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Winterdienst Markkleeberg: Salz wird gestreut – Räumaktion geht weiter

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    Die Arbeiten im Winterdienst in Markkleeberg gehen weiter voran. Zunächst die gute Nachricht: Die Temperaturen sind soweit gestiegen, dass der Einsatz von Salz auf den Straßen möglich ist. Am Morgen und bei Temperaturen um -6 Grad hat die von der Stadt beauftragte Winterdienstfirma Hake mit dem Streuen begonnen. Das Ergebnis ist bereits sichtbar. An vielen Stellen im Stadtgebiet kann man die Asphaltschicht auf den Straßen wieder erkennen.

    Schwerpunkt der Arbeit bleibt weiterhin die Beräumung der Schneemassen aus dem Stadtzentrum. Heute kümmerte sich die von der Stadt beauftragte Firma Wiesner um die Raschwitzer Straße und die Stellflächen am Rathausplatz. Im Laufe des weiteren Tages soll auch die Rathausstraße in Angriff genommen werden.

    Die Firma ist dabei mit einer Kolonne aus einem Radlader und einem Lkw im Einsatz. In Anbetracht der Schneemassen hat die Stadt heute eine zweite Kolonne beauftragt, die voraussichtlich auch am Samstag im Einsatz sein wird. Die Mitarbeiter der Firma laden den Schnee auf und schütten ihn auf stadteigenen Flächen, derzeit am Sportbad und an der Bowlingbahn, ab.

    Die Stadt freut sich sehr über die Unterstützung auch aus der Bevölkerung. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Gastronomen von Pier 1, die die Aktion ‚Schippendales‘ auch nach Markkleeberg gebracht haben“, sagt Oberbürgermeister Karsten Schütze. „Sie haben mit ihrem Einsatz beim Freischaufeln der Bushaltestellen die Stadt hervorragend unterstützt.“ Städtisches Personal, das dafür abgestellt war, konnte sich damit um andere Bereiche im Stadtgebiet kümmern.

    Vor dem Hintergrund der Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten am 15. Februar ist die Stadt auch bei diesen Einrichtungen tätig. Ziel ist es, Stellplätze frei zu räumen, damit die Eltern ihre Kinder sicher zur Schule oder Betreuungseinrichtung bringen können.

    Karsten Schütze: „Weitere Zusatzaufträge hat die Stadt ausgelöst, um besonderen Gefährdungen im Stadtgebiet entgegen zu wirken.“ Gemeint sind die Nebenstraßen, die nicht im Plan zum Winterdienst enthalten sind. „Wir tun unser Möglichstes, bitten aber gleichzeitig um Verständnis, dass wir nicht alle Anfragen zum Beräumen der Nebenstraßen positiv beantworten können.“

    Der Hintergrund ist oftmals ein ganz einfacher: Die Straßen sind zu schmal, dass das Räumfahrzeug nicht gefahrlos hinein- und hinausfahren kann. Bitte berücksichtigen: „Wir arbeiten nach Priorität ab“, so der Oberbürgermeister weiter. Es geht dabei vordergründig um das Herstellen der öffentlichen Sicherheit und Infrastruktur.

    Die Stadtverwaltung appelliert noch einmal dringend an alle Hauseigentümer, die Gefahr von herabstürzenden Eiszapfen nicht zu unterschätzen. Die Feuerwehr der Stadt hatte schon zwei Einsätze, bei denen die Kameradinnen und Kameraden Eiszapfen entfernen mussten. Zugleich mehren sich die Anfragen bei der Stadt, dass die Feuerwehr bitte an privaten Häusern die Eiszapfen entfernen möge.

    Karsten Schütze stellt klar: „Die Freiwillige Feuerwehr rückt nur zum Entfernen von Eiszapfen aus, wenn Gefahr in Verzug ist. Das ist dann auch mit einem teuren Kostenbescheid verbunden und kann nur der letzte Weg sein. Um Eiszapfen zu beseitigen, sind die Hauseigentümer verantwortlich und müssen hier auch eine geeignete Vorsorge treffen.“

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