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Thema

Seenotrettung

„Rise above“ sticht in See – Glückwünsche an die Dresdner Seenotrettungsorganisation „Mission lifeline“

Am 9. und 11. April 2021 wurde im Beisein des Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Tobias Bilz das neue Schiff der Seenotrettungs-Nichtregierungsorganisation „Mission lifeline“ eingeweiht. Die „Rise above“ wird in den nächsten Wochen ins Mittelmeer überführt. Bilz schlägt wegen seines Engagements Kritik aus der CDU entgegen.

Kundgebung heute um 16 Uhr auf dem Augustusplatz: CommemorAction

Als Teil eines internationalen Aktionstages veranstalten die Leipziger Ortsgruppe der Seebrücke und Alarm Phone am 09.02.2021 um 16 Uhr eine Kundgebung  auf dem Augustusplatz. Es wird 91 Menschen gedacht, die vor einem Jahr auf dem Mittelmeer verschollen sind und seitdem als vermisst gelten. 

Der Stadtrat tagt: Leipzig wird Teil der „Städte sicherer Häfen“ und ruft zum Spenden auf + Video

Flucht, Seenotrettung und die Situation in den griechischen Lagern sind mittlerweile fast komplett aus der Berichterstattung verschwunden. Der Stadtrat hat das Thema am Mittwoch, den 14. Oktober, zumindest für eine halbe Stunde wieder auf die Tagesordnung gesetzt und beschlossen, dass Leipzig dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ beitreten soll. Zudem darf sich „Mission Lifeline“ über einen Spendenaufruf freuen.

Klänge der Hoffnung gegen das Sterben im Mittelmeer

Mit einem Benefizkonzert in der Leipziger Nikolaikirche will die Stiftung Friedliche Revolution die Rettung von in Seenot geratenen Flüchtlingen im Mittelmeer unterstützen. Das Konzert ist für Sonntag, 4. Oktober, um 17.00 Uhr vorgesehen. Es steht unter dem Motto „Klänge der Hoffnung – gegen das Sterben im Mittelmeer“. Musikalisch gestaltet wird der Abend vom Ensemble „Klänge der Hoffnung“, das im Rahmen des gleichnamigen Stiftungsprojektes Musiker aus dem Iran, Polen, Syrien, Italien und Deutschland vereint.

Pfarrer Andreas Dohrn kritisiert die Festsetzung des deutschen Seenotrettungsschiffes Sea-Watch 4

In der Nacht zum Sonntag wurde das Seenotrettungsschiff 'Sea-Watch 4 powered by United4Rescue' von den italienischen Behörden im Hafen von Palermo festgesetzt. Als Bündnispartner von United4Rescue setzt sich die „Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde im Leipziger Süden“ für die sofortige Freilassung des Schiffes ein.

Gohliser Kultur- und Informationsabend zu Flucht und Engagement

Laut der UNHCR (United Nations High Commissioner of Refugees) starben im Jahr 2018 täglich sechs Menschen im Mittelmeer auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Verfolgung. Das Seenotrettungsschiff Lifeline versucht, möglichst viele vor dem Ertrinken zu retten. Diese humanistische Initiative unterstützen die Veranstalter des Gohliser Kultur- und Informationsabend zu Flucht und Engagement am 15. November im Budde-Haus – Soziokulturelles Zentrum Leipzig mit einem Kultur- und Informationsabend.

Seenotrettung im Mittelmeer: Hallesche Juristen analysieren die aktuelle Rechtslage

Wer ist für Geflüchtete zuständig, die auf dem Meeresweg nach Europa kommen und dabei in Seenot geraten? Welche Aufgaben und Pflichten haben in diesen Fällen die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten? Und welche Rolle spielt dabei die Europäische Menschenrechtskonvention?

Sechs Rettungswesten der Mission Lifeline für Leipziger Kirchen

Seit nunmehr über einem Jahr wird die Seenotrettung im Mittelmeer systematisch behindert und kriminalisiert. Die Folge ist, dass tausende Menschen sterben. Ein neuer trauriger Höhepunkt wurde am vergangenen Wochenende durch die Verhaftung der Kapitänin der Sea-Wach 3, Carola Rackete, erreicht. Auch wenn Carola Rackete inzwischen wieder auf freiem Fuß ist, steht sie dennoch weiter unter Anklage, während das Sterben im Mittelmeer fortschreitet.

Sea-Watch 3: Freilassung der Kapitänin unterstreicht Bedeutung der Arbeit von Seenotrettern

Am Dienstagabend wurde Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch 3, in Italien aus dem Hausarrest entlassen. Rackete war am Samstag, den 29. Juni 2019, mit dem Rettungsschiff und 40 Geflüchteten an Bord unerlaubt in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa gefahren. Mehr als zwei Wochen hatte das Schiff zuvor auf offener See ausharren müssen, weil ihnen kein sicherer Hafen zugewiesen worden war. Carola Rackete wurde festgenommen und stand seit Montagnachmittag in Agrigent vor einem Ermittlungsgericht.

„Sicherer Hafen“ Leipzig schweigt zum Schicksal der „Seawatch 3“ und seiner Kapitänin

Im März 2019 beschloss der Leipziger Stadtrat auf Initiative der Linksfraktion, „sicherer Hafen“ für aus Seenot gerettete Geflüchtete zu sein und jährlich zusätzlich 100 Geflüchtete aufzunehmen. Die Stadt schloss sich damit der Initiative von inzwischen über 60 weiteren deutschen Städten wie Köln, Bonn, Berlin, Potsdam oder Freiburg an.

Mahnwache am 2. Juli: #FreeCarola – Seenotrettung ist kein Verbrechen

Wir rufen gemeinsam mit Seebrücke Leipzig zur Mahnwache für die Capitänin Carola Rackete auf. Das Sterbenlassen von Menschen und unterlassene Hilfeleistung sind im Mittelmeer zur Normalität geworden. Wer hilft, wird kriminalisiert. Das wollen wir nicht stehen lassen und rufen die bundesrepublikanische Politik dazu auf, sich für die Freilassung der Capitänin einzusetzen, dafür zu sorgen, dass Menschen im Mittelmeer gerettet werden und dass Seenotrettung endlich entkriminalisiert wird.

Heute: Film „Die Mission der Lifeline“ zum Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen

Sie wurden verklagt, beschossen und blockiert! Wie eine Gruppe Dresdner, gegen viele Widerstände, ein Schiff ins Mittelmeer brachte, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten.

Leipziger „Seebrücke“ demonstriert mit einem Schlauchboot für Seenotrettung

Noch immer sterben jährlich mehrere hundert bis tausend Menschen im Mittelmeer, weil sie während ihrer Flucht nach Europa in Seenot geraten und nicht gerettet werden können. Private Seenotretter werden von einigen europäischen Staaten nicht wie Helden, sondern wie Kriminelle behandelt. Gegen solche und ähnliche Zustände protestierte die „Leipziger Seebrücke“ erneut am Montag, den 13. Mai. Zudem rief die Organisation zur Teilnahme an einer Demonstration am Sonntag auf.

Stadtratsbeschluss zur freiwilligen Aufnahme von aus Seenot geretteten Geflüchteten jetzt mit Leben erfüllen

Seit Mittwoch, 3. April, und somit seit fünf Tagen irrt das Rettungsschiff der NGO Seaeye auf dem Mittelmeer herum. An Bord sind 64 Personen, darunter auch Frau und Kleinkinder. Italien wie auch Malta verweigern das Anladen des Schiffes und damit einen „sicheren Hafen“ für die betroffenen Menschen. Bundesinnenminister Horst Seehofer erklärte, dass Deutschland bereit sei einen Teil der Menschen aufzunehmen.

Landtag diskutiert über Seenotrettung – Aktuelle Debatte am Donnerstag

. Auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen diskutiert der Sächsische Landtag am Donnerstag in seiner 2. Aktuellen Debatte (TOP 1, etwa 11-12 Uhr) über die Seenotrettung von Flüchtlingen.

Diskussionsveranstaltung: Kein Land in Sicht für die Seenotrettung?

Die Irrfahrt der Lifeline, Beschlagnahmung von Schiffen, geschlossene Grenzen und Häfen: Der innereuropäische Machtkampf um die Flüchtlingspolitik wird auf dem Mittelmeer ausgetragen. Wo zivile Rettungsschiffe dafür sorgen, dass nicht noch viel mehr Menschen sterben. In der Veranstaltung wollen wir uns den aktuellen Realitäten der Seenotrettung vor Libyen widmen, politische Hintergründe erörtern und Spenden sammeln für eine Fortsetzung der dringend notwendigen Rettungsmissionen im Mittelmeer, die unter immer gefährlicheren Bedingungen Leben retten.

Linke beantragt: Auch Leipzig sollte Geflüchtete aus dem Mittelmeer aufnehmen

Im Juni mehrten sich die Nachrichten aus Italien, dass der neue italienische Innenminister dort das Anlegen von Rettungsschiffen mit aus dem Mittelmeer geborgenen Geflüchteten zunehmend verhinderte. Seitdem vergeht kaum eine Woche, in der das unmenschliche Gefeilsche um die aus Seenot Geretteten nicht in irgendeiner Form weitergeht. Seitdem haben mehrere deutsche Bundesländer und Städte signalisiert, dass sie bereit sind, die Geretteten aufzunehmen. Leipzig als Aufnahmestadt wurde im Juni von der Linksfraktion thematisiert.

Initiativkreis Menschen.Würdig fordert: Umnutzung von Asylunterkünften zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten!

Aktuell engagieren sich viele Menschen dafür, dass Geflüchtete, die sich auf dem Mittelmeer im Seenot befinden, gerettet werden sollen. Der Initiativkreis: Menschen.Würdig. unterstützt dieses Engagement und forderte die Stadt Leipzig unlängst auf, in Seenot beflndliche Geflüchtete aufzunehmen.

Video von der Seebrücke-Demo in Leipzig (4): Pfarrer Frank Martin „Man spuckt Jesus ins Gesicht“ + Bildergalerie

VideoEuropa lagert Probleme ständig aus, doch diese Zeit endet. Noch ist es eine „Externalisierungsgesellschaft“, die eben sagen kann – ja, ist schon Krieg irgendwo da draußen, aber doch nicht bei uns. Ja, es gibt Probleme auf der Welt, aber das ist Sache der Politiker, denn wozu bitte hat man sie schließlich „abgeordnet“? Damit hat man im Alltag nichts zu tun. Oder? Der Leipziger Pfarrer Frank Martin schilderte am 4. August 2018 in Leipzig seine christliche Sicht auf den Friedensnobelpreisträger Europa.

Video von der Seebrücke-Demo in Leipzig (3): Drei Fluchtversuche, Korruption und Zwangsprostitution + Bildergalerie

VideoDrei Versuche hat Hénry unternommen, um von Libyen aus auf die andere, die scheinbar gute Seite des Mittelmeers zu kommen. Seit sieben Monaten ist er in Deutschland. Es ist die Beschreibung einer verfahrenen Situation, es sind wenige, aber wichtige Worte, die er für seine Erlebnisse findet. Sie zeugen von der Auflösung der Rechtsstaatlichkeit, an beiden Ufern. Da es keine regulären Möglichkeiten gibt, das Meer zu überqueren, beginnt alles mit dem Kauf eines Platzes auf einem Boot.

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