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Thomas Feist (CDU): „Auswärtige Kulturpolitik, ist Politik, die Spaß macht!“

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    Im Deutschen Bundestag wurde am Vormittag über den Bericht der Bunderegierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik diskutiert. Der Leipziger Parlamentarier Thomas Feist (CDU) nutzte die Gelegenheit, um den Wert der Kulturpolitik zu betonen. „In einer repolitisierten Gesellschaft müssen wir vor allem jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich zu engagieren. In Osteuropa, in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, schaffen wir das zum Beispiel mit Projekten zur Stärkung der Zivilgesellschaft und geben den Menschen die Möglichkeit, ihre Heimat demokratisch und gerecht wiederaufzubauen“, so Feist.

    Der Leipziger Abgeordnete zeigte auch auf, dass Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik auch in Deutschland erlebbar ist. „Ein Instrument ist die internationale Sportförderung und in Leipzig haben wir mit den Internationalen Trainerkursen ein tolles Programm, das fachliche Ausbildung verbindet mit der Gelegenheit, Leipzig und Sachsen kennen zu lernen und sich über Kultur auszutauschen. Am Ende profitieren alle davon: die Leipziger und unsere Gäste – das ist Außenpolitik, die Spaß macht!“

    Den jugendlichen Besuchern auf der Zuschauertribüne legte Feist nahe, sich für einen internationalen Jugendaustausch zu bewerben: „Wir haben in Deutschland mittlerweile zahlreiche Programme, die einen Aufenthalt im Ausland ermöglichen und die durch den Bundestag gefördert werden. Seit einigen Jahren gibt es etwa das vom Auswärtigen Amt geförderte Freiwilligkeitsprogramm „kulturweit“. Dieses Programm gibt jährlich 500 Menschen die Möglichkeit, nicht nur ins Ausland zu gehen, sondern dort zu arbeiten, wo in Wirklichkeit die deutsche Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik geschieht. Sie arbeiten im Ausland in den deutschen Pasch- Schulen, im Goethe-Institut oder in der deutschen UNESCO Kommission, vermitteln dort ein differenziertes Deutschlandbild und kommen mit erweiterten Weltanschauung zurück. Ich halte das für sehr wichtig, denn nur wer einmal in einmal eine andere Kultur erlebt hat, kann sich einen wirklichen Eindruck machen“ beendete Feist seine Rede.

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    5 KOMMENTARE

    1. Hallo in die Runde, es ist geändert 😉 Dass Herr Feist die Partei wechseln möchte, ist eher unwahrscheinlich. Automatische Löschungen gibt es übrigens hier nicht, eingegriffen hat auch keiner.

      Euer M.F. (Parteilos)

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