10.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

„Faust des Ostens“: Henning Homann (SPD) fordert schnellere Ermittlungen und Verfahren

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Henning Homann, Sprecher für demokratische Kultur der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Dienstag nach dem Urteil gegen die rechtsextreme Hooligangruppe „Faust des Ostens“: „Das Urteil gegen die Hooligangruppe ‚Faust des Ostens‘ zeigt, was in Sachsen dringend besser werden muss. Erst wurde zu lange weggeschaut, dann zu langsam ermittelt und anschließend der Prozess verzögert.“

    „Am Ende dieser Fehlerkette stehen Urteile, die den massiven Straftaten dieser auch aus rechtsextremen Motiven handelnden kriminellen Vereinigung überhaupt nicht gerecht werden“, so Henning Homann. „Schnellere Verfahren hätten eindeutig zu gerechten Urteilen geführt. Das muss eine Konsequenz aus dem heutigen Tag sein. Sonst lässt sich der Rechtsstaat weiter vorführen.“

    Hintergrund: Das Landgericht Dresden verurteilte drei Mitglieder der Hooligans heute zu Geld- und Bewährungsstrafen. Die Staatsschutzkammer sah es als erwiesen an, dass die Angeklagten Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung waren. Zwei Männer bekamen Geldstrafen von jeweils 1.500 Euro. Der dritte Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt.

    Die Angeklagten hatten ihre Mitgliedschaft in der Vereinigung „Faust des Ostens“ aus dem Umfeld von Dynamo Dresden gestanden. Sie sollen 2010 bis 2012 gewaltsame Übergriffe auf Fans anderer Fußballvereine, Polizisten und Ausländer geplant haben. (Quelle: mdr aktuell)

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige