Artikel zum Schlagwort Arbeitsvolumen

Pro-Kopf-Arbeitszeit in Sachsen 2017

Das Arbeitsvolumen steigt, die Zahl der Teilzeitjobs ebenfalls

Grafik: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Für alle LeserWenn in jüngster Zeit immer wieder neue Zahlen zum schrumpfenden Pro-Kopf-Arbeitsvolumen der Deutschen veröffentlicht werden, darf man durchaus skeptisch sein. Die Zahlen besagen oft nicht das, was behauptet wird. Schon gar nicht, dass die Deutschen für besseres Geld kürzer arbeiten dürfen. Auch dann nicht, wenn statistisch mehr Menschen das gleiche zeitliche Volumen arbeiten. Weiterlesen

Arbeitsvolumen 2016 in Sachsen

In sächsischen Landkreisen verschwindet die Arbeit, in Leipzig wächst der Bedarf

Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Für alle LeserMit Statistiken kann man viel anstellen. Sie können sogar stimmen und trotzdem das verschleiern, worum es tatsächlich geht. So geht es einem auch bei der jüngsten Statistik zum Arbeitsvolumen in Sachsen. Wie viel haben die Sachsen 2016 tatsächlich gearbeitet? Und landeten sie tatsächlich nur bei 1.411 geleisteten Arbeitsstunden? Die Genauigkeit trügt. Das wissen die Statistiker eigentlich. Weiterlesen

Bei der Arbeitsleistung sind Ost und West längst gleichauf

Ostdeutsche erwirtschaften auch heute noch einen Teil des westdeutschen Reichtums

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„Arbeitsleistung: Osten und Westen gleichauf“, meldete kurz vor Weihnachten das Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle. Eine Meldung, die so scheinbar völlig den üblichen Erhebungen zum Arbeitsvolumen widersprach. Denn weil gerade Teilzeitjobs im Osten stark vertreten sind, ist hier das Arbeitsvolumen auch in den Meldungen der Statistikämter immer deutlich geringer als im Westen. Aber Hans-Ulrich Brautzsch hat sich für einen ganz besonderen Effekt interessiert. Weiterlesen

Trotz Mindestlohn und Nachwuchsmangel

Die Sachsen arbeiten wieder mehr

Foto: Ralf Julke

Selbst in der Arbeitszeitstatistik macht sich der Zeitenwechsel bemerkbar, der 2013 in Sachsen begann und mit der Einführung des Mindestlohns 2015 einen ersten Höhepunkt erreichte. Die Sachsen arbeiten scheinbar – rein statistisch betrachtet – weniger. Auch wenn fünf Stunden – aufs Jahr gerechnet – erst einmal nicht viel klingt. Weiterlesen

Weniger marginale Jobs, mehr Teilzeit

Sachsen haben auch 2015 anderthalb Wochen länger gearbeitet als der Bundesdurchschnitt

Grafik: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Anderthalb Wochen mehr haben die Sachsen im Jahr 2015 gearbeitet als der durchschnittliche Beschäftigte in Deutschland. Sagen zumindest Sachsens Statistiker, die sich dabei auf bundesweite Zahlen beziehen können. Im Jahr 2015 betrug das durchschnittliche Arbeitspensum eines Erwerbstätigen in Sachsen 1.423 Stunden und war gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Weiterlesen

Arbeitsvolumen in Sachsen 2014

Endlich ging die Zahl prekärer Jobs spürbar zurück und wurde mehr Arbeit bezahlt als noch 2013

Foto: Ralf Julke

Was sagen Arbeitszeiten eigentlich über Arbeitszeiten aus? Sachsens Statistiker (und nicht nur sie) versuchen das jedes Jahr aufs Neue herauszubekommen. Meistens kommt so eine Art Rätselraten heraus und eine rundgelutschte Geschichte von Vielarbeitern und Wenigarbeitern. Als wenn das Land seit Jahren emsig darum kämpfte, endlich die 20-Stunden-Woche zu bekommen. Nur: Die Geschichte stimmt so nicht. Weiterlesen