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Leipziger Linke wählt DirektkandidatInnen für die Bundestagswahl

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    Am Sonnabend, dem 21. Januar 2017, fand im Jugendtechnologiezentrum GaraGe in Leipzig-Plagwitz eine Versammlung aller Mitglieder der Partei Die Linke Leipzig statt. Der Einladung folgten 388 Mitglieder der Partei. Auf der Gesamtmitgliederversammlung nominierte die Leipziger Linke ihre beiden DirektkandidatInnen für die Bundestagswahlkreise 152 (Leipzig I, Leipzig-Nord) und 153 (Leipzig II, Leipzig-Süd). Aus dem breiten Pool an BewerberInnen wurde für den Nordwahlkreis die Linke Stadträtin Franziska Riekewald gewählt. Für den Wahlkreis Leipzig-Süd erhielt der Fraktionsvorsitzende der Linken Leipziger Stadtratsfraktion Sören Pellmann das Votum.

    Darüber hinaus wurden insgesamt 28 VertreterInnen für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl nominiert.

    Die frisch gewählte Direktkandidatin Franziska Riekewald erklärt dazu: „Die Linke kämpft für eine Zukunft ohne Armut und ohne Kriege. Für eine soziale Gesellschaft ohne Konkurrenzkampf werde ich im Bundestag streiten.“ Der Bewerber für den Südwahlkreis, Sören Pellmann, ergänzt: „Schwerpunkt für uns ist weiterhin der Kampf gegen Kinderarmut und für bessere Bildungschancen. Wichtig für mich ist vor allem die Verknüpfung von kommunalpolitischen und bundespolitischen Themen.“

    Sören Pellmann. Foto: L-IZ.de
    Sören Pellmann. Foto: L-IZ.de

    Mit der Nominierung der Direktbewerber_in startet die Leipziger Linke mit der Vorbereitung des Wahlkampfes in Leipzig. Dazu wird der Stadtverband der Linken mit Unterstützung der Bundespartei eine öffentliche Diskussion zu dem am letzten Wochenende vorgestellten Entwurf des Wahlprogramms durchführen. Das Programm, das unter der Überschrift „Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial. Gerecht. Für alle.“ steht, wird am 11. Februar im Leipziger Felsenkeller besprochen und weiterentwickelt.

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