3.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Horror im Theatrium: „Die Leiche ist weg“

Mehr zum Thema

Mehr

    Zurück aus den Ferien kommt das Theatrium gleich mit einer Horrormeldung: „Die Leiche ist weg“, das generationsübergreifende Theaterprojekt für alle ab 12, ist am 11. und 12.08., 20 Uhr, auf der Grünauer Bühne zu sehen. Karten zu 8 €/erm. 5 € gibt es unter 0341 9413640 oder theatrium@gmx.de.

    Wie an jedem Arbeitsplatz gibt es auch in der Rechtsmedizin einen ganz normalen Arbeitsalltag. Auch wenn dieser diktiert wird vom cholerischen Professor, der naiven, aber ehrgeizigen französischen Praktikantin, genervten Kollegen, die vielfach ein Faible für Abgründigkeit pflegen – und natürlich Leichen. Zurzeit ist mal wieder Hochkonjunktur, alle Boxen im Leichenraum sind belegt.

    Nach Arbeitsschluss werden die Leichen dann sorgfältig vom Nachtwächter Noah abgezählt und katalogisiert. Somit kann dieser dann ruhigen Gewissens seiner ganz eigenen Gesinnung nachgehen.

    Eines Nachts passiert das Unfassbare. Auf unerklärbare Weise zählt er plötzlich eine Leiche zu viel. Niemand außer ihm hat nachts Zugang zur Leichenhalle. Nichts scheint mehr im gewohnten Arbeitsmodus zu sein.

    Das Chaos in dieser Horrorkomödie wird vorangetrieben von vielen Absurditäten und überraschenden kleinen Nebenhandlungen. Schweißnasse Hände, Herzklopfen, Panik. Selbst hartgesottene Gruselfans sind dankbar für jeden kleinen Spaß im Geflecht eines Horrorszenarios. In diesem Stück tauchen wir in eine flirrende Horroratmosphäre ein und setzen gezielt schwarzen Humor dagegen. Wer diese Mischung liebt, kommt hier gut auf seine Kosten.

    Es spielen:  Alina Blüthner, Friedrich Brückner, Charlotte Glück, Pauline Großmann, Lena Gust, Lisa Hoegel, Brigitte Pittner, Ferdinand Probst, Emilia Roch, Helga Sieler, Daniela Winkler

    Projektleitung: Kathrin Grossmann
    Projektassistenz: Christin Stützer, Jenny Pohle

    In eigener Sache: Abo-Sommerauktion & Spendenaktion „Zahl doch, was Du willst“

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ