Artikel zum Schlagwort EU-Fördermittel

Wissenschaftsministerium unterstützt Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei Beantragung von EU-Fördermitteln

Foto: Götz Schleser

Mit über 1 Million Euro förderte das Wissenschaftsministerium in den zurückliegenden zwei Jahren die Beteiligung sächsischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen an Ausschreibungen von EU-Förderprogrammen. Insgesamt wurden 66 Projekte mit einem Volumen von 1,2 Millionen Euro bewilligt. Spitzenreiter ist die Universität Leipzig, die allein 14 Vorhaben über die EUproNet genannte Förderrichtlinie realisiert und dafür knapp 280.000 Euro erhalten hat. Weiterlesen

Weitere Förderung auf hohem Niveau wichtig

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: Sächsische Wissenschaftslandschaft profitiert enorm von EU-Mitteln

Foto: Martin Förster, SMWK

„Die Fördermillionen der EU für den Wissenschaftsbereich sind in Sachsen sehr gut angelegtes Geld. Mit Hilfe dieser massiven Förderung wurde und wird eine stetige Erneuerung der Gebäude und Infrastruktur ermöglicht, so dass die Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf modernem Stand gehalten werden können. Sachsen kann heute auch aufgrund der hervorragenden Infrastruktur in der ersten Liga in Deutschland und in Profilbereichen auf Weltniveau mitspielen. Weiterlesen

Gemeinsame Veranstaltung in Brüssel von Staatskanzlei und Handwerkskammern

Europaminister Schenk: Handwerk in Sachsen steht für erfolgreiche EU-Förderpolitik

Foto: Pawel Sosnowski

Europaminister Oliver Schenk hat den hohen Stellenwert der EU-Förderung für den Freistaat Sachsen betont und erneut für eine angemessene Fortführung der Strukturhilfen geworben. „Für den Freistaat Sachsen ist und bleibt die EU-Strukturfondsförderung ein wichtiger Impulsgeber für Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung“, sagte Schenk am Mittwoch in Brüssel bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Sächsischen Staatskanzlei und der sächsischen Handwerkskammern. Weiterlesen

EU-Förderpolitik wird radikal vereinfacht

Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten einigen sich auf Reform der europäischen Regionalpolitik

Foto: Butzmann

Mehr Durchblick im Förderdschungel: Vertreterinnen und Vertreter von Europaparlament und EU-Mitgliedstaaten haben am Dienstag, 12. Dezember, eine vorläufige Einigung über eine Reform der Europäischen Regionalpolitik erzielt. „Dies ist die größte Vereinfachung in der Regionalpolitik seit 25 Jahren“, sagt Constanze Krehl, regionalpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Europaparlament. Zum einen werden geltende Regeln vereinfacht und zum anderen werden neue Möglichkeiten geschaffen, um auf die Flüchtlingssituation zu reagieren. Die Einigung beschließt den wichtigsten Gesetzgebungsprozess im Bereich Regionalpolitik in dieser Förderperiode (2014-2020). Weiterlesen