12.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Gastkommentar von Christian Wolff: Was war denn das? – Frank Plasberg, Frauke Petry und die Brandstifter

Mehr zum Thema

Mehr

    Ein Thema müsste dringend und umfassend debattiert werden: die vor allem rechte Gewalt; der Terror gegen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen; das ekelhafte, schändliche montägliche gezielte und bewusste Aufheizen der Ressentiments und die entsprechende Hetze gegen Flüchtlinge (Invasoren, islamistische Überflutung, Asylbetrüger) und Politiker/innen in Regierungsverantwortung (kriminelle Bande) durch Pegida/Legida (oder eben mittwochs in Erfurt oder Magdeburg durch die AfD); die Brutalität und Schamlosigkeit, mit der in vielen Städten auf Menschen losgegangen wird, die auch äußerlich als Nicht-Deutsche auszumachen sind.

    Da lebt ein japanischer Pfarrer, Doktorand an einer renommierten amerikanischen Universität, für einige Wochen in Leipzig, um Deutsch zu lernen – und macht in den ersten Tagen seines Aufenthalts die Erfahrung, von Hooligans angegriffen zu werden. Das spielt sich täglich auf den Straßen ab. Und dann die Brandanschläge auf bewohnte und unbewohnte Asylunterkünfte, durch die das in die Tat umgesetzt wird, was in unzähligen Hassmails verbal vorweggenommen worden ist. Grund genug, darüber in einer Talkshow zu diskutieren.

    Doch wenn man dann – wie bei „hartaberfair“ am gestrigen Montag – die Repräsentantin der Partei einlädt, die in den vergangenen Wochen wesentlich dazu beigetragen hat, dass rechtes Gedankengut salonfähig wird, und diese in den Mittelpunkt stellt (was sie selbst provokant befördert), dann darf man sich nicht wundern, dass nicht mehr über das Thema „Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass?“, sondern über Frauke Petry und die AfD geredet wird und allein dadurch ständig Scheinrechtfertigungen für den alltäglichen Terror geliefert werden. Das läuft nach dem Strickmuster: die Gewalttätigkeiten werden teilnahmslos-kalt und formelhaft „verurteilt“, um dann die Gründe nachzuschieben, die die Gewalt irgendwie plausibel machen: „Staatsversagen“. Höhepunkt dieser Strategie, der auch Plasberg aufgesessen ist (und inzwischen weiß man nicht, ob dies bewusst geschieht oder Folge journalistischen Unvermögens ist): Der AfD wird das „Verdienst“ zugeschrieben, die rechten Themen in andere Parteien getragen zu haben.

    Darüber hinaus wird ein Interview mit einer älteren Dame aus Erfurt gezeigt, die am Rande einer AfD-Kundgebung mit Björn Höcke ihre diffusen Ängste angesichts möglicher Rentenkürzungen und zu vieler Ausländer äußert – um aufzuzeigen, dass es doch ganz normale Menschen sind, die inzwischen ähnlich denken wie die AfD. Da wird natürlich nicht problematisiert, dass diese Frau bis jetzt keinen Cent Einbußen erlebt hat, kein Produkt weniger kaufen kann und – da in Erfurt beheimatet – wahrscheinlich kaum Berührung mit Ausländern hat. Aber mit der Kerze in der Hand – Symbol von ’89 – wird sie als rechtsunverdächtig hingestellt: „Wir sind das Volk“.

    So werden Frauke Petry und die AfD mit der Aura von des Volkes Stimme umgeben. Da kann sich dann Petry genüsslich in der ihr eigenen Pseudoempörung aus der Täterrolle als geistige Brandstifterin davonstehlen und sich wohlig in der Opferrolle einrichten: Man diffamiere sie ständig als Nazi, dabei sage sie doch nur, was andere sich nicht mehr auszusprechen getrauen, was aber der Wahrheit entspricht. Damit ist dann der Boden dafür bereitet, dass die übelsten rechten Sprüche geklopft und auch Taten vollzogen werden können – und dennoch so getan wird, als habe dies alles nichts zu tun mit rechtsextremen Terror und schon gar nicht mit Nazis. Am Ende eines ach so normalen Fernsehabends ist so aus rechtsradikalen Grundmustern ein gesellschaftsfähiger Diskursbeitrag geworden. Dabei wäre es sehr einfach gewesen, in der Runde darauf hinzuweisen: Es geht nicht darum, Menschen als Nazis zu outen oder sie mit diesem Begriff zu belegen.

    Es reicht auszusprechen, was rechtsradikales Gedankengut ausmacht:

    • Demokratieverachtung
    • Politiker-Bashing
    • Nationalismus und Deutschtümelei
    • Fremdenfeindlichkeit
    • Verfeindung von Bevölkerungsgruppen (Flüchtlinge und Asylbewerber als Sündenböcke)
    • Absage an den Pluralismus
    • Russlandfreundlichkeit a la Hitler-Stalin-Pakt („Putin, hilf uns“)

    All diese Kriterien findet man bei Pegida/Legida und der AfD zur Genüge erfüllt. Die Frage ist also nicht, wie ich Menschen kategorisiere, sondern inwieweit ihre Politik und Überzeugungen den genannten Kriterien genügen. Seit einem Jahr verstehe ich immer besser (und erschrecke zutiefst), warum es in Deutschland zur nationalsozialistischen Schreckensherrschaft kommen konnte: nicht weil alle Deutschen Nazis waren, sondern weil schleichend eine erdrückende Mehrheit der Deutschen (einschließlich so liebenswürdiger älterer Damen wie die aus Erfurt), sich einverstanden erklärte mit diesen ideologischen Grundmustern des Rechtsradikalismus, zumindest dem nichts entgegensetzte, und dadurch diejenigen beförderte, die das schließlich militant-terroristisch durchgesetzt haben.

    Wer wissen will, wie das heute funktioniert, der schaue bitte in die Länder der EU, die sich die hiesigen Rechten nun zum Vorbild nehmen: Ungarn, Polen, Slowakei. Da wurden und werden in wenigen Wochen die demokratischen Grund- und Freiheitsrechte aufgehoben, da werden das „christliche Abendland“ und seine Traditionen auf übelste Weise als Waffe gegen ein multireligiöses Zusammenleben eingesetzt und dadurch deformiert, da terrorisieren inzwischen Rechtsradikale ganze Ortschaften, da wird Mitte November in Wroclaw eine Judenpuppe verbrannt – und es gibt kaum eine politische Kraft, die dem Einhalt gebietet. Das ist eine Wirklichkeit, die uns erschaudern lassen und vor allem auf den Plan rufen muss, die freiheitliche Demokratie gegen die zu verteidigen, die heute Hass schüren, Menschengruppen gegeneinander aufzubringen und bereit sind, an die ideologischen Grundmuster des Nationalsozialismus anzuknüpfen.

    Darüber hätte die Runde bei „hartaberfair“ debattieren müssen. Dann hätte deutlich werden können, wer heute den Brandstiftern den Zündstoff liefert.

    Topthemen

    7 KOMMENTARE

    1. Sie verlangen doch nicht im ernst von mir, dass ich die Namen meiner Gesprächspartner nenne, wo es vorwiegend immer um die Kontrolle der Steuergelder ging und geht. Sie müssten doch wissen, dass auch ein Journalist niemals die Namen seiner Informanten preis gibt, Kaum einer zweifelt deshalb deren Informationen an.

      Und so etwas wollen Sie von mir als „Prüferwürmchen aus der ehemaligen DDR“ verlangen? Das ist kein feiner Zug, Herr Freitag! Falls es sich anbietet, werde ich Sie bei einen ihrer nächsten Beiträge beim Wort nehmen, und Sie ebenfalls bitten die „Namen und Hausnummern“ der Informationsquellen zu nennen. Also immer schön wachsam sein.

      Letztlich wird doch alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Ein wunderschönes Sprichwort!

      Auch die Kirchen haben eine Finanzkontrolle und Referenten / Berater, die sich mit dieser Thematik beschäftigen. Ich habe mit denen sehr vernünftige Gespräche geführt – vorwiegend in Sachsen, aber nicht nur.

      Ich schreibe außerdem nichts, wo ich keine entsprechenden Informationen dazu habe. Das sollten doch auch Sie, Herr Freitag, in der Zwischenzeit mitbekommen haben. Ich bin etwas erstaunt darüber, dass die bisherigen Folgen meiner Serie immer noch nicht dazu geführt haben, Zweifel an der Realität und Sachlichkeit meiner Darlegungen aufkommen zu lassen. Ein bisschen Show muss trotzdem sein, denn sonst wäre das Leben (und Schreiben) zu langweilig.

      Was ist eigentlich normaler Diskurs? Gibt es den überhaupt noch in den Medien, bei den Parteien? In Sachsen? Hat man sich dort nicht längst von diesen normalen Diskurs verabschiedet? ist das nicht ein wesentlicher Faktor für die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen, die sich deshalb in der Mehrzahl verarscht fühlen, von den Medien und der Politik? Und Sie erwarten von mir einen normalen Diskurs?

      Herr Wolff hat so viele Personen u.a bei seinen Darlegungen in der L-IZ verbal ungerechtfertigt angegriffen. Weshalb hat er sich nie zu Kritiken gegen sein Verhalten geäußert? Nicht nur von mir! Braucht er dazu einen Fürsprecher? Ist Herr Wolff nicht alt genug, um manches ins rechte Licht zu rücken, was er vielleicht gar nicht so gemeint hat?

      Auch In den Kommentaren der L-IZ gibt es ja viele „herrliche“ Beispiele, wo Personen in Ecken gestellt werden, an denen sei nie vorbei gekommen sind. Das positive daran ist, dass sich diese Formulierungen in Grenzen halten.

      Nun ist Schluss. Ich habe Herrn Julke versprochen, dass nächste Woche meine Folge zum Sächsischen Rechnungshof fertig sein soll, die mit Hochspannung erwartet wird. In ganz Deutschland!

      Ich hoffe und wünsche, dass ihre Nikolausschuhe prall gefüllt sind, Herr Freitag! Würden Sie sich denn freuen, wenn der Nikolaus mein Buch / Hörbuch hinein steckt?

    2. In großen evangelischen Landeskirchen gibt es immer Leute, die mit prominenten Persönlichkeiten nicht einverstanden sind. Im Falle von Herr Wolff würde es wahrscheinlich genügen, irgendeinen Synodalen im verschneiten Erzgebirge anzurufen. Dann hat man seine „ausreichenden“ Informationen…

    3. Lieber Klaus,

      während die Vermutung des sich drehenden Herrn Führers noch eben das ist – eine Vermutung unter Nutzung eines Mannes, der sich nicht mehr wehren kann – ist dass hier beweispflichtig: „Auch seitens der Kirchen in Sachsen werden die Aktivitäten des Herrn Wolff ungern gesehen. Auch dafür habe ich ausreichende Informationen.“

      Immer heraus damit bitte. Also alles, was nicht normaler Diskurs ist.

      Vielen Dank vorab.
      Ihr M.F.

    4. „Außerdem fange ich langsam an zu bezweifeln ob du in dieser Demokratie angekommen bist.“

      Zweifeln Sie ruhig weiter. Vergessen Sie aber bitte dabei das Denken nicht. Beschäftigen Sie sich aber bitte auch damit, was unter Demokratie zu verstehen ist. Nicht ihre Auslegung von Demokratie ist entscheidend! Eine solche Demokratie gab es wahrscheinlich vor dem Bau der Mauer. Ich habe diese beruflich zur Genüge kennen gelernt. Damit
      will ich nicht zum Ausdruck bringen, dass wir im wieder vereinten Deutschland ein „demokratisches Himmelreich“ haben. Auch das habe ich bitter in meiner 20- jährigen beruflichen Tätigkeit zur Kenntnis nehmen müssen.

      Man kann bzw. man sollte nicht etwas verdammen, nur weil man sich nur oberflächlich mit dieser Materie beschäftigt. Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht!

      Und diejenigen, die das das doch tun, als weltfremd hinzustellen, beweist einen schlechten Stil. Das beweist , dass man nicht gewillt ist, sich selbst mit so einer Thematik sachlich und neutral auseinander zu setzen. Eine solche Einstellung ist es, was viel Bürgerinnen und Bürger wutig macht. Das ist gut so!!

      Ich hatte diese Woche zwei Gespräche mit Vertretern der Linken in Sachsen. Es ging dabei um die Reform der Kontrolle der Steuergelder und um die AfD. Es waren sehr sachliche Gespräche, Wir waren uns einig, dass es nichts bringen wird, die AfD so in die rechte Ecke zu stellen, wie es gegenwärtig erfolgt. Ich habe in beiden Gesprächen betont, dass es zur Zeit in Sachsen nur die AfD ist, die eine Reform der kommunalen Finanzkontrolle auf den Weg bringen kann. Leider. Das „Leider“ deshalb, weil es Herzensangelegenheit aller Parteien im Sächsischen Parlament sein müsste, dass eine ordnungsgemäße Kontrolle der Steuergelder erfolgt. Das ist sie jedoch nicht, wie ich in meiner Serie schonungslos aufzeigen werde.

      Im überwiegenden Teil der anderen Bundesländer konzentrieren sich meine Aktivitäten zur Reform der Finanzkontrolle auf die Freien Wähler sowie auf die Piratenfraktion in Berlin.

      „Es zeigt sich immer mehr das Bild eines zurückgebliebenen , ev. haßerfüllten, Gegners des Pfarrer Wolf,“

      Woher nehmen Sie diese – ihre – Weisheit? Der Herr Wolff ist mir egal, Ich habe aber kein Verständnis dafür, dass jemand unter dem Deckmantel des Herrn um sich schlägt wie ein wild gewordenes Kind. Der leider viel zu früh verstorbene Pfarrer Führer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das wüsste. Auch seitens der Kirchen in Sachsen werden die Aktivitäten des Herrn Wolff ungern gesehen. Auch dafür habe ich ausreichende Informationen.

      „Ganz zu schweigen davon, dass die Mehrzahl der Bevölkerung bei einer Machtergreifung dann einen wirklichen Grund hätten, sich vor sozialem Abstieg zu fürchten.“

      Auch wenn ich mich nun als angeblicher Sympathisant der AfD oute, was zwar nicht der Fall ist, aber bald ist Nikolaus und man kann jeden etwas in die Schuhe schieben.

      Mein Thema ist immer wieder Geld, Sie reden hier vom sozialen Abstieg angeblich vieler Teile der Bevölkerung. Ich nehme an, wenn die AfD in der Regierung wäre. Da sie das nicht ist und ob das erfolgt, kann keiner vorhersagen, ist ihre Behauptung nicht weiter als Spekulation. Eine Behauptung ohne jegliche Substanz. Demnach wertlos. Katzengejammer. Typisch deutsch.

      Woher nehmen Sie die – ihre – Weisheit vom flächendeckenden sozialen Abstieg? Ist dieser nicht schon groß genug? Weshalb wurden denn noch immer nicht die Renten in Ost und West angeglichen?
      Weshalb ist es nicht möglich, in der gesamten BRD allen bedürftigen Kindern und Jugendlichen ein kostenloses Mittagessen zu bezahlen? Weshalb gibt es in Deutschland Altersarmut? Weshalb gibt es Kinder, die auf der Straße leben bzw. leben müssen?

      Angeblich ist dafür kein Geld da, was nichts weiter als gelogen ist. Hier höre ich auf, vielleicht machen Sie sich doch – olala + Steffen – die Mühe, um hinter die Kulissen zu schauen. Das setzt jedoch voraus, dass man die rosarote Brille abnimmt. Es gilt wie immer: Die Wahrheit ist kein Monopol, frei sein für Alternativen. Die Gedanken sind nun frei – für alle.

      Noch einige Fragen als Nachschlag, die untrennbar mit der Behauptung vom angeblich flächendeckenden Abstieg verbunden sind:
      Weshalb ist Steuerbetrug in riesigen Größenordnungen in Deutschland keine Seltenheit? Weshalb betrügen selbst die größten und weltweit angesehensten Unternehmen in der BRD – wie VW ?
      Weshalb bestand bzw. besteht kaum Interesse fragwürdige Sachverhalte aufzuklären? Wie bei Blatter & Co., wie bei Beckenbauer & Co. , wie im Prozess gegen Herrn Hoeneß, aber auch wie bei der Problematik „herrenlose Häuser“ in Leipzig“?
      Weshalb wird beim Flughafen Berlin/Brandenburg in den Medien nicht darüber berichtet, dass dort keine Kontrolle durch die Rechnungshöfe erfolgten? Weshalb…

      Wünsche noch einen angenehmen Tag

    5. Lieber Klaus, nimm einen Rat von einem alten Mann an:
      Halt dich doch bitte, bitte einmal eine zeitlang ( bis zu deinem seligen Ende?) mit Kommentaren zu Herrn Wolf zurück.
      Es zeigt sich immer mehr das Bild eines zurückgebliebenen , ev. haßerfüllten, Gegners des Pfarrer Wolf, ja er bleibt Priester wenn auch ohne Pfarrei.
      Außerdem fange ich langsam an zu bezweifeln ob du in dieser Demokratie angekommen bist.
      CDU und du verharmlosen diese Gruppe.
      Nun ja wer solange in einer straff reglementierten Gesellschaft alt geworden ist, hat es geistig vieleicht schwer in unserer Zeit diesen faschistoiden Geist zu erkennen.

    6. Wenn man Herrn Wolff stellvertretend für die Menschen sieht, die in dem System der parlamentarischen Demokratie angekommen sind, dann ja, dann gab es wohl zwei unterschiedliche Sendungen. Eine für Menschen wie Herrn Wolff, die in dem demokratischen System integriert sind und den nicht integrierten Rest, wobei die Betonung glücklicherweise noch auf Rest liegt.
      Vor allem auf Landesebene wird gerade bei der AfD immer wieder ganz offensichtlich aufgezeigt, dass es keineswegs um demokratische Legitimierung geht, sondern schlichtweg um die Deutungshoheit auf der Straße und um Macht. Es braucht kein speziell erlerntes hochgradiges demokratisches Verständnis, um zu erkennen, die sich eine Partei, die sich ganz offiziell als einzig demokratische Partei/Alternative zu anderen Parteien hinstellt und somit allen anderen Parteien ihre demokratische Legitimierung abspricht, nicht im Geringsten Interesse an Demokratie hegt, sondern diese für solche eine Gruppierung nur Mittel zum Zweck ist.
      Und dafür, wie gut und schnell solche Truppen einen effektiven Demokratieabbau vorantreiben können, bekommt leider auch momentan viel zu viele Beispiele. Ganz zu schweigen davon, dass die Mehrzahl der Bevölkerung bei einer Machtergreifung dann einen wirklichen Grund hätten, sich vor sozialem Abstieg zu fürchten.

    7. ich habe mir die Sendung auch angesehen.

      Wahrscheinlich hat es zwei unterschiedliche Sendungen gegeben. Eine für Herrn Wolff und eine für die restlichen Bürgerinnen und Bürger.

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ