Artikel zum Schlagwort Oberlausitz

Dirk Panter unterwegs… in der Oberlausitz

Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Foto: Götz Schleser

Dirk Panter, SPD-Fraktionschef im Landtag, trifft Landrat und Bürgermeister in der Oberlausitz. Die Herausforderungen werden offen angesprochen. Seine Tour durch alle sächsischen Landkreise hat Dirk Panter, den Vorsitzenden der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag, heute in den Landkreis Görlitz geführt. In Weißwasser traf er sich mit dem Görlitzer Landrat Bernd Lange sowie den Bürgermeistern Heike Böhm (Rothenburg), Ralf Brehmer (Rietschen), Achim Junker (Boxberg), Helmut Krautz (Groß Düben), Rüdiger Mönch (Krauschwitz) und Torsten Pötzsch (Weißwasser). Weiterlesen

Wirtschaftsminister Dulig: „Wir fordern von der Bombardier-Führung endlich Klarheit“

Martin Dulig. Foto: SPD Sachsen

Zu den Medienberichten zum bevorstehenden Stellenabbau bei Bombardier, von dem auch die sächsischen Standorte in Görlitz und Bautzen betroffen sein sollen, sagt Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Ich werde mich – wie bereits in der Vergangenheit – weiter für den Erhalt der sächsischen Standorte einsetzen. Die Konzernleitung hat uns allerdings bisher nicht über Ihre Planungen und einen weiteren vorgesehenen etwaigen Stellenabbau unterrichtet. Ich fordere die Verantwortlichen der Konzernleitung deswegen auf, uns frühzeitig zu informieren und einen verlässlichen und autorisierten Ansprechpartner zu benennen. Die derzeit kursierenden Gerüchte gehen vor allem zulasten der Belegschaft, die in der Vorweihnachtszeit um ihre Arbeitsplätze zittern müssen.“ Weiterlesen

Versprechen von CDU-Kretschmer nur heiße Luft

Schultze/Brünler (Linke): Bombardier-Abbau schadet Oberlausitz massiv

Foto: DiG/trialon

Laut Bericht des „Handelsblatt“ möchte Bombardier in Deutschland 2500 Stellen streichen, vor allem die sächsischen Standorte Görlitz und Bautzen werden davon betroffen sein. Mirko Schultze, Görlitzer Landtagsabgeordneter der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, erklärt dazu: „Mit solchen Streichungen bringt Bombardier die Kernkompetenzen der beiden Werke in Gefahr und schadet sich selber. Im Frühjahr wurde noch von 1.430 Stellen gesprochen, jetzt sind es 2.500 Menschen, die aufgrund von Fehlinvestitionen des Managements ihre Arbeitsplätze verlieren sollen.“ Weiterlesen