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AOK PLUS: Stabiler Beitragssatz auch im Jahr 2019

Der Beitragssatz für die Mitglieder der AOK PLUS bleibt bei stabilen 15,2 Prozent. Das beschlossen die Versicherten- und Arbeitgebervertreter des Verwaltungsrates der sächsisch-thüringischen Gesundheitskasse einstimmig in ihrer Sitzung am 18. Dezember 2018.

„Mit diesem Beschluss ist und bleibt der Beitragssatz der AOK PLUS einer der günstigsten in ganz Deutschland und liegt 0,3 Prozent unter dem durchschnittlichen Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung für 2019“, betont der Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK PLUS Sven Nobereit.

„Stabilität und Verlässlichkeit beziehen sich bei der Gesundheitskasse aber nicht nur auf den Preis, sondern ebenso auf die Präsenz in der Fläche und die exzellente Gesundheitsversorgung. So nutzen immer mehr Versicherte unsere Zusatzleistungen wie das AOK PLUS-Bonusprogramm, Zuschüsse zur professionellen Zahnreinigung und für osteopathische Behandlungen“, so Nobereit weiter.

„Die AOK PLUS blickt auch beim Zuwachs ihrer Versicherten auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die AOK PLUS zählt am Ende dieses Jahres fast 3,3 Millionen Versicherte. Das ist jeder zweite Einwohner in Sachsen und Thüringen“, freut sich die alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates Iris Kloppich.

„Wir haben 2018 nicht nur unsere Zusatzleistungen und das Bonusprogramm weiter ausgebaut. Die konsequente Ausrichtung an den Wünschen unserer Kunden bedeutet in heutiger Zeit auch, unser Leistungs- und Serviceangebot um neue digitale Komponenten zu erweitern“, ergänzt Kloppich.

Auf der Grundlage des stabilen Beitragssatzes verabschiedete der Verwaltungsrat auch den Haushalt der AOK PLUS für das kommende Jahr mit insgesamt 12,1 Milliarden Euro Gesamtvolumen. Davon sind 95 Prozent Leistungsausgaben, dienen also der Sicherstellung der medizinischen Versorgung, Rehabilitation, Prävention und Pflege. 628 Millionen Euro mehr als im letzten Jahr gibt die AOK PLUS für die gute Versorgung ihrer Versicherten aus.

Zusätzliche finanzielle Belastungen bringen im kommenden Jahr die von der Bundesregierung beschlossenen neuen Gesetze mit sich: das Gesetz zur Beitragsentlastung der Versicherten in der GKV, das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals und das Terminservice- und Versorgungsgesetz belasten allein die AOK PLUS im Jahr 2019 mit ca. 80 Millionen Euro.

Hintergrund
Auch der Zusatzbeitrag (durchschnittlich 0,9 Prozent über den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent hinaus) wird ab Jahresbeginn 2019 wieder paritätisch getragen. Das bedeutet, dass die Arbeitgeber bzw. die Rentenversicherungsträger 50 Prozent der Beiträge, welche aufgrund des Zusatzbeitrages zu entrichten sind, übernehmen. Für die Arbeitnehmer und Rentenbezieher hat dies eine finanzielle Entlastung zur Folge, während die Arbeitgeber und die Rentenversicherungsträger finanziell belastet werden.

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Für alle LeserNein, sie mögen keine Jugendlichen. Schon gar nicht, wenn die sich so emsig in die Politik einmischen und nun auch noch auf Stadtteil- und Ortsteilebene mitreden wollen. Ein paar Broschüren, die diese vorlauten Kinder aufklären, sollten genügen, findet die Altherrenfraktion der AfD und versucht gleich mal, dem ganzen Antrag des Jugendparlaments die Zähne zu ziehen.
Linke und Grüne ergänzen Antrag des Jugendparlaments um Vorschläge zur Rauchentwöhnung
Verbotsschild an einem Kinderspielplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Leipzigs Umweltdezernat legt Ausflüglern ans Herz, ihren Picknickabfall lieber wieder mit nach Hause zu nehmen
Am Nordstrand des Cospudener Sees. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Ab 2022 soll es tatsächlich ein Werkstattverfahren zum Umbau des Bayrischen Platzes geben
Windmühlenstraße Richtung Bayerischer Platz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWer in Leipzig als Stadtrat oder Stadträtin arbeiten will, braucht eine Engelsgeduld. Nichts passiert von jetzt auf gleich. Selbst ein Beschluss bedeutet noch nicht, dass schon im nächsten Jahr losgearbeitet werden kann. In den Ratsfraktionen weiß man sehr wohl, woran es oft liegt – an Planungskapazitäten und fehlendem Personal. Manchmal auch an Fördergeld. Fünf Jahre zwischen Beschluss und Umsetzung sind schon ein gewohnter Zeitraum. Bei der Windmühlenstraße wird es erst ab 2026 eine Lösung geben.
Der Stadtrat tagte: Ratsversammlung stimmt Verwaltungsvorschlag zur Dieskaustraße zu und Linke/Grüne-Antrag wird geprüft + Video
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Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm Mittwoch, 20. Mai, wurde in einer doch sehr kontroversen Diskussion im Stadtrat auch die Entwurfsplanung zur Dieskaustraße abgestimmt. Die Straße, die von Kleinzschocher bis Großzschocher als alternativlose Hauptstraße durch den Südwesten führt, soll ab 2023 umgebaut werden. Und eigentlich war sich die Ratsversammlung über fast den gesamten Straßenumbau einig. Nur ein 200 Meter langes Stück zwischen Windorfer Straße und Eisenbahnüberführung wurde heftig diskutiert.
Auch wegen Corona: Zeppelinbrücke bekommt jetzt einen temporären Radweg
Einmündung Cottaweg mit Blick zur Zeppelinbrücke. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserMühsam nährt sich das Radfahrerkaninchen in Leipzig. Aber zuweilen geschehen doch ein paar kleine Wunder. Etwa auf der Jahnallee, wo sich die Verwaltung in den letzten Jahren beharrlich weigerte, deutliche Änderungen zur Sicherheit der Radfahrer/-innen durchzuführen. Planungen für eine Radverbindung von Lindenau bis Stadtmitte sollten eigentlich erst in diesem Jahr beginnen. Doch jetzt richtet das Verkehrs- und Tiefbauamt kurzfristig temporäre Radwege auf der Zeppelinbrücke ein.
Freitag, der 22. Mai 2020: Neonazis wüten am Männertag
Die Polizei im Einsatz. Symbolfoto: L-IZ.de

Symbolfoto: L-IZ.de

Für alle LeserAngriffe auf Polizisten, Gewalt gegen Passanten, Naziparolen – es war ein ganz normaler Männertag in Sachsen. Diesmal kam die heftigste Meldung aus Königstein, wo die Polizei nach eigenen Angaben von 30 Neonazis angegriffen wurde. Auch in Leipzig gab es Vorfälle mit rechtem Hintergrund. Zudem sorgt die Wahl eines Neurechten zum Kulturamtsleiter in Radebeul für Kritik. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 22. Mai 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Nur wenige Schmetterlingsarten scheinen von den Natura 2000-Schutzgebieten zu profitieren
Der Baumweißling (Aporia crataegi) ist ein weitverbreiteter Schmetterling, der hinsichtlich seines Lebensraumes sehr variabel ist. Er gehört zu den wenigen Tagfalterarten, die von den Natura 2000-Schutzgebieten profitieren. Foto: Martin Musche

Foto: Martin Musche

Für alle LeserEigentlich sind auch die Natura 2000-Schutzgebiete in Europa zu klein. So wie das Leipziger Auensystem, das ebenfalls so ein Schutzgebiet ist. Und trotzdem helfen sie selbst in dieser zerstückelten Form einigen Tierarten, die gar nicht in diesen Schutzgebieten unter Schutz stehen. Das haben Forscher des iDiV jetzt zumindest erst einmal an Vögeln und Tagfaltern untersucht.
Auch die Landesstatistiker sagen Leipzig bis zu 660.000 Einwohner im Jahr 2030 voraus
Bevölkerungsentwicklung nach Kreisen bis 2035. Karte: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Karte: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Für alle Leser Sie haben die Corona-Pause genutzt. Am Dienstag, 19. Mai, legten die sächsischen Statistiker die mittlerweile 7. Regionalisierte Bevölkerungsprognose für Sachsen vor. Die Prognose bestätigt die inzwischen auch in Leipzig korrigierten Hochrechnungen für das Jahr 2030, nach denen die große Stadt im Westen Sachsens dann zwischen 640.000 und 660.000 Einwohner/-innen haben wird.