Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Aktuelle Meldungen aus Eilenburg

Eilenburg blüht auf - Saisonbepflanzung für die Innenstadt: Fast überall im Innenstadtgebiet kann man sich an den hübsch bepflanzten Beeten, Tontöpfen oder der Blumenuhr erfreuen. Schon im März wurden die genannten Stellen mit insgesamt 1014 Blumen geschmückt. Damit die Bepflanzung auch weiterhin ein schöner Anblick für Jedermann ist, hat die Stadtwirtschaft Eilenburg GmbH die Beete in der Wallstraße, die Blumenuhr und die Tontöpfe mit Sommerpflanzen bestückt.

Die Rabatten und Gefäße wurden mit 1072 Blumen, da-runter Pelargonien, Husarenknöpfchen, Studentenblumen und Gauklerblumen, bepflanzt. Auch wurden Begrünungsschalen an den Straßenlaternen angebracht und das Eilenburger Rathaus zeigt sich ebenso in bunter Pracht.

Leider wurden wiederholt und unerlaubt Pflanzen aus der Blumenuhr für den Eigenbedarf gestohlen. Dies ist sehr ärgerlich, da die Blumen der Verschönerung unserer Stadt dienen und zur Freude aller Einwohnerinnen und Einwohner von Eilenburg gepflanzt worden.

Die Dreiecke auf dem Marktplatz haben bisher noch keine weitere Saisonbepflanzung erhalten. Die Beete auf dem Marktplatz sind mit Buchsbäumen bepflanzt, welche zurückgeschnitten werden mussten, da sie mit der Buchsbaumzünsler-Raupe befallen sind. Wer im privaten Bereich seine Buchsbäume erhalten will, sollte frühzeitig gegensteuern und die Bäume regelmäßig nach dem Schädling kontrollieren.

Für die Beratung der Gartenbesitzer stehen in den Fachmärkten geschul-te Pflanzendoktoren zur Verfügung. Ebenso können sich Haus- und Kleingärtner mit ihren Fragen zum Pflanzenschutz und rund ums Gärtnern an die Sächsische Gartenakademie im LfULG wenden.

ZWEI Gärten in Eilenburg zu verpachten

Die Große Kreisstadt Eilenburg bietet zwei Gartengrundstücke in der Rödgener Straße zur Pacht an. Foto: Stadtverwaltung Eilenburg

Die Große Kreisstadt Eilenburg bietet zwei Gartengrundstücke in der Rödgener Straße zur Pacht an. Foto: Stadtverwaltung Eilenburg

Die Große Kreisstadt Eilenburg bietet zwei Gartengrundstücke in der Rödgener Straße zur Pacht an.

Lage: Stadtteil Eilenburg-Berg
Grundstücksgröße: ca. 200 m²
Bebauung: der 1. Garten: kleine Holzlaube, der 2. Garten: unbebaut
Nutzungsmöglichkeit: Garten-/Erholungsgrundstück
Prämissen: Abschluss eines Pachtvertrages mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende
Jahrespacht: 76,70 €

Es besteht auch die Möglichkeit beide Gartengrundstücke als ein Gesamtgrundstück zu pachten. Hinweis: Das Gartengrundstück ist kein Garten im Sinne des Bundeskleingartengesetzes.

Weitere Informationen erhalten Sie im Fachbereich Finanzen und Controlling der Stadtverwaltung Eilenburg (Tel: 03423 652156).

Eilenburger Schwimmhalle bleibt weiterhin geschlossen: Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten werden durchgeführt

Die Eilenburger Schwimmhalle musste Mitte März aufgrund der Covid-19-Pandemie schließen. Bis zum Ende der Sommerferien wird dieser Zustand voraussichtlich noch anhalten. Allerdings passiert trotz der Schließung jede Menge in der Einrichtung.

Voranging werden derzeit Reparaturarbeiten durchgeführt. Diese umfassen das Entfernen einer verschlissenen Anlage im Keller, eine generelle Grundreinigung und die Anbringung neuer Überlaufrinnen sowie die Montage eines Info-Monitors im Foyer, welcher künftig auch Einblicke in die Halle ermöglichen wird. Weiterhin werden neuen Schlösser in den Schließfächern angebracht und teilweise in der Sauna neue Fliesen verlegt. Dies war aufgrund eines Mangels der bisherigen verwendeten Fliesen notwendig geworden.

Auch ist im Eingangsbereich bereits die alte Kasse samt Drehkreuz entfernt worden. Die Arbeiten waren für die Sommerschließzeit während der Ferien geplant, wurden jedoch aufgrund der aktuellen Situation vorverlegt. In diesem Zuge werden defekte Fliesen und Setzungen im Boden des Foyers repariert. Der Beschaffung eines neuen Kassen- und Schrankschlosssystems hat der Stadtrat im Dezember 2019 zugestimmt.

Die Anschaffung wurde hinsichtlich eingetretenen Ver-schleißes notwendig und umfasst den Ersatz der Kassenanlage inklusive Kassenautomaten, die Erneuerung des Drehkreuzes sowie der Zutrittskontrollsysteme und aller Schrankschlösser in Halle und Sauna. Der Einbau des neuen Kassensystems ist im August 2020 geplant.

Jedoch können im neuen System alte Mehrfachkarten nicht eingelesen werden. Diese werden bei der Umstellung des Kassensystems ausgetauscht und das Guthaben bleibt erhalten. Die Schwimmhalle bittet aber generell darum, dass abgelaufene oder leere Mehrfachkarten zurückgebracht werden. Das Pfand von fünf Euro wird natürlich zurückerstattet. Derzeit sind noch 3.000 Mehrfachkarten im Umlauf.
Hier wird das neue Kassensystem samt Drehkreuz im Sommer aufgebaut.

Wedelwitz bekommt einen neuen Spielplatz

Derzeit werden durch den städtischen Bauhof im Eilenburger Ortsteil Wedelwitz vorbereitende Maßnahmen zur Erneuerung des Spielplatzes durchgeführt. Ende Juni sollen dort eine Nestschaukel, die Kletterkombination „Peterle“ mit Kletterstange, Kletterwänden, Strickleiter, Sprossen-wand, einem Kletterseil sowie einem Spinnennetz aufgebaut werden. Weiterhin war ein Sandkasten vorgesehen, welcher jedoch nicht errichtet werden kann, da die Fläche nicht ausreicht. Eine kompakte Variante wird im Jahr 2021 mit eingeplant.

Der Neubau des Spielplatzes wird zum Teil aus Mitteln des Sächsischen Ideenwettbewerbs finanziert. Die geschätzten Kosten belaufen sich momentan auf ca. 20.000 Euro. Derzeit wird eine Erhöhung der Montagekosten befürchtet, da bei den bauvorbereitenden Maßnahmen überraschend alte Fundamente im Erdreich gefunden wurden.

Aufgabe eines Punktes des amtlichen Raumbezugsfestpunktfeldes des Freistaates Sachsen

Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) bearbeitet auf der Grundlage des Gesetzes über das amtliche Vermessungswesen und das Liegenschaftskataster im Freistaat Sachsen (Sächsisches Vermessungs- und Katastergesetz – SächsVermKatG) vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 148), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Mai 2019 (Sächs- GVBl. S. 431), das amtliche Raumbezugsfestpunktfeld (ehemals Trigonometrisches Festpunktfeld).

In diesem Zusammenhang sind auf dem Gebiet der Stadt Eilenburg Raumbezugsfestpunkte (RBP, ehemals Trigonometrische Punkte) überprüft worden.

Dabei haben Mitarbeiter des GeoSN einen Punkt vom Flurstück 33/18 der Gemarkung Eilenburg Flur 39 dauerhaft entfernt.

Die Pflichten, die für den Eigentümer des Flurstücks und für Nutzungsberechtigte mit der Duldung des Festpunktes verbunden waren, sind damit entfallen.

Straßensperrungen in der Stadt Eilenburg

Straße Weinbergstr.
Maßnahme Vollsperrung – Abschnitt zwischen den Einmündungen zur Friedrichshöhe
Zeitraum 28.05.2020 – 19.06.2020
Grund HAVARIE an der Trinkwasserleitung

Straße Schulstraße
Maßnahme Sperrung einer Fahrtrichtung – Einbahnstr. von Dr.-Külz-Ring in Richtung Schreckerstr.
Zeitraum 02.06.2020 – 05.06.2020
Grund Sanierung der Schieberkreuze an der Trinkwasserleitung im Fahrbahnbereich

Straße Kellerstr. und Teilbereich M.-Gorki Platz
Maßnahme halbseitige Sperrung Kellerstr. und Sperrung Teilbereich M.-Gorki-Platz
Zeitraum 04.05.2020 – 28.08.2020
Grund Neuverlegung Stromkabel
Es sind insbesondere die Haltverbotsbeschilderung zu beachten.

Straße Grabenweg
Maßnahme Vollsperrung – nur in der tägl. Arbeitszeit
Zeitraum 25.05.2020 – 19.06.2020
Grund Kabelverlegung im Auftrag der Stadtwerke

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 79: Von Gier, Maßlosigkeit, Liebe und Homeschooling in Corona-Zeiten

MelderEilenburg
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Bildungsticket: Darstellung des Verkehrsministers trifft auf Unverständnis
Delitzscher RailMaint als bestes Praxisunternehmen ausgezeichnet
Markranstädter Kinderfest 2020
Gut gerüstet gegen Starkregen: Informationen und Werkzeuge zum Umgang mit Starkregen online
Digitalpakt: Kultusminister Piwarz übergibt Fördermittelbescheid an Landkreis Bautzen
Wirtschaftsministerium bereichert Sächsische Landesausstellung um den Blick in die Zukunft von Industrie und Handwerk
Mitmach-Studie: Fachkräfte binden und Talente gewinnen
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Die kleine Beltjungfrau: Ein Zeichentrickfilm zeigt Zerstörung durch den drohenden Ostsee-Tunnel
Die kleine Beltjungfrau. Grafik: Beltretter e.V.

Grafik: Beltretter e.V.

Für alle LeserDas Urteil ist hart, aber deutlich: „Unsere Meere werden geplündert, zerstört und verschmutzt, nur für den kurzfristigen Profit – mit drastischen Folgen für die Artenvielfalt und letztlich für uns alle“, sagte Thilo Maack, Greenpeace-Meeresbiologe, anlässlich der jüngsten Studie von Greenpeace zu Ostsee und Nordsee. Beiden Meeren geht es dreckig, ihren Fischbeständen sowieso. Und eigentlich müssten die Anrainer die Finger von jedem Bauprojekt lassen, das die sensiblen Gebiete zu stören droht. Hilft jetzt wenigstens die kleine Beltjungfrau?
Donnerstag, der 9. Juli 2020: Klimadebatten bestimmen den Tag
Kundgebungsteilnehmer/-in vor der Kongresshalle, in der der Stadtrat tagte. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenSei es die anderthalbstündige Debatte im Stadtrat, die Präsenz von Klimaaktivist/-innen vor der Kongresshalle oder das Anbringen von Werbeplakaten in der Nacht zuvor – das Klimathema dominiert den Tag in Leipzig. Außerdem: Der Fall Oury Jalloh sorgt weiter für Fragezeichen und sächsische Kinos dürfen sich über finanzielle Hilfen freuen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 9. Juli 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.
Der Stadtrat tagt: Leipzig verschiebt die Klimarettung um eine Woche + Video
Der Druck von außen wächst freundlich aber bestimmt. Die Omas for Future und die Parents bei der Übergabe der Klimawünsche an OB Jung. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserLeipzig war im vergangenen Oktober dem Beispiel vieler Städte gefolgt und hat den „Klimanotstand“ ausgerufen. Nun soll ein Sofortmaßnahmenprogramm folgen. Die Abstimmung darüber war eigentlich für Donnerstag, den 9. Juli, geplant. Doch weil kurzfristig noch einige Änderungsanträge hinzukamen, entschied sich die Mehrheit des Stadtrates, die Abstimmung um eine Woche zu verschieben.
Der Stadtrat tagt: Konzept für die Umweltbibliothek geplant, aber kurzfristig nicht mehr Geld
Stadtrat Michael Neuhaus (Die Linke). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Umweltbibliothek hat einen hohen Stellenwert für vergangene und aktuelle Kämpfe der Umweltbewegung. Darüber herrschte im Stadtrat weitgehend Einigkeit. Kurzfristig mehr Geld bekommt sie dennoch nicht. Stattdessen soll die Verwaltung bis September ein langfristiges Konzept für den Erhalt der Einrichtung erarbeiten. Denkbar wäre, dass die Stadtbibliothek die Trägerschaft übernimmt.
Der Stadtrat tagte: Verwaltung hat jetzt aller zwei Jahre Berichtspflicht zum Ausbau des Radnetzes in Leipzig + Video
Die Baudezernentin Dorothee Dubrau (Parteilos) bei einer ihrer letzten Ratsversammlungen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEigentlich war es eher eine Informationsvorlage, die der Stadtrat zur Kenntnis nehmen sollte: Nach Jahren des Wartens hat das Dezernat Stadtplanung und Bau endlich ein neues Konzept „HauptnetzRad und Wegweisung SachsenNetz Rad“ erarbeitet, das das veraltete Konzept aus dem Radverkehrsentwicklungsplan von 2010 ersetzen soll. Was nicht nur die SPD zu der drängenden Frage brachte: Und wann kommt endlich der neue Radverkehrsentwicklungsplan?
Pfarrer Andreas Dohrn im Interview: „In kirchlichen Konflikten klare Kante zu zeigen, hat sich bewährt.“
Andreas Dohrn hat eine Meinung. Er ist aktiv und mischt sich in die Diskussion zu aktuellen Themen ein, so wie hier bei der Demo am 16. Mai gegen das unsolidarische Bündnis Widerstand2020. © Michael Freitag

© Michael Freitag

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 80, seit Freitag, 26. Juni im HandelEr ist engagiert und streitbar. Pfarrer Andreas Dohrn mischt sich ein und bringt sich ein. Zuletzt stritt er sich mit Finanzbürgermeister Torsten Bonew und beide blockierten sich gegenseitig auf Facebook, beim Rücktritt des Sächsischen Landesbischofs Carsten Renzing bohrte Dohrn so lange, bis sich etwas tat. Aber haben nun die Konflikte in der Gesellschaft zugenommen oder mischt er sich gern ein? Was hat Corona mit der hiesigen Kirche gemacht und warum hat die Peterskirche die Toiletten tagsüber nun immer geöffnet?
Der Stadtrat tagt: Feuerwerk soll reduziert werden – Verwaltung zweifelt Rechtmäßigkeit an
Stadtrat Jürgen Kasek (B 90/Die Grünen) am 20. Mai 2020 in der Kongresshalle zur Ratsversammlung. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserSilvesterfeuerwerk spaltet nicht nur die Meinungen jener, die es lieben oder hassen, sondern auch den Leipziger Stadtrat. Kaum eine Fraktion war sich am Donnerstag, den 9. Juli, einig, wie sie sich zu einem Antrag der Grünen verhalten soll, der auf eine deutliche Einschränkung des Feuerwerks abzielte. Am Ende gab es mehrheitlich Zustimmung. Die Verwaltung hat jedoch bereits erklärt, dass viele Maßnahmen rechtswidrig wären.
Der Stadtrat tagt: Die erste Fortsetzung der Juli-Sitzung im Livestream und als Aufzeichnung
Der Stadtrat tagt in der Kongresshalle am Zoo. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenEinen neuen Baubürgermeister gewählt, ein Statement gegen Islamfeindlichkeit beschlossen, die Termine für den Doppelhaushalt 2021/22 bestimmt und einiges mehr – das war der erste Teil der Ratsversammlung. Am heutigen Donnerstag geht es gleich weiter, unter anderem mit einer „klimapolitischen Stunde“. Die L-IZ wird darüber und über weitere Themen berichten. Ab circa 14 Uhr ist zudem ein Livestream verfügbar.
Endlich wieder vor Publikum: TheaterBundT freut sich aufs Freilufttheater mit „Don Quijote“
TheaterBundT: Don Qhijote. Foto: Clemens Albert

Foto: Clemens Albert

Für alle LeserDarf gespielt werden? Lange haben Theaterfreunde gezittert – jetzt gibt es auch von TheaterBundT die gute Nachricht: Ab Samstag, 18. Juli, gibt es wieder Sommertheater in Leipzig. In der Open-Air-Saison 2020 lockt der Cervantes-Klassiker „Don Quijote“ in einer denkbar kuriosen Inszenierung … Und das auch noch in Connewitz: auf der Freiluftbühne im „Willsons“ in der Bornaischen Straße 3.
Auch die Mitstreiter/-innen von „health for future Leipzig“ wenden sich mit einem dringenden Appell an die Ratsfraktionen
Melanie Gerhards mit einer Corona-Karikatur von Jörg Schwulst, die alles sagt. Foto: health for future Leipzig

Foto: health for future Leipzig

Für alle LeserAm heutigen Donnerstag, 9. Juli, hat der Stadtrat seine klimapolitische Stunde angesetzt. Ab 16 Uhr wollen sich Stadträtinnen und Stadträte intensiv mit den klimapolitischen Folgen für Leipzig beschäftigen. Initiativen wie „Fridays for Future“, „Parents for Future“ oder der BUND werden die Brisanz des Themas vor der Kongresshalle sichtbar machen, Und auch „health for future Leipzig“ meldet sich zu Wort. Denn viel zu oft wird vergessen, dass die Klimaerhitzung gravierende gesundheitliche Folgen haben wird.
Leipzigs Verkehrs- und Tiefbauamt arbeitet derzeit an acht Projekten zur Radwegmarkierung
Dittrichring: Hier soll jetzt endlich ein Radstreifen auf die Fahrbahn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserGibt es eine Stagnation beim Leipziger Radwegebau? „In den letzten Monaten wurden trotz Freigabe und Anordnung kaum neue Radwege markiert“, stellte die Linksfraktion trocken in ihrer Anfrage für die Ratsversammlung fest. Schon am 10. März, noch vor dem Corona-Lockdown, veröffentlichte ja der ADFC seine Auswertung zum Leipziger Radverkehrsentwicklungsplan, der in diesem Jahr ausläuft. Die Bilanz war ernüchternd. Drei Viertel der geplanten Radfahrstreifen wurden nicht gebaut.
Was passiert eigentlich, wenn sich das Kraftwerk Lippendorf schon lange vor 2035 nicht mehr rentabel betreiben lässt?
Kohlerevier Vereinigtes Schleenhain Tagebau Peres. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle Leser„EnBW stellt sich beim Kohleausstieg quer“ titelte das „Handelsblatt“ am 30. Juni. EnBW sei nicht zufrieden mit den Details zum Ende der Kohleverstromung „und will den Vertrag zur Braunkohle vorerst nicht unterschreiben“, hieß es weiter. EnBW gehört der Kraftwerksblock S im Kohlekraftwerk Lippendorf im Leipziger Südraum. EnBW wäre durchaus bereit gewesen, den Block früher vom Netz zu nehmen. Deswegen erstaunte die Nachricht auf den ersten Blick.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #36

Foto: David Mark / Pixabay

Für alle LeserHeiraten bedeutet, seine Rechte zu halbieren und seine Pflichten zu verdoppeln. In Washington D.C. zu leben bedeutet, keine Rechte zu haben, aber seinen Pflichten voll nachkommen zu müssen. Klingt komisch, ist aber so. Zumindest was gewisse Wahl- und Repräsentationsrechte betrifft.
Mittwoch, der 8. Juli 2020: Abschiebungen, Regenbogenfahnen, Sexarbeit und Corona
Neues Rathaus in Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenWährend der Stadtrat heute zur ersten von insgesamt drei Sitzungen innerhalb einer Woche zusammenkam, war die Nachrichtenlage außerhalb der Kongresshalle eher überschaubar. In der Zusammenfassung beschäftigen wir uns daher heute mit Ausblicken: auf ein Jahr Abschiebung in der Eisenbahnstraße, auf den diesjährigen Christopher-Street-Day und auf Warnungen vor Corona-Dynamiken. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 8. Juli 2020, in Leipzig wichtig war.
Der Stadtrat tagt: Leipzig verurteilt antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit + Video
Kanwal Sethi - seit 2015 Vorsitzender des Migrantenbeirat Leipzig - brachte den Antrag ein. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserBereits im Februar – kurz nach dem rassistisch motivierten Massenmord in Hanau – stand der Antrag auf der Tagesordnung der Ratsversammlung. Rund fünf Monate später hat der Stadtrat nun beschlossen, antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit zu verurteilen. Zudem beschlossen die Stadträt/-innen, Geld in Bildungsarbeit zu investieren.