Artikel vom Sonntag, 3. April 2016

Leipziger Starter bei Weltranglistenrennen in Markkleeberg sehr erfolgreich

Kanu-Slalom: Form für Olympiaqualifikation passt

Foto: Sebastian Beyer

Zwar haben die Kanu-Slalom Athleten schon die Olympiaqualifikation im Blick, doch als Formbestimmung auf dem Weg zu den vier Rennen an den beiden kommenden Wochenenden war das Wochenende im Kanupark hochwillkommen. Von den Topleuten fehlten lediglich Sideris Tasiadis und Ricarda Funk, die schon die heimische Augsburger Strecke zum weiteren Training nutzten. Jan Benzien mit den Siegen im Einer- und Doppel-Kanadier wurde erfolgreichster Teilnehmer, Bootspartner Franz Anton mit einem Dritten Platz im Einzel ließ sich nicht lumpen. Lena Stöcklin holte im Einer-Kanadier einen zweiten Platz. Anmelden und weiterlesen.

Ein Montag mit vielen Demos

Legida unter neuer Führung und mit Neonazi-Unterstützung

Foto: L-IZ.de

Seit es Legida gibt, hat es mehrmals Pläne für gleichzeitige Unterstützerdemos gegeben. In der Anfangszeit sollten diese vor allem den Zugang zu den eigentlichen Kundgebungen sichern. Beim einjährigen Legida-Geburtstag war es die OfD, die ursprünglich separat mitdemonstrieren wollte. All dies hat jedoch nie stattgefunden. Am kommenden Montag soll es nun so weit sein: Legida greift erstmals offen auf die Unterstützung von organisierten Neonazis insbesondere aus dem Umfeld der NPD zurück. Anmelden und weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer lokaler Journalisten

Fotomontage: L-IZ.de

Seit einem Jahr existiert nun der Leserclub der L-IZ.de, seit Oktober 2015 ist es zudem möglich, auch ein Kombi-Abonnement gemeinsam mit der monatlich erscheinenden LEIPZIGER ZEITUNG abzuschließen. Doch warum ist es eigentlich wichtig, dass Sie uns als Abonnent unterstützen? Und welchen Wert hat lokaler Journalismus in unserer Informationsgesellschaft überhaupt? Antworten auf Fragen, die uns nun seit fast 12 Jahren umtreiben. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer lokaler Journalisten (7): … weil wir bereits jetzt schon weit mehr vorhaben

Foto: L-IZ.de

Ist es so, dass die Welt alternativlos vor sich hindümpelt? Wohl nicht, doch all zu oft werden die Alternativen nicht gezeigt, diskutiert und so gegen den Mainstream hervorgehoben. Diskussionen zu begleiten kostet Zeit und – Sie ahnen es – Geld. Ob als Videostream, Mitschnitt oder live begleitete Übertragung eines Vortrages, einer Podiumsdiskussion oder einer Stadtratssitzung - immer sind es Journalisten, welche Öffentlichkeit schaffen. Und Informationen für den Moment, wo Sie sie benötigen, dauerhaft zur Verfügung stellen. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (6): … weil es künftig ohne direkte Unterstützung der Leser keinen nachhaltigen Journalismus mehr geben wird

Foto: L-IZ.de

Haben Sie diese Sau gesehen? Oder die da? Täglich ein neues Borstentier, welches durch die Medien rast. Aufmerksamkeit hat längst der nachhaltigen Berichterstattung den Rang abgelaufen, viele lose Enden werden nicht mehr zusammengeführt, die Geschichten bleiben allzu oft nach der ersten Empörungswelle halbfertig liegen. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (5): … weil nur die eigene Beobachtung vor Ort, Nachfragen und Recherchen zu glaubhaften Ergebnissen führen

Foto: L-IZ.de

Ein Lokaljournalist sollte, ja muss selbst vor Ort sein, seine Interviews mit Gesprächspartnern direkt führen können und somit möglichst nah und verständlich – und möglichst unabhängig – via Foto, Text, Video und Audio berichten. Oft genug verfolgt er dabei Entwicklungen über Jahre hinweg und kann so Gründe und Ursachen für manch kuriose Wendung und nur scheinbar überraschende Ergebnisse benennen. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (4): … weil mit reinen Werbeerlösen in Leipzig keine starke Zeitung gemacht werden kann

Foto: L-IZ.de

Die reine Werbefinanzierung, ein großer Irrtum, welchem auch wir bis vor zwei Jahren durch die „Verheißung unendliche Weiten im Netz“ aufgesessen sind: was in Zeiten des Printjournalismus gültig war, gilt auch im Netz. Werbung ist eine wichtige und ergänzende Einnahmequelle, nicht jedoch die alleinige. Der Leser ist und bleibt eine ebenso wichtige Säule zur Finanzierung von Journalismus und die gesamte Branche in Deutschland weiß es längst. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (3): … weil nur lokaler Basis-Journalismus das Korrektiv für eine Berichterstattung der scheinbar „großen“ Medien ist

Foto: L-IZ.de

Ein Aspekt, welcher zur Gründung unserer Zeitungen führte, war und ist immer auch der einer seltsamen Außenwahrnehmung „großer“ Medien auf Leipzig. Die Titel dafür sind längst Legende – zwischen „Hypezig“ und „Armutshauptstadt“ haben wir in den vergangenen Jahren alles erlebt. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (2): … weil es künftig ohne direkte Unterstützung der Leser keinen unabhängigen Journalismus mehr geben wird

Foto: L-IZ.de

Leipzig - Medienstadt oder Medienversuchsstadt? Kein einziges Leipziger Medium hat wirklich überregionale Strahlkraft, kann Geschichten über die Tore der Stadt hinaustragen und diese vorab so unabhängig und tiefgründig recherchieren, dass sie Bestand haben und halten. Liegt das an der Dummheit der hiesigen Journalisten? Nimmt man dieses kaum haltbare Argument beiseite, wird sichtbar, dass es an der Finanzierung, der nötigen Distanz zur einzigen Bezahlquelle (Werbung) und einer gemeinsamen Plattform dafür fehlt. Weiterlesen.

In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer (1): … weil Sie damit Ihre lokale(n) Lieblingszeitung(en) unterstützen

Foto: L-IZ.de

Noch vor einigen Jahren war die Bezeichnung „Lieblingszeitung“ im lokalen Markt Leipzig eigentlich nicht möglich. Es gab, abgesehen von der BILD Leipzig, nur „die“ Eine in unserer Stadt, welche versuchte, alle Aspekte einer Geschichte abzudecken. Einem gesellschaftlichen Diskurs auf Leipziger Ebene tat dies eher nicht gut, von so manchem Hinweis auf dringenden Änderungsbedarf oder der damit alleinigen Deutungshoheit zu gesellschaftlichen Prozessen ganz zu schweigen. Weiterlesen.

Vortrag am 19. April: Krieg in der süd-östlichen Türkei und der Kampf um Autonomie in Nordkurdistan

Seit mehr als einem halben Jahr eskalieren die Gefechte in der süd-östlichen Türkei, die von der dortigen Bevölkerung meist Nordkurdistan genannt wird. Hierbei geht die Armee rücksichtslos gegen die Zivilbevölkerung, sowie die Guerilla der PKK und andere zur Selbstverteidigung bewaffnete Gruppen vor. Auslöser dieser aggressiven Politik des türkischen Staates sind Versuche gesellschaftlicher Selbstorganisation in den kurdischen Gebieten und lokale Autonomieerklärungen, die die vollkommen zentralisierte, mehr und mehr vom Staatspräsidenten Erdogan kontrollierte, Regierung zu Kompromissen zwingen will. Weiterlesen.

Am 13. April: Männerstammtisch: Old & Sexy

Sexualität im Alter wird gelebt, ist gesellschaftlich aber eher ein Tabu. Alter und befriedigende Sexualität werden individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen. Ältere Menschen legen weiterhin viel Wert auf eine erfüllende und für beide Partner psychisch und sexuell befriedigende Gestaltung ihres Zusammenlebens. Und sie nehmen Veränderungen in ihren sexuellen Präferenzen wahr. Wir stellen das Leipziger Projekt „Old & Sexy“ vor. Weiterlesen.

Schock und Trauer beim 1. FC Lok Leipzig

Eric Eiselt stirbt bei einem Autounfall in Costa Rica

Foto: Jan Kaefer

Der langjährige Spieler und Co-Trainer des 1. FC Lok Leipzig, Eric Eiselt, ist tot. Der 37-Jährige starb bei einem Autounfall in seiner Wahlheimat Costa Rica. Für viele in Probstheida war Eiselt Idol und Identitifikationsfigur. Darüber hinaus war er für zahlreiche Kinder und Jugendliche ein aufrichtiger und ehrlicher Trainer. In Mittelamerika lebte Eiselt seinen Traum von einem lockeren Leben und einer Fußballschule. Anmelden und weiterlesen.

Fußball, NOFV Oberliga-Süd

1. FC Lok vs. Cottbus II 5:0 – High Five für Eric

Foto: Jan Kaefer

Der 1. FC Lok hat den nächsten Sieg eingefahren. Vor 3.184 Zuschauern überrollten die Probstheidaer den Tabellen-Sechsten Energie Cottbus II mit 5:0 (2:0). Andy Wendschuch markierte in der zweiten Halbzeit einen Hattrick, Daniel Becker war gleich an vier Toren beteiligt. Schon nach zehn Minuten lag Lok mit zwei Toren gegen anfangs spritzige und gut kombinierende Gäste in Front. Der Tabellenführer hat nun wieder fünf Punkte Vorsprung auf seine Verfolger. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? Teil 1

Warum Herr L. immer wieder aus seiner Arbeit gerissen und eine Geschichte wieder nicht geschrieben wird

Grafik: L-IZ

LeserclubOjemine, was ist da passiert? Ein kleines Erdbeben? Ein Überfall? Oder nur ein Zuruf aus dem Off, der Herrn L. (nennen wir einfach mal so) mitten aus der Arbeit gerissen hat? Oder war es nur eine kleine Ablenkung, von der Sie nichts erfahren sollen? Anmelden und weiterlesen.

Nächste Sitzung der Fluglärmkommission

Mit vier Anträgen kämpft der Rackwitzer Gemeinderat Thomas Pohl für ein bisschen mehr Nachtruhe

Foto: Flughafen Leipzig / Halle, Uwe Schoßig

Wenn schon die Kommunen rund um den Flughafen selbst nicht kämpfen oder nur mit angezogener Handbremse, dann müssen die Bürger selbst ihre Anträge an die Fluglärmkommission des Flughafens Leipzig/Halle stellen. Dachte sich zumindest Thomas Pohl, der in Rackwitz selbst erlebt, wie es ist, wenn eigentlich niemand Rücksicht darauf nimmt, wann, wo und wie laut in der Nacht die Flugzeuge fliegen. Anmelden und weiterlesen.

Artenschutz im Zoo

Am 6. April: NABU Leipzig lädt zum Vortragsabend ein

Der Naturschutzbund NABU setzt sich für Biotop- und Artenschutz hauptsächlich in Deutschland ein, aber hat auch internationale Projekte, zum Beispiel in Tansania, Kasachstan, Neuseeland, Kirgistan, Kenia, Indien und Äthiopien. Im internationalen Artenschutz engagiert ist auch der Zoo Leipzig. Dessen Artenschutzprojekte werden am Mittwoch, 6. April 2016, von 19 bis 21 Uhr im Naturkundemuseum Leipzig (Lortzingstraße 3) näher vorgestellt, wenn der NABU-Regionalverband Leipzig wieder zu einer Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Der Natur zuliebe“ einlädt. Weiterlesen.

Sachsens beste Schülerzeitungen gesucht – Bewerbung ab sofort möglich

Das sächsische Kultusministerium und die Jugendpresse Sachsen suchen wieder die besten Schülerzeitungen des Freistaates. Nachwuchsjournalisten sind aufgerufen, sich mit ihren Zeitungen – egal ob diese gedruckt oder online erscheinen - am Wettbewerb zu beteiligen. Gesucht werden von Schülern gemachte Zeitungen, bewertet wird innerhalb der einzelnen Schularten. Preise gibt es nicht nur für die besten Redaktionen, sondern auch für hervorragende Einzelbeiträge. Einsendeschluss ist der 30. April 2016. Weiterlesen.