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Lohnsteuer

Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2022 beantragen

Ab sofort können Arbeitnehmer bei ihrem zuständigen Finanzamt für den Lohnsteuerabzug 2022 einen Freibetrag beantragen. Dieser kann zum Beispiel für erhöhte Werbungskosten bei Pendlern, Unterhaltsaufwendungen an gesetzlich unterhaltsberechtigte Personen oder Mehraufwendungen für beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung berücksichtigt werden.

Mindestlohn, Grundrente, Hartz 4: Das sind die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel

Mindestlohn, Hartz 4 und Kindergeld wurden angehoben. Der Solidaritätszuschlag fällt für die meisten Menschen weg. Die Mehrwertsteuer beträgt wieder 19 Prozent. Wie in jedem Jahr sind am 1. Januar eine Fülle an Gesetzesänderungen in Kraft getreten, die besonders viele Verbraucher betreffen. Ein Überblick zum Jahresstart 2021.

Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2021 beantragen

Ab sofort können Arbeitnehmer bei ihrem zuständigen Finanzamt für den Lohnsteuerabzug 2021 einen Freibetrag beantragen. Dieser kann zum Beispiel für erhöhte Werbungskosten bei Pendlern, Unterhaltsaufwendungen an gesetzlich unterhaltsberechtigte Personen oder Mehraufwendungen für beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung berücksichtigt werden.

Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2020 beantragen

Lohnsteuerzahler können beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ab sofort für den Lohnsteuerabzug 2020 einen Freibetrag beantragen. Durch den Freibetrag ermäßigt sich die Lohnsteuer, die der Arbeitgeber vom Arbeitslohn einbehalten muss. Ein Freibetrag kann auch für die Dauer von zwei Kalenderjahren berücksichtigt werden.

Arbeitnehmer-Ehegatten/Lebenspartner sollten für 2019 Steuerklassenwahl prüfen

Haben Ehegatten eine für sie ungünstige Steuerklassenkombination gewählt, behalten ihre Arbeitgeber womöglich mehr Lohnsteuer ein als nötig. Zwar kann nach Ablauf des Kalenderjahres die Erstattung der zu viel gezahlten Steuer durch Abgabe einer Einkommensteuer-Erklärung beim Finanzamt beantragt werden, doch das Geld fehlt zunächst in der Geldbörse. Wer beim monatlichen Lohnsteuerabzug der tatsächlichen Jahressteuer möglichst nahe kommen will, sollte seine Steuerklasse jetzt überprüfen. Eine andere Wahl kann insbesondere sinnvoll sein, wenn sich die Lohn- und Gehaltsverhältnisse geändert haben.

Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2019 beantragen

Lohnsteuerzahler können beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ab Oktober 2018 für den Lohnsteuerabzug 2019 einen Freibetrag beantragen. Durch den Freibetrag ermäßigt sich die Lohnsteuer, die der Arbeitgeber vom Arbeitslohn einbehalten muss. Ein Freibetrag kann auch für die Dauer von zwei Kalenderjahren berücksichtigt werden.

Steuertipps vom Finanzministerium: Arbeitnehmer-Ehegatten sollten für 2018 Steuerklassenwahl prüfen

Haben Ehegatten eine für sie ungünstige Steuerklassenkombination gewählt, behalten ihre Arbeitgeber womöglich mehr Lohnsteuer ein als nötig. Zwar kann nach Ablauf des Kalenderjahres die Erstattung der zu viel gezahlten Steuer durch Abgabe einer Einkommensteuer-Erklärung beim Finanzamt beantragt werden, doch das Geld fehlt erst mal in der Geldbörse. Wer beim monatlichen Lohnsteuerabzug der tatsächlichen Jahressteuer möglichst nahe kommen will, sollte seine Steuerklasse jetzt überprüfen. Eine andere Wahl kann insbesondere sinnvoll sein, falls sich die Lohn- und Gehaltsverhältnisse geändert haben.

Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2018 beantragen

Lohnsteuerzahler können beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ab Oktober 2017 für den Lohnsteuerabzug 2018 einen Freibetrag beantragen. Durch den Freibetrag ermäßigt sich die Lohnsteuer, die der Arbeitgeber vom Arbeitslohn einbehalten muss. Ein Antrag lohnt sich zum Beispiel für Pendler mit erhöhten Werbungskosten, bei Mehraufwendungen für eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung oder bei Kinderbetreuungskosten. Alleinerziehende in Steuerklasse II mit mehreren Kindern können für das zweite und jedes weitere Kind einen Freibetrag von jeweils 240 Euro beantragen.

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