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Die Waffenverbotszone: Das Ende der Gewalt oder das Ende der Freiheit?

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    Am Montag, den 26. November, organisiert der Pöge-Haus e.V. (Saal, Hedwigstraße 20) ab 20 Uhr eine Podiumsdiskussion anlässlich der seit Anfang November eingeführten Waffenverbotszone auf um die Leipziger Eisenbahnstraße herum. Zunächst wir die Humangeographin Sophie Perthes (Frankfurt Main/Leipzig) einen Input zu den Themen Öffentlicher Raum und Kriminalität präsentieren.

    Im Anschluss diskutiert sie auf dem Podium zusammen mit Achim Haas (stellvertretender Vorsitzender der Leipziger CDU-Stadtratsfraktion) sowie Daniel Schade (Ost-Passage-Theater) von der Initiative gegen die Waffenverbotszone, Leipzig). Die Moderation übernehmen Tobias Peter (Pöge-Haus e.V.) und Paula Hofmann (Quartiersmanagement Leipziger Osten). Der Eintritt ist frei.

    Die neu eingerichtete Waffenverbotszone ist ein sehr präsentes Gesprächsthema in privaten und politischen Diskussionen sowie den Medien. Während die Befürworter_innen der Waffenverbotszone vom „Kriminalitätsschwerpunkt“ Eisenbahnstraße sprechen und das Sicherheitsgefühl der Anwohner_innen stärken wollen, bezweifeln Gegner_innen die Effektivität der Maßnahme und verurteilen die damit verbundene Einschränkung der Grundrechte und sprechen von einer Stigmatisierung des Stadtteils.

    Pöge-Haus e.V. Vorstand Stefan Kausch: „Wir vom Pöge-Haus e.V. möchten mit der Podiumsdiskussion einen ersten umfassenden Beitrag zu der aktuellen Debatte leisten. Anwohner_innen und anderen Interessierten soll die Möglichkeit gegeben werden, verschiedene Positionen zur Waffenverbotszone zu hören, um eigene fundierte Meinungen entwickeln zu können. Um dies zu ermöglichen, werden sowohl Befürworter_innen als auch Gegner_innen der Maßnahme diskutieren. Nicht zuletzt soll auch das Publikum sich in die Debatte einbringen.“

    Förderung: Die Veranstaltung wird unterstützt im Rahmen des Pöge-Haus e.V. Jahresprojektes „Gekommen um zu bleiben“ vom Kulturamt der Stadt Leipzig.

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