4.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Mietpreissteigerung

Kurzauswertung zur Kommunalen Bürgerumfrage 2020: Stagnierende Einkommen bei den jungen Leipziger/-innen und steigende Mieten

Selbst im Corona-Jahr 2020 sind die Einkommen der Leipziger/-innen gestiegen. So jedenfalls kann man es in der Kurzauswertung der Kommunalen Bürgerumfrage lesen. Und das trotz Krise? Der genauere Blick in die Zahlen zeigt recht deutlich, wie sich auch die Leipziger Gesellschaft zunehmend entkoppelt. „Einkommenszuwächse können aktuell vor allem Rentnerinnen und Rentner (+119 EUR) und Erwerbstätige (+66 EUR) realisieren“, stellen Leipzigs Statistiker/-innen trocken fest.

Neues Siegel MEINFAIRMIETER: Gerade Geringverdiener leiden unter dem Mietpreisanstieg in Leipzig

Im Bericht zur „Bürgerumfrage 2019“ findet man auch ein ganzes Kapitel zum Wohnen und zur Mietbelastung. Ein Kapitel, das im Grunde davon erzählt, wie die letztlich überschaubaren Einkommenszuwächse der letzten Jahre in vielen Haushalten gleich wieder von Mieterhöhungen aufgefressen wurden. Ein deutschlandweit brisantes Thema, das jetzt auch das Pestel-Institut aufgegriffen hat.

Quartalsbericht: Wer nicht viel verdient, hat auch in Leipzig eine unzumutbare Mietbelastung

Mit einem kniffligen Thema beschäftigt sich Andrea Schultz im neuen Leipziger Quartalsbericht Nr. 2/3 für 2020: Den Leipziger Mietsteigerungen und den Belastungen für die Mieter verschiedener Einkommensgruppen. Denn seit 2014 gehen die Leipziger Mieten in die Höhe und Bestands- und Angebotsmieten klaffen immer weiter auseinander.

Auch 2020 stiegen die Mieten in Leipzig weiter, aber etwas moderater

Am Mittwoch, 6. Januar, legte der Leipziger Immobilienmakler PISA seine jüngste Auswertung zur Entwicklung am Leipziger Mietwohnungsmarkt vor. Eine Auswertung, die ziemlich genau abbildet, zu welchen Preisen in Leipzig Wohnungen neu vermietet werden. Und auch für 2020 gilt: Die Preise auf dem Leipziger Wohnimmobilienmarkt entwickeln sich weiterhin mit moderater Dynamik.

Wann steigen die Leipziger KdU-Sätze endlich so wie das Leipziger Mietniveau?

Man muss die seit 2014 vermehrten Anschläge auf Immobilienunternehmen und Baustellen in Leipzig nicht verstehen, auch wenn sie aus Sicht der Täter eine Logik haben mögen. So eine Art Einschüchterungslogik, mit der man eine Wohnungspolitik erzwingen will, die auf parlamentarischem Weg feststeckt. Oder zumindest heftig gebremst wird, weil gerade in Sachsen lange Zeit galt: Es gibt keine Wohnungsnot. Auch im Leipziger Stadtrat waren solche Töne zu hören. Und statistisch mag das stimmen. Mit Statistik kann man alles Mögliche beweisen.

OBM soll sich in Dresden um eine Verlängerung der Kappungsgrenzen-Verordnung bemühen

Der Leipziger Wohnungsmarkt ist eng geworden. Gerade in innerstädtischen Quartieren ist das schon deutlich zu spüren. Umso besorgter waren die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen im März, dass die Kappungsgrenzen-Verordnung 2020 ohne Nachfolgeregelung ausläuft. Deshalb beantragten sie, der OBM möge sich in Dresden darum bemühen, dass es eine Anschlussregelung gibt.

Student_innenRat solidarisiert sich mit Mietdemo

Das Aktionsbündnis Wohnen ruft am 06. April in Leipzig zur Demonstration auf, um ein Zeichen gegen steigende Mieten und knappen Wohnraum zu setzen. Der Student_innenRat der Universität Leipzig solidarisiert sich mit den Anliegen der Veranstalter_innen der Demo und teilt deren Aufforderung an die Politik, endlich entschieden gegen Spekulationen mit Wohnraum und Prozesse der Verdrängung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen.

Die Linke unterstützt Mietendemos am 6. April in Sachsen

Die Linke Sachsen ruft zur Teilnahme an den beiden Mietendemonstrationen unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn“ am 6. April in Leipzig und Dresden auf. Die Demonstrationen sind Teil eines europaweiten Aktionstages, mit dem ein breites Bündnis auf die Missstände in der Wohnungspolitik aufmerksam machen will. Allein in Deutschland wird in 24 Städten demonstriert.

Mietwahnsinn auch in Sachsen stoppen! Protestdemo am 6. April

Der Mietenwahnsinn greift jetzt auch auf Sachsens Städte über. Dagegen macht das neu gegründete Bündnis „Mietwahnsinn stoppen“ mobil. Der DGB Dresden unterstützt das Bündnis und ruft alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter der Region auf: Kommt zur Demonstration “Mietwahnsinn stoppen“! am 6. April 2019, Start: 14 Uhr, Postplatz.

Monika Lazar äußert sich zu stark steigenden Mieten in Leipzig

Die Lage auf den Wohnungsmärkten ist ernst, auch in Leipzig explodieren die Mieten. Innerhalb von nur einem Jahr sind die Mieten hier um 5,4 Prozent gestiegen. Bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie Familien mit mehreren Kindern, Menschen mit geringem Einkommen oder mit Migrationshintergrund haben kaum noch eine Chance, eine Wohnung zu finden.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -