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ARCHIV

Tägliches Archiv: 2. August 2020

Poesiealbum neu-Preis 2020 an Leipziger Lyrikerin vergeben

Anlässlich der „Leipziger Dichterlese“ unlängst im Schillerhausgarten erhielt die Leipziger Autorin Dora Hauch den „Poesiealbum neu Preis 2020“ für ihr Gedicht „jazz improvisation“ - eines von 130 aus dem Jahrgang 2019. Den Preis, eine Edelfeder aus Sterlingsilber mit der Gravur des Namens der Gewinnerin, stellte erneut die Waldmann KG aus Birkenfeld zur Verfügung

Am 24. August in der Moritzbastei: „Der durstige Pegasus“

Ein durchaus kontrastreiches Programm bietet Der durstige Pegasus im August – Open Air auf der Terrasse der Moritzbastei erstmalig nach dem Lockdown – mit einem Roman des Autorin-Übersetzerin-Duos Svetlana Lavochkina und Diana Feuerbach und Kurzgeschichten von Francis Mohr.

Polizeibericht 2. August: Zwei brennende Pkw, Diebstahl mit Waffen, Falsche Polizeibeamte

Unbekannte brachten mit schwarzer Farbe auf einer Informationstafel am Bundesverwaltungsgericht den Schriftzug „ACAB“ in der Größe von 0,6 m x 0,2 m an+++Erneut kam es am Freitag im Stadtgebiet Leipzig zu mehreren Fällen von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen+++Freitagnacht zündeten Unbekannte unter Zuhilfenahme von Brandmitteln zwei hintereinanderstehende Pkw Porsche Cayenne an.

Kommandantenvilla gehört zur Gedenkstatte KZ Sachsenburg – so viel wie möglich erhalten

Die Stadt Frankenberg sammelt in einem Wettbewerb Ideen, wie die ehemalige Kommandantenvilla des „Frühen KZ“ Sachsenburg bei Frankenberg erhalten und in ein Gedenkstättenkonzept integriert werden kann. Der seit langem diskutierte Abriss des maroden Gebäudes scheint vom Tisch zu sein.

Der goldene Moment, wenn unser Gehirn nach Futter ruft

Am 30. Juli veröffentlichten wir hier die ersten Ergebnisse einer Längsschnittstudie, die die Krankenkasse DAK zusammen mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) durchführt, um das Medienverhalten von Jugendlichen genauer zu untersuchen. Die Gründe, warum die 10- bis 17-Jährigen sich in der Corona-Zeit erst recht vor die Spielkonsole gesetzt oder in den Social Media getummelt haben, haben mich eigentlich nicht überrascht. Eigentlich genauso wenig wie der Umgang der Medien und Forscher mit dem, was sie so gedankenlos Langeweile nennen.

Die Wahrscheinlichkeit von Pandemien steigt mit zunehmender Vernichtung von Ökosystemen

Im neuen Heft „Umweltperspektiven“ des Umweltforschungszentrums gibt es auch ein Interview mit Prof. Josef Settele, UFZ-Agrarwissenschaftler und Co-Vorsitzender des Globalen Assessments des Weltbiodiversitätsrats IPBES. Er spricht nicht nur darüber, dass die Menschheit endlich lernen muss, solidarisch mit der biologischen Vielfalt zu leben. Er beantwortet auch Fragen zum Überspringen gefährlicher Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen und was das mit unserer Naturzerstörung zu tun hat.

Senioren-Union zur Leipziger Straßennamendiskussion: Moderne Bilderstürmerei?

Seit einigen Monaten – eigentlich seit der vom Stadtrat beschlossenen Umbenennung der Arndtstraße im Hannah-Arendt-Straße – wird in Leipzig endlich einmal darüber diskutiert, ob man Menschen, die mit Straßennamen geehrt wurden, diese Ehre auch wieder aberkennt, wenn man ihre persönlichen Haltung zu humanitären Fragen nicht mehr akzeptieren kann. Dazu gibt es vehementes Pro und Contra. Aus Sicht der Leipziger Senioren-Union ist das Bilderstürmerei.

Schrottroboter, Kuscheltiermetzgerei und riesige Money Mouse: Westflügel feiert das Sommerfest diesmal ein bisschen anders

Der Westflügel hat schon im Frühjahr ausprobiert, wie man trotz Corona doch (Puppen-)Theater für Publikum machen kann. Aber die Pandemie ist ja noch lange nicht vorbei. So verändert sich logischerweise auch alles, was das Haus im Sommer und Herbst vorhatte. Auch das beliebte Sommerfest auf der Hähnelstraße. Etwas wird trotzdem stattfinden. Und das geht schon am 19. August mit Schrottrobotern los.

Die Blutnacht von Manor Place: Der zweite Band mit True-Crime-Geschichten aus der Feder von Arthur Conan Doyle

Wer den 2007 auch auf deutsch erschienenen Roman „Arthur & George“ von Julian Barnes gelesen hat, wusste schon, dass dieser Arthur Conan Doyle zwei Seelen in seiner Brust hatte. Einerseits war er der analytische Denker, der auch echte Kriminalfälle wie den um den zu Unrecht verurteilten George Edalji löste, andererseits war er am Ende seines Lebens überzeugter Spiritist und glaubte, Spiritismus könnte eine völlig neue Wissenschaft werden.

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