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SC DHfK: Ärgstem Verfolger Rimpar kaum eine Chance gelassen

Wölfe jagen im Rudel und hetzen ihre Beute bis zur Erschöpfung. Doch in eigener Halle wurden die DJK Rimpar Wölfe selbst erst zu den Gehetzten und schließlich mit chirurgischer Präzision 23:34 auseinander genommen. DHfK-Kapitän Lukas Binder gelangen dabei elf Treffer, die auch mit dem Plan von Christian Prokop zu tun hatten, wie dieses Spiel zu gewinnen sei: "Wir mussten unsere Angriffe breit anlegen, da Rimpar im Zentrum mit viel Aggressivität vorging. Dass wir so deutlich gewinnen, hat mich allerdings auch überrascht."

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Starke zweite Halbzeit beschert SC DHfK deutlichen 31:24-Sieg

"Es waren zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten, auf eine unbefriedigende erste folgte eine sehr starke zweite Hälfte.", fasste Trainer Christian Prokop die Partie treffend zusammen. Mit gravierenden Abspielfehlern handelten sich die Hausherren vor dem Pausenpfiff etliche Gegenstöße ein, natürlich taten auch die abgeschenkten Angriffe der Torbilanz zu diesem Zeitpunkt nicht gut. Doch was das Team derzeit auszeichnet, ist, dass auf solche Schwächephasen stets ein Aufbäumen folgt, wie gegen TV Großwallstadt in der zweiten Halbzeit.

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HC Leipzig vs. TuS Metzingen 28:29 – Dritte Niederlage in Folge

Am Buß- und Bettag haben die Handballerinnen des HC Leipzig weitere Punkte eingebüßt. Gegen Tabellennachbarn TuS Metzingen musste das Team von Trainer Norman Rentsch innerhalb einer Woche die dritte Niederlage in Folge hinnehmen. Damit beträgt der Abstand zu Tabellenführer Thüringer HC nun bereits sechs Punkte. Eine schlechte Nachricht ereilte die HCL-Fans schon vor der Partie: Maura Visser hat "in gegenseitigem Einvernehmen" mit sofortiger Wirkung den Kader verlassen.

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SC DHfK-Handballer besiegen auch den Angstgegner der Vorsaison

Dreimal trafen in der Vorsaison der SC DHfK Leipzig und die Eintracht aus Hildesheim aufeinander, dreimal hatten die Niedersachsen das bessere Ende für sich. Zwar wächst der Sage nach in der Domstadt ein 1.000-jähriger Rosenstock, doch 1.000 Jahre sollte es bis zum Sieg dann doch nicht dauern. Denn am Sonntagnachmittag fuhren die Leipziger diesen recht souverän mit 31:22 (16:10) ein und bleiben damit an der Tabellenspitze.

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Hypo NÖ vs. HC Leipzig 18:24 – Champions League Hauptrunde: Check!

Nur neun Tage nach dem historischen 42:22-Heimsieg des HCL gegen Hypo Niederösterreich, trafen beide Teams am Sonntag erneut aufeinander. In Maria Enzersdorf hatten die Leipzigerinnen auch diesmal die Nase vorn und machten damit vorzeitig den Einzug in die Hauptrunde der Champions League klar. Nun ist sogar der Gruppensieg drin. Mit einem Erfolg am kommenden Sonntag zu Hause gegen Dinamo Wolgograd, könnte der schon so gut wie eingetütet werden.

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SC DHfK-Handballer: Eine Halbzeit hitzige Aufholjagd von Erfolg gekrönt

Vor 3.021 Zuschauern drehen die Handballer des SC DHfK ihre Zweitliga-Partie nach einem 10:16-Rückstand. Hitzig ging es dabei nicht nur auf dem Spielfeld zu, von den Tribünen gellten mehrfach "Schieber, Schieber!"-Rufe in Richtung der Schiedsrichter, die eine konsequente und souveräne Linie auch vermissen ließen, dabei aber keine Seite benachteiligten. Nach Abpfiff füllte erleichterter Jubel die Halle, 29:28 stand auf der Anzeigetafel, allerdings auch begünstigt durch einen Fehler der Gäste.

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Allensbach vs. HC Leipzig 24:40 – Pokalausflug zum Bodensee

Vielleicht hätte sich HCL-Manager Kay-Sven Hähner zur Feier seines 44. Geburtstags noch vier Leipziger Tore mehr gewünscht. Aber auch ohne diese numerische Punktlandung konnte er mit seinen Handballerinnen zufrieden sein. Die hatten am Freitagabend beim Zweitliga-Schlusslicht SV Allensbach wenig Mühe und zogen mit einem klaren 24:40-Sieg sicher ins Viertelfinale des DHB-Pokals ein. Karolina Kudlacz war mit sieben Treffern erfolgreichste Werferin der Partie.

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HC Leipzig vs. Niederösterreich 42:22 – Süßes für Leipzig, Saures für Hypo

Im dritten Spiel der Champions-League-Gruppenphase erlebte Hypo Niederösterreich am Freitag in Leipzig sein ganz eigenes Handball-Halloween. Ein bestens aufgelegter HCL lehrte den Gästen nach allen Regeln der Kunst das Gruseln und schickte sie mit einer historischen 22:42-Packung wieder nach Hause. "Leipzig have pulverized Hypo after a blitzkrieg home performance (...)", vermeldete die offizielle Seite des Europäischen Handballverbandes (EHF) martialisch - und ersetzte wenig später "blitzkrieg" durch "powerful".

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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