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Homann: Schluss mit den Lohnunterschieden zwischen Ost und West

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    Am morgigen Donnerstag, den 9. Juli 2020 um 10 Uhr, wird der Generalsekretär der SPD Sachsen und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Henning Homann, MdL, seine Solidarität mit den Streikenden im Cargill-Ölwerk in Riesa bekunden und den Warnstreik der Kolleginnen und Kollegen besuchen.

    Zum 80-stündigen Warnstreik hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) aufgerufen. Im Streik geht um das Ende der ungleichen Bezahlung der Kolleginnen und Kollegen im Riesaer Werk der Cargill GmbH und ihren westdeutschen Kollegen in den Werken in Salzgitter. Der Warnstreik ist Teil einer Tarifauseinandersetzung in ganz Sachsen, um die Angleichung von Löhnen und Arbeitsbedingungen.

    Henning Homann, Generalsekretär der SPD Sachsen, erklärt zum Warnstreik: „Das Prinzip `Gleicher Lohn für gleiche Arbeit´ muss auch in der Ernährungswirtschaft gelten. Lohnunterschiede zwischen Ost und West von über 30 Prozent innerhalb eines Betriebes, sind ein Unding. Im Durchschnitt arbeiten die Menschen in Ostdeutschland im Jahr mehr und verdienen deutlich weniger als ihre westdeutschen Kolleginnen und Kollegen. Diese Unternehmenspolitik auf dem Rücken der Beschäftigten, muss ein Ende haben.

    Die NGG hat mit verschiedenen Arbeitskämpfen wichtige Erfolge für gleichwertige Bezahlung erringen können. Die aktuelle Auseinandersetzung bietet die Chance in zahlreichen Unternehmen in Sachsen die Lohnschere zwischen Ost und West zu schließen. Deshalb erklärt sich die SPD Sachsen solidarisch mit den Forderungen der Streikenden in Riesa und den Kolleginnen und Kollegen vor Ort.“

    Der Stadtrat tagt: Die Juli-Sitzung im Livestream und als Aufzeichnung

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