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Winterdienst

Stadtratsanfrage: Auf welche Schneemassen kann sich Leipzig eigentlich vorbereiten?

Der Wintereinbruch am Wochenende vom 7. zum 8. Februar hat natürlich wie erwartet eine ordentliche Diskussion darüber angeheizt, ob denn nun LVB und Stadtreinigung richtig und schnell genug reagiert haben. Oder versagt. Auch die Leipziger Debattierclubs neigen ja gern zu Extremen. Und mehrere Ratsfraktionen stellten entsprechende Anfragen. Auch die AfD, die sich ganz sicher war, dass das besser hätte gemacht werden können.

Kommunaler Winterdienst im Einsatz

Der kommunale Winterdienst der Stadt Leipzig hat alle verkehrswichtigen und gleichzeitig gefährlichen Straßen geräumt und gestreut. Damit sind das Hauptstraßennetz und die Durchgangsstraßen durchgängig befahrbar. „Ab sofort werden alle verfügbaren Ressourcen des Eigenbetriebs Stadtreinigung Leipzig für die Räumung von Nebenstraßen eingesetzt, die wichtig für Leib und Leben sind“, betont Thomas Kretzschmar, Erster Betriebsleiter des Eigenbetriebes Stadtreinigung Leipzig.

Winterdienst Markkleeberg: Salz wird gestreut – Räumaktion geht weiter

Die Arbeiten im Winterdienst in Markkleeberg gehen weiter voran. Zunächst die gute Nachricht: Die Temperaturen sind soweit gestiegen, dass der Einsatz von Salz auf den Straßen möglich ist. Am Morgen und bei Temperaturen um -6 Grad hat die von der Stadt beauftragte Winterdienstfirma Hake mit dem Streuen begonnen. Das Ergebnis ist bereits sichtbar. An vielen Stellen im Stadtgebiet kann man die Asphaltschicht auf den Straßen wieder erkennen.

Viel zu tun – der Winterdienst im Landkreis Leipzig

Winterdienst im Landkreis Leipzig bedeutet, knapp 1.200 Straßenkilometer (Bundes-, Staats- sowie Kreisstraßen) befahrbar zu halten, zusätzlich noch viele außerörtliche Geh- und Radwege. Bei den Straßenmeistereien in Borna, Großbothen, Wurzen sowie Zwenkau sind dafür acht LKWs, acht Unimogs sowie vier Multicars, ausgerüstet mit Schneeschleudern, -fräse, Seitenräumern sowie Streugeräten im Einsatz.

Winterdienst rund um die Uhr in Markkleeberg im Einsatz

Die Stadtverwaltung erreichen momentan Anfragen, wie der Winterdienst im Stadtgebiet gestaltet wird. Das ist der derzeitige Stand der Dinge. Am Sonntag, dem 07. Februar 2021, wurde seitens der Stadtverwaltung der Winterdienst auf öffentlichen Straßen und Flächen begonnen.

Winterdienst des Landkreises rund um die Uhr im Einsatz

Der Winterdienst des Landkreises Nordsachsen, der insgesamt 1.260 Kilometer Bundes-, Staats- und Kreisstraßen zu betreuen hat, ist seit dem Wochenende (06./07.02.21) im 24-Stunden-Einsatz. 44 Räumfahrzeuge sowie kurzfristig zur Unterstützung hinzugezogene Dienstleister vor allem aus der Landwirtschaft kämpfen gegen Schnee und Eis. Bis Montag (08.02.21) wurden 638 Tonnen Streusalz auf die Straßen gebracht, teilweise ist dennoch nur eine Fahrbahn frei.

Winterdienst funktioniert – Nordsachsens Straßen gut befahrbar

Gute Vorbereitung zahlt sich aus: Den ersten Schnee des neuen Jahres hat der Winterdienst des Landkreises Nordsachsen sicher im Griff. „Die Befahrbarkeit der Straßen ist gewährleistet. Nennenswerte technische Ausfälle gibt es keine. Die Lager sind mit Auftausalz gut ausgestattet und werden fortlaufend nachgefüllt“, sagt Straßenbauamtsleiter Uwe Schmidt.

Borna: Der Winterdienst ist gut aufgestellt

Der neue Winter kann kommen, alle Vorbereitungen sind getroffen. Selbst wenn in der bevorstehenden, kalten Jahreszeit unerwartet und kurzfristig Schneefälle über Borna hereinbrechen, sind der städtische Wirtschaftshof sowie das im Auftrag der Stadt tätige Unternehmen sehr gut vorbereitet.

Der Winter kann kommen – gut 4.100 Tonnen Salz in Nordsachsen vorrätig

Die Straßenmeistereien des Landkreises Nordsachsen sind für den Winter gerüstet. Gut 4.100 Tonnen Streusalz sind in den Hallen in Dahlen, Delitzsch, Eilenburg, Oschatz und Torgau eingelagert. Die werden auch benötigt, schließlich müssen Schneeschieber und Streuer im Ernstfall täglich die Strecke bis Rom bewältigen. Denn so lang - etwa 1300 Kilometer - ist das Straßennetz, welches vom Landkreis betreut wird.

Streu- und Räumpflicht im Winter

Mit dem ersten Schnee und bei Glättegefahr beginnt für die Grundstückseigentümer wieder die Winterdienstpflicht. Denn laut Winterdienstsatzung der Stadt Leipzig sind sie für den Winterdienst auf Gehwegen und gemeinsamen Geh-Rad-Wegen verantwortlich.

Winterdienstbereitschaft in den sächsischen Autobahnmeistereien hergestellt

Verkehrsminister Martin Dulig hat heute gemeinsam mit der Präsidentin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, Doris Drescher, die Winterdienstabnahme in der Autobahnmeisterei Dresden-Nickern durchgeführt und sich bei den Kollegen vor Ort über die getroffenen Vorbereitungen und anstehenden Aufgaben informiert.

Öffentlicher Winterdienst der Stadt Leipzig

Seit 6 Uhr sind 21 Fahrzeuge mit Schneepflug und Streuaufbau sowie 6 Kleinstreuer in der Stadt im Einsatz. Der öffentliche Winterdienst räumt und streut rund ein Drittel des insgesamt 1.683 km langen innerstädtischen Straßennetzes. Bereits gestern von 17 Uhr bis in die frühen Morgenstunden waren 23 Groß- und Kleinstreuer des Eigenbetriebs Stadtreinigung Leipzig unterwegs. Neben den verkehrswichtigen und gleichzeitig gefährlichen Straßen werden 344 Straßenkreuzungen und Fußgängerüberwege, 140 Querungshilfen sowie 98 Brücken gesichert.

ADFC will am Sonntag schon einmal für beräumte Radwege in Leipzig schippen

Viel hat Frank Richter, Chef der Leipziger Stadtreinigung, am 30. Dezember gar nicht gesagt, als er in der LVZ mal kurz zur Schneeberäumung auf Leipziger Radwegen befragt wurde. Denn die Stadt ist zwar in der Pflicht, die Radwege zu beräumen. Aber wenn sie die Stadtreinigung damit beauftragt, muss sie auch die Gelder dafür bereitstellen.

Winter kann kommen – Sachsens Autobahnmeistereien sind gerüstet

Am heutigen Donnerstag erfolgte die letzte der sieben Winterdienstabnahmen in Sachsens Autobahnmeistereien. „Der Winter kann kommen, wir sind gerüstet“, ist Rainer Förster, der Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr überzeugt. „Auch die Kraftfahrer müssen sich auf den Winter vorbereiten: Winterreifen, Licht-Check und ein bisschen weniger Zeitdruck bei der Routenplanung können Unfälle verhindern.“

Startschuss zum Bau einer neuen Streugutlagerhalle in der Geithainer Straße 17 ist gefallen

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich gaben Heiko Rosenthal (Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport) und Dr. Frank Richter (Betriebsleiter Eigenbetrieb Stadtreinigung Leipzig) heute den Startschuss für den Bau einer neuen Streugutlagerhalle in der Geithainer Straße 17.

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