Ansichtskarten

Buchcover.
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Leutzsch: Ein Band voller alter Ansichtskarten zeigt Leutzsch vor 100 Jahren im Wandel

Es gibt sie von jedem Leipziger Ortsteil: Ansichtskarten, die einst wie selbstverständlich in alle Welt gesandt wurden, mit kurzen Grüßen: Ich war hier! Und was es zu erzählen gab, erzählte einfach das Bild auf der Schauseite: herrliche Ausflugsziele, verlockende Restaurants, stolze Rathäuser oder auch einfach Straßen und Häuser, wie sie waren, wo eine aber wirklich […]

Blick auf das Buchcover.
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Schleußig: Mit 200 Ansichtskarten in die bewegte Vergangenheit eines Leipziger Ortsteils

Steubenstraße? Da kommt man ja ganz durcheinander. Wo in Leipzig gibt es bitte eine Steubenstraße? Doch ja, es gab mal eine. 20 Jahre lang. In Schleußig. Man stolpert über sie im gerade erschienenen Band mit lauter historischen Ansichtskarten von Schleußig, den Pro Leipzig herausgeben hat. Die Steubenstraße ist so ein schönes Beispiel für eine dem […]

Helmut Hentschel, Thomas Nabert: Rötha. Foto: Ralf Julke
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Eine Postkarten-Zeitreise ins vergessene Kirschblütenland im Leipziger Süden

Für FreikäuferNicht nur Thomas Nabert wundert sich im Vorwort darüber, wie radikal die Landschaft im Leipziger Südraum aus dem Bewusstsein der Leipziger verschwunden ist. Als hätte der Kohlebergbau es in 80 Jahren tatsächlich geschafft, dort unten die Welt einfach abzuschneiden. Und alle touristische Vermarktung holt es nicht zurück. An den Tagebauseen endet die Welt. Rötha zum Beispiel liegt dahinter.

Knauthain & Knautkleeberg mit Hartmannsdorf, Rehbach, Knautnaundorf und Cospuden. Foto: Ralf Julke
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Das bunte Leben in den Dörfern des Leipziger Südwestens vor 100 Jahren

Mit dem „Bilderbogen“ von 2010 startete Pro Leipzig eine intensive Beschäftigung mit der Leipziger Geschichte der Ansichtskarten. In tausenden Motiven hat sich Leipziger Stadtgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert auf den bunten Postsendungen erhalten. Aber nicht nur die große Stadt Leipzig findet sich in hunderten schönen Bildern: Jeder Ortsteil hat das Zeug zum Bilder-Star.

Völkerschlacht. Gedenken auf historischen Ansichtskarten. Foto: Ralf Julke
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Völkerschlacht und Denkmal: Ein Bildband mit alten Postkarten aus einer zwiespältigen Zeit

Der Gedanke lag nah. Warum nicht auch ein großes Bilderbuch mit Ansichtskarten zur Völkerschlacht und zum Bau des Völkerschlachtdenkmals machen? 1913 war auch die hohe Zeit der Bildpostkarten. Und Dutzende Verlage fluteten den Markt mit Schlachtenszenen, mit Schauplatzbildern der Schlacht und natürlich dem wachsenden Koloss am Südrand von Leipzig. Ja, aber, sagte sich Pro Leipzig.

Oswald Müller, Thomas Nabert: Südvorstadt. Foto: Ralf Julke
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Der nächste Ortsteil in eindrucksvollen Ansichtskarten: die Südvorstadt

Mit dem großen "Bilderbogen" ging es los 2010, dem "Monumentalwerk zur Geschichte der Leipziger Ansichtskarten", das Pro Leipzig herausgebracht hat. 400 Seiten Postkarten-Geschichte Leipzigs. Die Idee, daraus noch mehr zu machen, lag nahe. Und wurde dann auch in schönen großen Bildbänden umgesetzt: Großzschocher-Windorf, Kleinzschocher, Möckern & Wahren, Connewitz. Jetzt gibt es den nächsten Ortsteil in alten Ansichten: die Südvorstadt.

Karsten Brösel: Möckern & Wahren. Foto: Ralf Julke
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Zeitenumbrüche in einer Bilderflut: Möckern und Wahren in alten Ansichtskarten

Kaum ein Medium hat den Wandel Leipzigs zur erfolgreichen Großstadt so vielfältig abgebildet wie die Postkarte. Die Hochzeit der Bildpostkarte fällt direkt zusammen mit dem Aufschwung der modernen Metropole Leipzig. Und über Jahrzehnte war Leipzig auch die Hauptstadt der deutschen Postkartenproduktion. Material genug für eine ganze Bildbandserie. Neuester Teil: Möckern und Wahren.

Oswald Müller, Thomas Nabert: Connewitz. Foto: Ralf Julke
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Ein Leipziger Ortsteil mit Ausflugsfreuden und Fußgängerflair

Man dreht sich um und schaut und staunt: Wo bin ich hier? - Einem Connewitzer aus dem Jahr 1911 würde es genau so gehen, stünde er heute am Kreuz und schaute sich um. Verschwunden die stolze Häuserfront zwischen Scheffelstraße und Arthur-Nitzsche-Straße, dasselbe von der Arthur-Nitzsche-Straße zur Bornaischen. Verschwunden auch der dominierende Bau an der Kreuzung mit der Commerzbank unten drin.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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