Stiftung Bürger für Leipzig: Stiftung in Bürgerhand

Für alle LeserWenn Bürgerinnen und Bürger sich in einer Gemeinschaftsstiftung zusammentun um in ihrer Stadt etwas zu bewegen, dann ist das eine Bürgerstiftung. Bei der Stiftung Bürger für Leipzig sind es bereits 131 Stifterinnen und Stifter, die zusammen mit mehr als 100 Ehrenamtlichen das soziale und kulturelle Leben Leipzigs voranbringen. Was genau das bedeutet, bestimmen sie gemeinsam. Beim Projekt „Die Wunderfinder“ beispielsweise entdecken Hortkinder an der Seite von ehrenamtlichen Paten neue Bildungswelten. Nicht nur als Investition in faire Bildung ist unsere Abo-Spende hier gut angelegt: Bis Ende Oktober wird nämlich jede Spende für das Projekt noch einmal verdoppelt.

Faire Bildung für alle: Die Wunderfinder

Kinder brauchen Menschen, die an sie glauben und ihnen helfen, ihre Potentiale zu entfalten. Sie brauchen eine Umgebung, die sie annimmt und fördert. Manche Familien sind dabei auf besonderen Beistand angewiesen. Genau hier setzt die Stiftung Bürger für Leipzig mit den Wunderfindern an: Durch einjährige Patenschaften werden Hortkinder aus dem Leipziger Osten und aus Grünau individuell ermutigt und gefördert.

Inzwischen gehen bereits 35 Patinnen und Paten mit jeweils zwei Patenkindern regelmäßig auf Exkursion in die Stadt. Sie können dabei z.B. einem Bäcker über die Schulter schauen, hinter Theaterkulissen stöbern oder in einem urbanen Garten Tomaten pflücken. Die jungen Wunderfinder können sich so neue Bildungswelten erschließen. Vor allem aber können sie gemeinsam mit ihrer Patin oder ihrem Paten ihre eigenen Stärken entwickeln.

Jede Spende wird verdoppelt

Gerade in Bildungsprojekten sind Kontinuität und langfristiges Engagement wichtig. Die Schweizer Drosos Stiftung verdoppelt deshalb bis Oktober jede Spende für Die Wunderfinder um das Projekt dauerhaft zu sichern. Aber auch beim Spenden ist die Stiftung Bürger für Leipzig ganz Bürgerstiftung: Ob eine Spende in faire Bildung, mehr Stadtgrün, bessere Integration von Geflüchteten oder die Förderung von Vereinen und Initiativen fließt, können Spenderinnen und Spender selbst entscheiden.

Wer ab September selbst eine Wunderfinder-Patenschaft übernehmen möchte, kann sich hierfür ab sofort unverbindlich anmelden: www.diewunderfinder.de/anmelden

Alle weiteren Informationen zur Stiftung Bürger für Leipzig finden sich unter: www.buergerfuerleipzig.de

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„Reiß‘ dich zusammen und suche dir Hilfe!“ – Kampf gegen Essstörungen, für Melanie Apitzsch der härteste Langstreckenlauf
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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelAuf den Tag genau vor fünf Jahren erschien mit der 1. Ausgabe der LEIPZIGER ZEITUNG (LZ) auch meine erste große Sportgeschichte. Es war die Geschichte der Leistungssportlerin Melanie Apitzsch, die zuvor als großes Leipziger Talent auf den langen Laufstrecken und über 3.000 Meter Hindernis galt. Doch der härteste Wettkampf fand für sie nicht auf der Rundbahn statt, sondern es war der Kampf mit sich selbst, der Kampf gegen Essstörungen.
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Klärwerk im Rosental. Foto: KWL

Foto: KWL

Für alle LeserAuch die Kommunalen Wasserwerke Leipzig haben das Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Plus abgeschlossen. Auch wenn die Wasserwerker damit hadern, dass die Leipziger immer noch so wenig Wasser pro Kopf verbrauchen. Obwohl dieses Hadern überhaupt keinen Grund hat, denn auch das ziemlich wasserarme Jahr 2019 hat gezeigt, dass auch die Wasserwerke Leipzig die Wasserbereitstellung nicht einfach mal so aus der Hüfte erhöhen können.
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Pkw-Produktion in Deutschland und weltweit. Grafik: Arbeitsagentur Sachsen / IAB

Grafik: Arbeitsagentur Sachsen / IAB

Für alle LeserEin paar Klicks genügen, und man ist mitten in den sächsischen Debatten um eine Krisenindustrie, die gerade die größte Transformation ihrer Geschichte vor sich hat: die Automobilindustrie. Im Januar und Februar diskutierten Wirtschaftskammern und Politiker heftig darüber, wie man den Strukturwandel im Automobilbau auffangen könnte. Da war von irgendwelchen Corona-Einschränkungen noch gar keine Rede. Die Autobauer sind nicht erst mit dem Export-Einbruch durch Corona in schweres Fahrwasser geraten.