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Regionalentwicklung

1,18 Milliarden Euro für Regionalentwicklung

„Mit der Gründung des Staatsministeriums für Regionalentwicklung hat die Staatsregierung ein starkes Zeichen gesetzt, wie wichtig uns die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Sachsen ist. Der erste eigene Doppelhaushalt des neuen Ministeriums unterstreicht dies“, das sagte Staatsminister Thomas Schmidt nach der Verabschiedung des Doppelhaushalts für die Jahre 2021 und 2022 durch den Sächsischen Landtag.

Die Leipzig Charta ist ein herrliches Beispiel dafür, wie Regierungen die nachhaltige europäische Stadt verhindern können

Was war das für eine stille Hoffnung 2007, als in Leipzig die erste „Leipzig Charta für eine nachhaltige europäische Stadt“ unterzeichnet wurde und sich auch OBM Burkhard Jung euphorisch gab, was für eine schöne Arbeitsgrundlage das nun werden könnte für wirklich zukunftsfähige Städte in Europa. Am Montag, 30. November, haben nun die EU-Minister für Stadtentwicklung und Raumordnung auf einem informellen Treffen im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die „Neue Leipzig Charta“ unterzeichnet.

Regionalentwicklung über Grenzen hinweg: Staatsminister Schmidt zu Gesprächen in Prag

»Regionen und insbesondere die Regionalentwicklung enden nicht an Ländergrenzen! Grenzübergreifende Zusammenarbeit ist für den Freistaat Sachsen mit seinen Staatsgrenzen sehr wichtig. Sachsen hat hierbei mit Tschechien, ebenso wie mit Polen, sehr gute Partner«, sagte Staatsminister Thomas Schmidt nach seinen heutigen (6. März 2020) Gesprächen in Prag. Dort traf der sächsische Regionalentwicklungsminister seine tschechische Amtskollegin Klára Dostálová und den tschechischen Vizeminister für Denkmalpflege, Vlastislav Ouroda.

Modell „Regionalentwicklung durch Verbesserung der interkommunalen Zusammenarbeit“ nimmt Gestalt an

Ein zentraler Baustein für die Stärkung insbesondere des ländlichen Raumes ist die Zusammenarbeit der Gemeinden über ihre Grenzen hinaus. Im Zuge der Umsetzung des „Zukunftspakts Sachsen“ hat das Kabinett am 27. März 2018 beschlossen, zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro für die Jahre 2018 bis 2020 für Maßnahmen im Rahmen eines Modellprojektes beim Staatsministerium des Innern zur Verfügung zu stellen. Dieses zielt auf Grundlage der Richtlinie zur Förderung der Regionalentwicklung (FR-Regio) darauf ab, die interkommunale Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

Weitere 1,5 Millionen Euro für Kommunen in Sachsen

Mit 1,5 Millionen Euro unterstützt der Freistaat Sachsen die Verbesserung und den Ausbau der Zusammenarbeit von Kommunen in Sachsen. Das Geld wird im Rahmen eines Modellprojekts zur Verfügung gestellt. Damit können beispielsweise interkommunale Pilotvorhaben gefördert werden, die die Verwaltung effizienter und bürgernäher machen. Das reicht von gemeinsamen Verwaltungs- oder Sporteinrichtungen bis hin zu sozialen und kulturellen Angeboten. Von den Erfahrungen aus den Projekten sollen wiederum andere Kommunen profitieren.

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