus der Welt schafft

Wer sich auch nur ein bisschen mit unserer Wirtschaftsweise beschäftigt hat, der weiß, dass sie davon lebt, immer neue Süchte und Begehren zu erzeugen. Ein Großteil aller Waren sind reine Lustprodukte. Und viele lösen Süchte aus, die nur noch mit immer größeren Dosen kurzfristig beruhigt werden können. Umso schizophrener ist die Unterscheidung von legalen und illegalen Drogen und der Glaube sächsischer Ordnungspolitiker, die illegalen Süchte mit Polizeigewalt „bekämpfen“ zu können. Ein Thema für René Jalaß.

Gemeinsames Antidrogen-Projekt der polnischen und sächsischen Polizei im Grenzraum erfolgreich beendet

In Görlitz ist heute das sächsisch-polnische Projekt „Nein zu Drogen – Steigerung der Effektivität der Polizei im Kampf gegen die Drogenkriminalität im deutsch-polnischen Grenzraum“ erfolgreich beendet worden.

Sachsen hält an altertümlicher These zu Cannabis als Einstiegsdroge fest

Eine Politik, die nicht wirklich lernen will, mit Drogen und Suchtpotenzialen rational umzugehen, die wird immer wieder in denselben Schleifen von Alarmitis und Drohpotenzial landen. Und dann alle diese Kraftmeiereien gegen Cannabiskonsum inszenieren, die man aus Sachsen so gut kennt. Ein Thema, das dem Landtagsabgeordneten René Jalaß aufstieß, als er die Staatsregierung ein bisschen nervte.

21. Juli: Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Seit 1998 wird am 21. Juli bundesweit der Nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. In Leipzig wird in diesem Jahr ab 17 Uhr im Stadtteilpark Rabet an Menschen gedacht, die an ihrer Drogenabhängigkeit bzw. den damit verbundenen Begleit- und Lebensumständen verstorben sind. Pfarrerin Ulrike Franke hält die Ansprache. Ab 18 Uhr bietet ein gemeinsames Beisammensein mit einem kleinen Picknick die Möglichkeit zu Austausch und Gespräch.

Begleitung für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien – Projekt Trampolin wird weitergehen

Der kommunale Haushalt für 2017/18 ist vom Stadtrat mit Anträgen gestaltet und am 1. Februar beschlossen worden. Eine Vielzahl von erfolgreichen Antragsinitiativen werden nun finanziert und umgesetzt. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat unter vielen anderen mit dem Haushaltsantrag „Projekt Trampolin – Personalkosten“ dazu beigetragen ein wichtiges Projekt abzusichern. Mit dem Beschluss des Stadtrats können zwei Personalstellen für dieses Projekt beim Zentrum für Drogenhilfe gesichert werden.

Wie holt man die Drogensüchtigen im Leipziger Osten von der Straße?

Das sind dann so Kloppermeldungen fürs Volk: „,Fixerstube‘ in Leipzig“ titelte der MDR am 18. Januar, dem Tag, an dem der Leipziger Stadtrat erst einmal hören wollte, was die Leipziger Verwaltung von dem Thema eigentlich hält. Die Linksfraktion hatte angefragt. Denn „Fixerstuben“ sind in Sachsen gar nicht erlaubt. Da müsste der Freistaat erst mal ein paar Gesetze ändern.

„Drogenkonsum im Jugendalter“ – ein Themenabend für Eltern, Großeltern und Interessierte

Am Donnerstag, dem 24. November, 18 Uhr, können sich vor allem Eltern, Großeltern, aber auch andere Interessierte in der Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, zum Thema „Drogenkonsum im Jugendalter“ informieren. Bei dieser Veranstaltung erhalten Sie die Möglichkeit, sich über verschiedene psychotrope Substanzen und den Drogenkonsum von jungen Menschen zu informieren. Sie erfahren, welche legalen und illegalen Drogen für Jugendliche relevant sind und welche Wirkungen und Nebenwirkungen sie haben.

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