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Heute: Film „Die Mission der Lifeline“ zum Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen

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    Sie wurden verklagt, beschossen und blockiert! Wie eine Gruppe Dresdner, gegen viele Widerstände, ein Schiff ins Mittelmeer brachte, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten.

    Ihr Ziel: Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten. Dafür haben Axel Steier und sein Team, vom Dresdner Seenotrettungsverein „Mission Lifeline“, erfolgreich Spenden gesammelt. Mit einem eigenen Schiff sollte es ins Mittelmeer gehen. In seiner Heimatstadt Dresden schlägt Axel Steier für die Idee nicht nur Liebe entgegen. Neben dem öffentlichen Hass muss er Angriffe, Ermittlungen und Prozesse aushalten.

    Und dann die Realität auf dem Meer: Ölverlust, Flüchtlingsboote, die vor aller Augen zu sinken beginnen, sogar Beschuss durch libysche Milizen. Über zwei Jahre haben wir Axel und sein Team mit unserer Kamera begleitet – bis auf das Schiff vor der libyschen Küste, wo sich der Versuch Leben zu retten zunehmend auch zu einem Kampf um die europäische Idee entwickelt.

    Zwei Jahre hat Markus Weinberg den Dresdner Seenotrettungsverein mit der Kamera bekleidet. Von den Gründungstagen, der Suche nach einem Schiff, bis auf See vor die libysche Küste, mit dem Ziel Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.

    In ihrer Heimatstadt Dresden musste die Crew der MISSION LIFELINE für diese Idee nicht nur Ermittlungen und Prozesse aushalten. Auch auf See, bei dem Versuch Leben zu retten, entwickelte sich ihr Vorhaben zunehmend zu einem Kampf um die europäische Idee.

    Der gebürtige Dresdner, Jahrgang 1983, hat in Dresden Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie studiert. Schon vor seiner Zeit als Student und Rennradprofi ist Weinberg durch die Welt gereist, immer hat er Geschichten mitgebracht.

    Seit ein paar Jahren erzählt er diese. Arbeitete unter anderem als Freier Redakteur für den MDR, als Videojournalist in ganz Sachsen und als Print-Redakteur bei der Dresdner Morgenpost. Heute arbeitet Markus als Freier Redakteur/ Videojournalist/ Doku-Filmer.

    Luise hat sich schon während ihres Studiums an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden verschiedene Medien gesucht, mit deren Hilfe sie Geschichten erzählen kann. Ob bei Film-, Theater- oder Kunstprojekten, Luise hat fast alle Schaffensstationen „durchgearbeitet“, sitzt leidenschaftlich gern an Konzepten und Ideen.

    Ein Weg diese Leidenschaft umzusetzen: als unsere Cutterin und Co-Regisseurin haucht sie dem Film, ihren Blick, ihre Ideen und auch ihre Dramaturgie mit ein.

    Do. 20.06. um 20:00 Uhr in der Kinobar Prager Frühling. Mit Filmgespräch: Zu Gast ist Markus Weinberg (Regie/ Redaktion)(zweiter Termin: Fr. 21.06. 17:00 Uhr)

    Die Leipziger Zeitung Nr. 68 ist da: Game over! Keine Angst vor neuen Wegen

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