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Warum Journalismus (über-)lebenswichtig ist – und Informationen ein öffentliches Gut sind

Von Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
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    Es geht nicht ohne: Wer will, dass Demokratien funktionieren, braucht unabhängigen Journalismus. Er versetzt Bürgerinnen und Bürger in die Lage, selbständig zu entscheiden. Die Covid-19-Pandemie hat zudem gezeigt: Akkurate Informationen schützen Leben. Die UNESCO widmet den diesjährigen Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai der Idee von Informationen als öffentliches Gut.

    Am Montag, dem 3. Mai, um 17 Uhr, diskutieren darum Prof. Dr. Karola Wille, Vorsitzende des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Institutes (IPI), Oliver Schenk, Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien und Chef der Sächsischen Staatskanzlei und Adriana Rozwadowska, Journalistin der Gazeta Wyborcza, der größten unabhängigen Tageszeitung Polens über den Umgang von Gesellschaft und Politik mit diesem Gut: „Warum Journalismus (über-)lebenswichtig ist und Informationen ein öffentliches Gut sind“. Es moderiert Lutz Kinkel, Geschäftsführer des Europäischen Zentrums für Presse und Medienfreiheit.

    Die Runde diskutiert, inwiefern Bürgerinnen und Bürger nicht nur in Deutschland und Sachsen Informationsfreiheit genießen, ob der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk in Europa politische Beinfreiheit hat und wie sich Desinformation erkennen und stoppen lässt. Zur Rede kommen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Situation in Deutschland, Polen und Tschechien.

    Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig, die Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung und das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit laden dazu ein, diese und weitere Themen mit einem hochkarätig besetzten Panel zu diskutieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten können die Veranstaltung mitverfolgen.

    Die Veranstaltung findet online auf der Plattform Zoom statt: https://zoom.us/j/91692111704?pwd=WGRWS0dQa2ZLcXExeG1XTmtJanBkUT09
    Meeting-ID: 916 9211 1704
    Kenncode: 03052021

    Warum Journalismus (über-)lebenswichtig ist und Informationen ein öffentliches Gut sind
    Montag, 3. Mai 2021, 17.00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Gäste:

    Prof. Dr. Karola Wille, Vorsitzende des Deutschen Nationalkomitee des International Press Institute
    Oliver Schenk, Chef der Staatskanzlei
    Adriana Rozwadowska, Journalistin der Gazeta Wyborcza

    Moderation:   

    Dr. Lutz Kinkel, European Centre for Press and Media Freedom

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