Gastmanns Kolumne: From Sarah with love

Die Zeiten sind gerade ja höchst interessant: Die Krise, die Europa soeben durch die Zuwanderungssituation erlebt, zerrt auf sehr aufschlussreiche Weise den Schleier weg von all unseren Scheinproblemchen und hochgeputschten Konflikten der vergangenen fetten Jahre. Zur Stunde gilt es zu handeln, sich irgendwie zu bewähren. Überraschenderweise befinden sich jedoch viele noch immer im Stadium des Zögerns, beschäftigen sich zaudernd und händeringend mit der schwierigen "Bob-der-Baumeister-Frage": Können wir das schaffen? Ja? Nein? Vielleicht?

Eine, die diese Frage nicht mehr ins Zentrum ihres Lebens zu stellen scheint, ist die Sängerin Sarah Connor, die – wie dieser Tage überall zu erfahren war – eine syrische Flüchtlingsfamilie bei sich aufgenommen hat. Seit etwa vier Wochen leben eine Mutter und deren vier Kinder, allesamt von den Kriegswirren Aleppos stark gebeutelt, im Hause der Sängerin.

In einem sehr lesenswerten ZEIT-Essay erläutert Connor die Gründe für ihren Entschluss – sehr irdisch und einleuchtend, teils sogar humorvoll. Eindringlich betonend, dass es sich beim dargestellten Tun um ihre ureigene Entscheidung handele und Verständnis für gänzliche andere Lebensumstände äußernd. So weit, so bewundernswert.

Man möchte meinen, das Verhalten der Musikerin müsste uns derart flashen, dass wir es ihr sofort gleich oder ähnlich tun wollen. Dass wir einen spürbaren unmittelbaren Einfluss auf uns wahrnähmen, weil uns hier abermals ein Beispiel von vielen erdenklichen Möglichkeiten vor Augen geführt wird, wie es gelingen kann, jemandem zu helfen. In meiner kindlichen Schreiberlings-Intellektualität war ich sogar anfänglich versucht zu glauben, dass das Beherbergungs-Outing des Popstars einen weiteren Optimismus-Ruck durch Deutschland verursachen könne.

Aber mit Optimismus kennen wir uns nicht gut aus hier …

Wir sind eben ein „Ja, aber …“- Land. Und die zentrale Frage lautet schon lange nicht mehr: „Wie hältst du es mit den Flüchtlingen?“, sondern wir zerfleischen einander mittlerweile mittels Evaluation des Nächsten: „Sage mir, ob du Flüchtlinge bei dir aufgenommen hast und ich sage dir wer du bist.“

Dass dies abermals der absolut richtige Weg ist, seine Energien nach Strich und Faden zu vergeuden, müsste im Grunde jedem mittleren Trottel einleuchten.

So musste sich zum Beispiel der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger, der mit einer Stiftung und den Plänen für ein Flüchtlingsheim bislang als Vorreiter der Hilfsbereitschaft unter den Prominenten galt, ernsthaft öffentlich mit der Frage herumschlagen, warum er keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen würde.

Man konnte seine Pein förmlich aus seinen Worten herausfühlen, als er sich geradezu windend äußerte, dass er seinen beruflich sowie privat bedingten unsteten Lebensstil als eher ungünstige Voraussetzung für eine Aufnahme von stark Fürsorgebedürftigen betrachte.

Die WELT schreckte nicht einmal vor einer dezidierten Kritik zurück, indem sie sich vordergründig bedrückt gibt: „Umso enttäuschender, dass er nicht zu der Aktion bereit ist, die er von anderen einfordert: Flüchtlinge bei sich aufzunehmen.“

Nun kann man über Schweigers schauspielerisches Talent bzw. dessen Ausmaß sicherlich manch gemütliche Abenddiskussion führen, aber eine solche mediale Anmaßung ertragen zu müssen, nur weil er laut über mögliche Hilfsmaßnahmen für Zuwanderer nachzudenken wagte, das hat er nicht verdient.

Im Kreuzfeuer der Kritik

Und er steht nicht einmal allein da, wo es zurzeit heißer zugeht als in einer Table-Dance-Bar mit zwölf Tänzerinnen aus Siebenbürgen: im Kreuzfeuer der Kritik. Deutschland opfert in diesen züngelnden Flammen ohne Umschweife noch mehr seiner bisherigen Publikumslieblinge, sofern sie sich mit unorthodoxen Vorschlägen in die Debatte einmischen oder gar unverschämt konstruktiv nach Lösungen suchen.

Herbert Grönemeyer ist so ein Fall. Seit er seinem, in Günter Jauchs Runde artikuliertem, Gedanken „man [könne] sich auch überlegen, ob man nicht den Besserverdienern in Deutschland etwas ans Geld geht“, Gestalt verlieh, ist es vorbei mit der Herbie-Heiligsprechung. Statt Grönemeyers verständliche Forderung ernsthaft zu diskutieren, tut man so, als hätte dieser ein umfassendes Revival der Bodenreform vorgeschlagen. Schlimmer noch: Seither behandelt man den Sänger als irren, populistischen und niveaulosen Tropf, der überdies ohnehin jenseits des Landes täglich in einer gläsernen Kutsche zum kaviargedeckten Frühstückstisch chauffiert werde.

Es hätte nicht viel gefehlt und diejenigen, die sich noch vor gar nicht langer Zeit schon als „Mensch“ fühlten, nur weil sie Grönemeyers gleichnamiges Album käuflich erworben hatten, hätten diesem gern den Prager Fenstersturz für sich und London ans Herz gelegt. Man verstehe mich nicht falsch: Nie war ich bekennender Enthusiast hinsichtlich des künstlerischen Schaffens von Connor, Schweiger und Grönemeyer. Aber wenn diese sich jetzt auf ihre Weise mit der augenblicklichen, den Menschen herausfordernden Situation auseinandersetzen, dann ist das zunächst einmal zu würdigen. Dafür kann man dieser außergewöhnlichen Lage, die manche ja immer noch gern als „Flüchtlingskrise“ bezeichnen, als hätten selbige diese herbeigeführt, bereits dankbar sein: dass sie einen Menschen in ganz neuem Licht präsentieren.

Und ist es nicht absurd, wenn jemand zu helfen versucht, sofort loszukrakeelen: Klar, der hat gut reden! Der hat’s ja! Liegt den ganzen Tag auf Rosen gebettet, die wir erst mühsam für zwei Euro vom ALDI holen müssen! Soll doch selber Flüchtlinge aufnehmen! Soll doch erst mal zeigen, was er macht!“

Alle sollen das Gleiche tun, fordern wir. Dann wäre es gerecht. Darin besteht der verheerendste Trugschluss und das größte Hemmnis moderner Zeit. Wenn Katarina Witt ständig ihre Trainerin Jutta Müller angepflaumt hätte, sie solle ihr doch erst einmal bitteschön den dreifachen Rittberger an Ort und Stelle selber vormachen, sie würde noch heute auf Gleitschuhen um den Nischel kurven.

Warum ist es eigentlich so schwer, dem anderen zuzugestehen, sein eigenes, individuelles Scherflein beizutragen? Jeder wie er kann, jeder wie er mag. Wie können wir denn immer noch so dämlich sein, ein Problem für eine Radikalisierung der Menschheit zu missbrauchen? Wir, die wir alle nur auf Bewährung hier herumschwirren?

Am Ende bündelt sich alles doch nur wieder beim frisch bestellten Oberirren der Deutschen, Herbert Grönemeyer, der gar nicht so furchtbar irre wirkt, wenn er zu fragen wagt: „Die Erde ist freundlich, warum wir eigentlich nicht?“

KolumneMedienFlüchtlingspolitik
Print Friendly, PDF & Email
 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Talsperre Pirk: Azubis sichern Burgruine Stein: Projektwochen zur nachhaltigen Werterhaltung von Anlagen
Montage. L-IZ.de

Montage. L-IZ.de

An der Talsperre Pirk (Vogtlandkreis) finden derzeit Arbeiten an der Burgruine Stein statt. Diese werden durch die Auszubildenden Wasserbauer der Landestalsperrenverwaltung Sachsen ausgeführt. Dabei lernen sie, Schäden an Bruchsteinmauern zu beheben. Die Arbeiten laufen noch bis zum 2. Oktober 2020. Für Besucher ist die Ruine in dieser Zeit gesperrt.
Landesdirektion Sachsen erleichtert über Aufhebung der Quarantäne für Dölzig
Erstaufnahmeeinrichtung in Dölzig im Sommer 2015. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

In der Landesdirektion Sachsen ist das Ergebnis der Corona-Testreihe für die Aufnahmeeinrichtung in Dölzig und die damit verbundene Aufhebung der Quarantäne mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen worden.
Beltretter-Aktion zum Prozessauftakt in Leipzig: Dieser monströse Tunnel darf auf keinen Fall gebaut werden!
Beltretter-Aktion vor der Kongresshalle am 22. September. Foto: Beltretter

Foto: Beltretter

Für alle LeserSchon am 9. September machte der Beltretter e. V., mit einer großen Lichtprojektion am Bundesverwaltungsgericht auf den jetzt endlich beginnenden Prozess um den Ostseetunnel unterm Fehmarnbelt aufmerksam. Am Dienstag, 22. September, begann der Prozess tatsächlich. Und die Hoffnung ist groß, dass dieses derzeit größte Umweltrechtsverfahren auch endlich einmal im Sinne eines unersetzlichen Lebensraumes ausfällt.
Leipziger Wohnungsgenossenschaften befürchten Überversorgung auf dem Leipziger Wohnungsmarkt
Wolf-Rüdiger Kliebes (Vorsitzender des Vorstandes der VLW Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaft eG), Mirjam Luserke (Vorstand VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.) und Jörg Keim (Vorstandsvorsitzender der Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt eG). Foto: IMMOCOM

Foto: IMMOCOM

Für alle LeserAuch bei der letzten Auswertung 2019 hatten die Leipziger Wohnungsgenossenschaften schon gemahnt: Man darf die Lage am Leipziger Wohnungsmarkt nicht überspitzen und dramatisieren. In ihren Wohnungsbeständen gäbe es jedenfalls noch genug freie Wohnungen. 2020 haben sich die Rahmenbedingungen noch weiter verändert. Die Bevölkerungszahl stagniert seit einem halben Jahr – auch durch Corona bedingt. „Leipzig verfügt über einen bezahlbaren Wohnungsmarkt ohne Anspannung“, meldeten die Wohnungsgenossenschaften am Montag.
Das Amt für Umweltschutz plant tatsächlich neue Schilder im Naturschutzgebiet Elster-Pleiße-Auwald
Die Paußnitz im südlichen Auwald. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIn diesem Jahr haben viele Leipziger/-innen nicht nur coronabedingt ihren Urlaub daheim verbracht, sie nutzten die sommerlichen Tage auch zum Aufenthalt im Auenwald. Und sie sahen einen Wald, dem es sichtlich schlecht geht. Nicht nur durch die anhaltende Trockenheit, auch durch die Rücksichtslosigkeit vieler Zeitgenossen, die den Wald zertrampeln und zerfahren. Was Stadtrat Marcus Weiss (Die PARTEI) ja dazu bewegte, einen entsprechenden Antrag zu stellen.
Erster Schritt zu einer neuen Straßenbahntrasse: Studie soll mögliche Straßenbahntangente Südsehne untersuchen
Heute bedienen noch die Buslinien 70 und 74 die mögliche künftige Straßenbahntrasse. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm 16. September wurde zwar die Beschlussfassung im Stadtrat aus Zeitgründen vertagt. Aber das Planungsdezernat macht jetzt tatsächlich ernst mit seinen Vorschlägen zu den Erweiterungen im Netz der Leipziger Straßenbahn. Eine der priorisierten Netzerweiterungen ist ja die sogenannte Südsehne. Und zu der ist jetzt eine Machbarkeitsstudie beauftragt.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #45
Überlandleitung. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserWenn die Historiker eines Tages ein Resümee dieser Präsidentschaft ziehen und mit ihren Worten die großen Linien aufs Papier malen, wird es in puncto Umwelt- und Klimaschutz so aussehen, als habe die Trump-Regierung eine Rückwärtsrolle nach der anderen gemacht. Und doch finden sich unter dem ganzen Rückwärtsgekuller hier und da vorsichtige Kriechbewegungen in die andere Richtung.
Ein kontemplatives Erlebnis frei nach „Maria Stuart“: MARIANNE hat Premiere im WERK 2
MARIANNE. Foto: Cammerspiele, Mim Schneider

Foto: Cammerspiele, Mim Schneider

Für alle LeserZu einer recht ausgefallenen Inszenierung laden die Cammerspiele Leipzig am heutigen 22. September ein. Das Jahr 2020 steht ganz im Zeichen der Industriekultur in Leipzig. In diesem Rahmen rückt der Leipziger Künstler Sven Glatzmaier die Halle A der WERK 2 – Kulturfabrik in ein ganz neues Licht. In Anlehnung an Motive des Gefangenseins und der Freiheit aus Schillers Drama „Maria Stuart“ entsteht mit der interdisziplinären Messe MARIANNE ein kontemplatives Erlebnis.
Eine Wiese für alle: Wie lernt man als kleines Schaf, sich von den Angstmachern nicht feige machen zu lassen?
Hans-Christian Schmidt, Andreas Német: Eine Wiese für alle. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSind wir Schafe? Vielleicht ist das Bild gar nicht so falsch, das Hans-Christian Schmidt und Andreas Német hier gewählt haben, um Kindern zu zeigen, wie schafsmäßig sich Menschen benehmen können, wenn es um die Rettung anderer Menschen geht. Sie haben eine dunklere Fellfarbe? Och nee, dann gehören die nicht zu uns. Das Kinderbuch entstand übrigens vor den jüngsten Ereignissen in Moria.
Verschiebung der Irish Christmas Tour 2020 von Angelo Kelly & Family nach 2021
Quelle: Semmel Concerts

Quelle: Semmel Concerts

Aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung Ende September 2020, Großveranstaltungen bundesweit bis Ende Dezember 2020 weiter auszusetzen, sehen wir uns schweren Herzens gezwungen, die für den November/Dezember 2020 geplante „Irish Christmas Tour 2020“ von Angelo Kelly & Family auf das kommende Jahr zu verlegen.
Montag, der 21. September 2020: Feuer frei bei der Polizei
Ein Beamter in Dresden greift zur Pistole. Fotoscreen des Videos von @Pixel_Roulette (Twitter)

Fotoscreen des Videos von @Pixel_Roulette (Twitter)

Für alle Leser/-innenDer sächsische Ex-LKA-Mitarbeiter, der nicht ins Gesicht gefilmt werden wollte, hat einen würdigen Nachfolger: Bei einer Demonstration in Dresden drohte ein Polizist einem Teilnehmer damit, dass dieser sich „eine Kugel fangen“ könnte. Außerdem: Wir haben Fotos und Videos von den Leipziger Demonstrationen am Wochenende zusammengetragen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 21. September 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Gastkommentar von Christian Wolff: Gefährliches Geschwurbel
Wo man singt, da lass Dich nieder - "ganz Mitteldeutschland" sind heute 200 Teilnehmerinnen bei Querdenken. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAm vergangenen Samstag, 19.09.2020, haben sie sich wieder einmal getroffen – die Coronamaßnahmen-Gegner von den Initiativen „Bewegung Leipzig“ und „Querdenken 341“. Ca. 300 Menschen versammelten sich auf dem Leipziger Marktplatz. Darunter einige mir bekannte Gesichter. Zwei Stunden lang hörten sie sich geduldig, begierig, andächtig an, dass die Coronamaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen nur einem Ziel dienen: die Grundrechte sollen ausgehebelt und die Menschen für eine wie auch immer geartete Diktatur gefügig gemacht werden.
GlobaLE Kino diese Woche in Grünau, Gohlis & Lindenau
Plakat zum GlobaLE Filmfestival 2020. Grafik: GlobaLE

Grafik: GlobaLE

Diese Woche lädt das Leipziger GlobaLE Filmfestival die Leipzigerinnen und Leipziger wieder an drei Abenden zu Dokumentarfilmen und Diskussionen ein. Diesmal ist die Reihe in Gohlis, Grünau und Lindenau zu Gast und zeigt Dokumentarfilme aus aller Welt im Neuen Schauspiel, im Heizhaus sowie im Garten des Hausprojekts „Goase“.
Der Stadtrat tagte: Grüne, Linke und SPD setzen ihren Änderungsantrag zur neuen Stadtwerke-Zentrale durch + Video
Tim Elschner (B90/Die Grünen) im Stadtrat. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAuch diese Angelegenheit beschäftigt uns nun schon seit neun Monaten. Ende 2019 kündigten die Leipziger Stadtwerke an, ihre neue Zentrale auf dem ihr gehörenden Gelände zwischen Richard-Lehmann-Straße und Arno-Nitzsche-Straße ansiedeln zu wollen. Seither purzelten etliche Änderungsanträge auf die Tische des Stadtrats. Am Mittwoch, 16. September, ging es in der Ratsversammlung dann munter in die Debatte.
The Inner Land: Fünf Künstler zeigen in der Galerie Reiter ihre schöpferischen Landschaften
Stephan Huber: 1952 - 2019. (Detail). Foto: Reiter Galerie

Foto: Reiter Galerie

Für alle LeserSage niemand, Künster/-innen würden sich nur mit lauter Provokationen und kryptischen Konstruktionen beschäftigen. Die meisten stellen sehr irdische Themen ins Zentrum ihres Schaffens. Und etliche schauen auch – wie alle anderen Menschen auch – neugierig nach, was sie eigentlich in ihren inneren Landschaften so alles entdecken. Am Samstag, 26. September, eröffnet in der Galerie Reiter die Ausstellung „The Inner Land“.