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Kleine und große Klettermeister erleben – Entdeckertage Affen vom 1. bis 5. Mai

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    Spannende Aktionen für Klein und Groß mit den kleinen und großen Affenarten im Zoo Leipzig: Bei den Entdeckertagen Affen stehen die verschiedenen Arten vom 1. bis 5. Mai im Fokus. Von B wie Bartaffen mit einer Sonderkommentierung bis Z wie Zoolotsentouren zu den verschiedenen Gehegen reicht das diesjährige Programm in der Brückenwoche.

    Das Mitmachquiz und der Informationsstand zum Thema Futter und Tierbeschäftigungen erwartet die Besucher direkt an den Affeninseln im Eingangsbereich. Der Theorie folgt dann im Laufe des Tages die Praxis. Um 13.30 Uhr erhalten die Tiere auf den Affeninseln ihr Futter und um 15.30 Uhr werden die Menschenaffen in Pongoland gefüttert.

    Doch zuvor freuen sich die Tierpfleger auf Unterstützung beim Basteln von Futterknoten und beim Befüllen der Rosinenhölzer. Geschicklichkeit ist auch gefragt, wenn die Zoobesucher die Stocherkästen ausprobieren dürfen oder tierische Hampelmänner basteln.

    Während der Entdeckertage Affen finden zahlreiche Kommentierungen durch unsere Tierpfleger statt, in denen sie Wissenswertes und Überraschendes über ihre Schützlinge verraten. Für Rede und Antwort stehen auch der Leipziger Verein Orang- Utans in Not sowie der Freundes- und Förderverein des Zoo Leipzig an ihren Infoständen zur Verfügung.

    Elefantenjungtier allein bei den Tanten

    Die 24-Stunden-Betreuung des Elefantenkalbs im Zoo Leipzig durch die Tierpfleger wird schrittweise reduziert und die Verantwortung der beiden Elefantenkühe Don Chung und Rani, die anstelle von Mutter Hoa die Betreuung übernommen haben, damit sukzessive erhöht. Nachts ist die kleine Gruppe bereits mehrere Stunden unbeobachtet und auch in den Abendstunden ist nur noch zum Füttern der Ersatzmilch ein Pfleger zugegen.

    Das Elefantenkalb bringt 134 kg auf die Waage - und widmet sich der Körperpflege © Zoo Leipzig
    Das Elefantenkalb bringt 134 kg auf die Waage – und widmet sich der Körperpflege © Zoo Leipzig

    „Wir sind mit der kontinuierlichen Gewichtssteigerung auf jetzt 134 Kilogramm zufrieden“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Die ausstehende Operation des Nabelbruchs wird stattfinden, wenn das Jungtier so kräftig geworden ist, dass es ausfallende Mahlzeiten kompensieren kann.

    Leipziger Zeitung: Wo ein Wille ist … zwei Wahlen stehen vor der Tür

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