Auf der A14 am Schkeuditzer Kreuz gab es einen Auffahrunfall, bei dem vor allem ein Fahrzeug erhebliche Schäden davontrug. Das gilt erst recht für einen Blitzer, den Unbekannte am frühen Morgen in Leipzig entzündeten. Die LZ fasst zusammen, was am Dienstag, dem 31. März 2026, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Unfall auf A14 sorgt für Stau

Auf der A14 kam es heute zu einem Unfall, bei dem ein Transporter und ein Reisebus kollidierten. Die gute Nachricht dabei: Wie die LVZ berichtet, kam kein Mensch körperlich zu Schaden.

Der Auffahrunfall lief offenbar so ab, dass der Transporter auf der mittleren Fahrspur nahe dem Schkeuditzer Kreuz unterwegs war und den Bus dabei am Heck streifte. Im Vergleich zum Bus soll er besonders schwere Schäden davongetragen haben.

Infolge des Vorfalls war die Autobahn für längere Zeit blockiert und es kam zu einer Staubildung. Polizei und Rettungskräfte sicherten den Unfallort ab. Ermittlungen zum Hergang laufen.

Blitzer in Leipzig außer Gefecht

Straßenverkehr ist eine komplexe Angelegenheit. Und manche Verkehrsteilnehmer fühlen sich vielleicht berufen, auf ihre Weise zu demonstrieren, was sie von Geschwindigkeitskontrollen halten. Möglicherweise, sicher wissen wir es freilich nicht, erklärt sich so, was die Polizeidirektion (PD) Leipzig vermeldet: Am frühen Dienstagmorgen zündeten Unbekannte auf noch ungeklärte Art einen stationären Blitzer in Leipzig an.

Der Vorfall ereignete sich laut PD-Sprecher Paul Engelmann gegen 03:10 Uhr an der Straße des 18. Oktober. Sollte es das Ziel der Täter gewesen sein, die Messsäule außer Gefecht zu setzen, so wurde dies erreicht: Die Anlage ist nach Polizeiangaben nicht mehr funktionsfähig, der Sachschaden soll bei über 100.000 Euro liegen. Verletzt wurde niemand.

Worüber die LZ heute berichtet hat:

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Was sonst noch so los war:

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