Tag: 25. Februar 2012

Kultur·Lesungen

Tanners Interview mit Peter Noack: Die Deutschen spielen verrückt!

In der Auseinandersetzung mit den Verwerfungen des derzeitigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Status Quo hört man viel zu oft: Das war schon immer so und Alternativen gibt es nicht. Das ist natürlich völliger Unsinn, schließlich ist die Erdbevölkerung nicht aus Stein und selbst diese, die Steine, unterliegen Veränderungen. Also, frisch aufgemacht und nachgefragt, zum Beispiel bei Peter Noack, Schriftsteller, Philosoph und Zweifler. Und vielleicht bleibt ja was hängen. "The Future is unwritten", wie es von The Clash so schön gesungen wurde.

Wirtschaft·Metropolregion

Frank Kupfer ermahnt seine Landwirte: 3 Millionen Tonnen sächsischer Acker gehen jedes Jahr verloren

Sie werden gern gelobt, die sächsischen Landwirte. Doch am Freitag, 24. Februar, wusch ihnen Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU) einmal ordentlich den Pelz. Auch wenn er es als Lob kaschierte. Immerhin verwies er auf die in den vergangenen 20 Jahren erzielten Erfolge bei der Nitratminderung und beim Erosionsschutz. Aber manche Erfolge sind auch Schönfärberei, wenn man die wichtigeren Fakten damit übertüncht.

Sport·Handball

DHfK-Handballer Uli Streitenberger: “Ich spiele für die Region”

Er ist für einen Handballer eher klein, aber Uli Streitenberger hat die notwendigen Portionen Willen, die Cleverness, die Technik und die Beweglichkeit, um trotzdem in der 2. Handball-Bundesliga eine starke Rolle zu spielen. Die offensive Abwehrvorhut des SC DHfK arbeitet aber auch neben der Platte dafür, dass der Verein eine lange Zukunft hat.

Mediathek·Karikaturen·Leben·Satire

Schwarwels Fenster zur Welt: Idiotenbingo

Ach ihr lieben Bertelsmänner - und natürlich und eigentlich Frauen. Prominent zu nennen Frau Liz Mohn, die Nachlassverwalterin eines Mannes, der halt eine der wenigen Zeitungslizenzen von den Siegermächten und damit 1945 eine Gelddruckmaschine zugesprochen bekam. Und bis heute neben sehr viel Geld auch den eigentlichen Machtanspruch mit ins Grab nehmen wollte. Doch da war die Witwe Bolte, die das gar nicht gerne wollte.

Melder vom 25.2.2012

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