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Wissenschaftsministerin Stange lobt Transferleistungen des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizierung Leipzig

Von SMWK - Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
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    „Der Transfer von Forschungsleistungen und von Wissen in die Wirtschaft, insbesondere in die regionale Wirtschaft wird zu einer immer wichtigeren Aufgabe der Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Deshalb ist es nicht hoch genug zu würdigen, dass das IOM mit seinem neuen Applikationszentrums dafür sogar die räumlichen Voraussetzungen schafft“, erklärt Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zur heutigen Eröffnung des Neubaus am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung in Leipzig. Nach einjähriger Bauzeit wurde das neue Zentrum heute auf dem Gelände des Wissenschaftsparks Permoserstraße eingeweiht.

    Ministerin Stange erklärt weiter: „Die mit fast 4 Millionen Euro nicht unerhebliche Förderung macht deutlich, welche Bedeutung auch der Freistaat Sachsen dem Applikationszentrum beimisst. Wir sind uns sicher, dass die bewilligten Mittel hier besonders gut eingesetzt sind. Denn der Wissens- und Technologietransfer ist eine besondere Stärke des IOM. Das hat auch die jüngst abgeschlossene Evaluierung durch den Senat der Leibniz-Gemeinschaft bestätigt. Das IOM kann ein Beispiel dafür sein, wie mit Hilfe des Wissens- und Technologietransfers die Innovationskraft der Unternehmen, insbesondere der Unternehmen in der Region, weiter gestärkt wird.“

    Das Applikationszentrum ist eine Technologieplattform und dient dem effizienten, strukturierten Transfer von am Institut entwickelten Technologien in die Wirtschaft. Dafür verfügt das Zentrum über Hightech-Anlagen, wie eine Beschichtungsanlage für die Herstellung von polymerbasierten Mehrfachschicht-Systemen, ein Niederenergie-Elektronenbeschleuniger zur Membranmodifizierung, Anlagen zur Plasma- und Ionenstrahlbearbeitung und zum ionenstrahlgestützten Ätzen optischer Komponenten. Das IOM ist international bekannt für seine Kernkompetenz im Bereich der Modifizierung von Oberflächen und dünnen Schichten mittels Ionen-, Elektronen-, Laser- und Plasmaverfahren. Mit den Verfahren verfolgt das sehr industrienah forschende Institut das Ziel, die Prozesse aufzuklären und die modifizierten Materialien in wirtschaftsrelevanten und zukunftsweisenden Technologiefeldern zu etablieren.

    „Das Institut arbeitet nicht nur sehr erfolgreich mit Unternehmen in der Region zusammen, sondern steht auch in enger Verbindung zu den sächsischen Hochschulen. Es bildet zahlreiche Nachwuchswissenschaftler aus, die hier oft erste Industriekontakte knüpfen. Das IOM hat damit beste Voraussetzungen, Wissenschaft und Wirtschaft in der Stadt und dem Großraum Leipzig voranzubringen“, stellt Ministerin Stange fest.

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