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Stadt weist Spaziergänger auf Gefahr durch abbrechende Äste hin

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    Aufgrund der anhaltenden Trockenheit steigt derzeit für Spaziergänger und Radfahrer die Gefahr durch abbrechende Äste. Darauf weist das Amt für Stadtgrün und Gewässer hin. Es handelt sich dabei um vollbelaubte Grünäste an gesunden Bäumen im Wald, an Straßen und in Grünanlagen.

    Verursacht werden die „Grünastbrüche“ durch die Abnahme der Elastizität und Festigkeit des Holzes in Folge hoher Temperaturen und Trockenheit. Durch die extremen Spannungen brechen ohne Vorzeichen und Vorwarnung vor allem starke und waagerecht wachsende Äste großer alter Bäume ab.

    Grundsätzlich können diese Astbrüche bei allen Baumarten auftreten. Bei Grünastbrüchen handelt es sich um nicht vorhersehbare Ereignisse. Da natürliche Warnhinweise an den betroffenen Bäumen fehlen, sind derartige Astbrüche auch durch die regelmäßigen Baumkontrollen des Fachpersonals im Stadtgebiet nicht präventiv zu vermeiden, weshalb um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten wird.

    Im Mariannenpark mussten aus Sicherheitsgründen ganze Baumreihen gefällt werden

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