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Treffen von Arbeitsminister Dulig und IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen

Von Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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    Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig hat sich heute in Dresden mit den Geschäftsführern des IG Metall-Bezirks Berlin-Brandenburg-Sachsen getroffen. Bei dem Treffen ging es unter anderem um die Frage, wie das geplante Konjunkturpaket des Freistaats dazu beitragen kann, die sächsische Wirtschaft und konkret die Industrieunternehmen wieder in Schwung zu bringen, um Gute Arbeit für Sachsen zu sichern.

    „Wir sind uns einig, dass wir Schwerpunkte setzen müssen, um die Industrie und mit ihr gute Arbeitsplätze in Sachsen zukunftsfest zu machen. Dazu haben wir als Wirtschafts- und Arbeitsministerium Möglichkeiten erarbeitet, wie die durch die Pandemie geschwächte Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt werden kann“, erklärt Minister Dulig.

    Die Corona-Pandemie zeige außerdem erneut die Vorteile der Sozialpartnerschaft. „Das Prinzip der Sozialpartnerschaft sollte auch in Sachsen noch stärker verankert werden. Dafür werde ich mich – auch im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft – innerhalb der Staatsregierung und bei den Unternehmen stark machen“, so Dulig.

    Beim Thema Automobil- und Zulieferindustrie waren sich die Partner einig, weiter alles daran zu setzen, die Branche in Sachsen zum Vorreiter für zukunftsfähige Mobilitätstechnologien zu entwickeln. Der Transformationsprozess ist in vollem Gang – mit zum Teil weitreichenden Folgen für einzelne Unternehmen und Beschäftigte. Mit den Beschlüssen des Konjunkturpakets hat der Bund noch stärkere Anreize für den Absatz von Elektrofahrzeugen gesetzt.

    Damit sich die Elektromobilität zu einer flächendeckenden Alternative entwickelt, sind über den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur hinaus Investitionen in Forschung und Entwicklung nötig. Dies würde neben den Automobilherstellern vor allem auch den von den Corona-Ausfällen stark betroffenen Zulieferern helfen, sich für die Zukunft besser aufzustellen.

    Auch branchenübergreifend würde solch ein Investitions-Bonus positiv wirken – etwa den Maschinenbau und die Bauindustrie unterstützen. „Wichtig ist, dass alle Maßnahmen ineinandergreifen und komplementär ausgestaltet sind, damit Sachsen bestmöglich von der Unterstützung des Bundes profitiert“, so Dulig.

    Im Auftrag des Kabinetts hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Mitte April mit der Erarbeitung eines Impulsprogramms „Sachsen startet durch“ begonnen. Die darin enthaltenen Maßnahmen sollen die Wirtschaft in Sachsen stärken und dazu beitragen Wohlstand und Beschäftigung für die Menschen in Sachsen zu sichern. Am 30. Juni soll es vom Kabinett verabschiedet werden.

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