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Krankenkassen

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DAK-Gesundheit Sachsen erleichtert Versicherten die Krankmeldung

Wegen der Corona-Krise dürfen Sachsens niedergelassene Ärzte ihre Patienten mit leichten Atemwegsbeschwerden für bis zu 14 Tage telefonisch krankschreiben. Dies gilt auch für Patienten, bei denen bereits ein Verdacht besteht, dass sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Um es ihren Versicherten leicht zu machen, bietet die DAK-Gesundheit im Freistaat jetzt einen Online-Upload für die Krankschreibung an.

Ein Häufchen Geld. Foto: Ralf Julke

Corona-Krise: DAK-Gesundheit unterstützt Firmen und Selbstständige in Leipzig

Die Auswirkungen der Corona-Krise setzen zunehmend auch die deutsche Wirtschaft unter Druck. Die DAK-Gesundheit unterstützt jetzt Unternehmen und Selbstständige in Leipzig, die wegen der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Betroffene können die Stundung ihrer Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung beantragen.

Stefan Wandel. Foto: DAK-Gesundheit/Wigger

Sachsen: Stefan Wandel neuer DAK-Pressesprecher

Stefan Wandel ist neuer Pressesprecher der DAK-Gesundheit in Sachsen. Ab sofort steht er den Journalisten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Der 41-Jährige beantwortet Anfragen, vermittelt den Kontakt zu Experten sowie zur Leiterin der DAK-Landesvertretung, Christine Enenkel, und steuert die Pressearbeit der Krankenkasse im Freistaat. Die DAK-Gesundheit organisiert die Medienarbeit in den Bundesländern neu, da die Öffentlichkeitsarbeit der Landesvertretungen intensiviert wurde.

AOK PLUS: Stabiler Beitragssatz auch im Jahr 2019

Der Beitragssatz für die Mitglieder der AOK PLUS bleibt bei stabilen 15,2 Prozent. Das beschlossen die Versicherten- und Arbeitgebervertreter des Verwaltungsrates der sächsisch-thüringischen Gesundheitskasse einstimmig in ihrer Sitzung am 18. Dezember 2018.

Zahnbonus-App. Quelle: BARMER Sachsen

Digitales Zahnbonusheft – BARMER erste Krankenkasse mit Zahnbonus-App

Zu wenige Versicherte nutzen ihren Zahnbonus bei Prothesen, Brücken und Kronen. Nach einer Analyse der BARMER haben gerade einmal 52 Prozent der anspruchsberechtigten Versicherten einen um 30 Prozent erhöhten Festzuschuss zum Zahnersatz erhalten. Voraussetzung dafür ist ein über zehn Jahre lückenlos gepflegtes Bonusheft.

Ein Geld-Häufchen. Foto: Ralf Julke

Zahl der sächsischen Beitragsschuldner bei der AOK plus hat sich in vier Jahren fast verdoppelt

Wie repariert man ein kaputtes System? Die deutschen Krankenkassen machen das, indem sie immer neue Rechnungen schreiben, obwohl sie genau wissen, dass ein großer Teil ihrer Versicherten gar nicht in der Lage sind, die Gelder zu bezahlen. Das ist politisch so gewollt. Und entsprechend gewaltig sind die Schuldenberge, die die AOK Plus in Sachsen vor allem den Selbstständigen mittlerweile in Rechnung stellt, die diese nicht zahlen können.

Was tun bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung?

Laut einer Pressemeldung beläuft sich der Beitragsrückstand bei den Gesetzlichen Krankenkassen auf rund 4,5 Milliarden Euro. Was aber bedeutet dies für die Versicherten? Was können sie tun, wenn aufgrund unregelmäßigen oder fehlenden Einkommens Rückstände entstanden sind, wenn der Versicherungsschutz auf ein Mindestmaß reduziert wurde oder wenn die Versicherungsbeiträge in der bisherigen Höhe nicht mehr gezahlt werden können? Vor diesen und noch vielen anderen Fragen stehen die Betroffenen und suchen nach Lösungen und Auswegen.

Von ihren paar Kröten können viele Sachsen die deutschen Beitragssätze gar nicht bezahlen. Foto: Ralf Julke

Immer mehr Menschen in Sachsen und Thüringen rutschen in die Schuldenfalle Krankenversicherung

Wenn ein System für große Teile der Bevölkerung nicht funktioniert, muss man es reparieren. Das gilt auch für das Krankversicherungssystem. Immer mehr Sachsen rutschen in die Falle, zum Beitragsschuldner der Krankenkasse zu werden, weil es für prekäre Zeiten und Ausnahmesituationen keine Übergangsregeln gibt. Eine Pflichtsatzbemessung nach oft utopischen Beitragssätzen macht die Betroffenen zu Schuldnern. Und es werden immer mehr.

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